• Nr. 52/2020 - Ganztägiger Warnstreik im Nahverkehr am 26.10.2020

    Für Montag, 26. Oktober 2020, hat die Gewerkschaft Ver.di die Beschäftigten des Verkehrsbetriebes der Stadtwerke Schweinfurt GmbH zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. 

    Die Stadtwerke Schweinfurt rechnen daher mit Fahrtausfällen und massiven Einschränkungen im gesamten Liniennetz, die auch den Schülerverkehr betreffen und bitten alle Fahrgäste, sich entsprechend darauf einzustellen.

  • Nr. 51/2020 - Stadtwerke Schweinfurt und Autohaus Vossiek nehmen Schnellladestation in Betrieb

    Die Stadtwerke Schweinfurt haben bereits vor zehn Jahren die erste öffentliche Ladesäule in Schweinfurt in Betrieb genommen. Besonders in den letzten Jahren ist der Ausbau öffentlich zugänglicher Ladestationen mit großen Schritten vorangegangen. Dabei wurde bisher verstärkt auf sogenannte öffentliche Normalladepunkte mit einer Leistung von bis zu 22 kW gesetzt. Die Stadtwerke Schweinfurt und das Autohaus Vossiek haben nun die zweite Schnelladestation in Schweinfurt gemeinsam in Betrieb genommen. Die rund um die Uhr öffentlich zugängliche Ladestation befindet sich auf dem Betriebsgelände des Autohauses und verfügt über zwei Schnellladepunkte mit bis zu 50 kW Ladeleistung (CCS-Stecker) sowie zwei weitere Normalladepunkte (Typ 2-Stecker).

    Vor kurzem startete Volkswagen mit der Einführung der vollkommen neu entwickelten, rein elektrischen ID.-Modellfamilie. Der Konzern hat große Ziele und möchte bereits ab dem Jahr 2025 mehr als eine Million E-Autos pro Jahr verkaufen. Das Autohaus Vossiek hat sich somit komplett auf das Thema Elektromobilität eingelassen. Vor Ort befindet sich einer von 60, speziell ausgebildeten, Hochvoltexperten in der deutschen VW Organisation.

    „Für uns als Händler war klar, dass auch wir unseren Teil dazu beitragen müssen“, erklärt Stefan Bauer, Geschäftsführer des Autohauses Vossiek. Die Ladeeinrichtung steht aber nicht nur VW-Fahrern, sondern allen E-Mobilisten zur Verfügung. „Elektromobilität kann nur erfolgreich sein, wenn ausreichend öffentliche Ladepunkte zur Verfügung stehen“, so Stefan Bauer weiter, „wir wollen niemanden ausschließen.“

    Die Stadtwerke Schweinfurt, die den Anschluss der Ladestation an das Stromnetz realisiert haben, übernehmen die Betriebsführung der Schnellladestation. Das Unternehmen betreibt bereits 20 Ladestationen mit insgesamt 42 Ladepunkten in Schweinfurt und den Umlandgemeinden Dittelbrunn und Niederwerrn. „Die Schnellladestation am Autohaus Vossiek stellt somit die 21. öffentliche Ladestation dar, die die Stadtwerke betreiben “, berichtet Dirk Wapki, Vertriebsleiter und Pressesprecher der Stadtwerke Schweinfurt. Erst vor wenigen Wochen hat die Inbetriebnahme der ersten Schnellladestation in Schweinfurt vor dem neuen Kundencenter der Stadtwerke in der Bodelschwinghstraße stattgefunden. Weitere öffentliche Ladestationen mit einer Leistung von 22 kW pro Ladepunkt sind bereits geplant und werden im Laufe des Jahres in Betrieb genommen.

     

     

    In Betriebnahme der Schnellladestation beim Autohaus Vossiek (v.l.) Stefan Bauer - Geschäftsführer, Vossiek GmbH & Co. KG; Maximilian Frauenhofer - Projektmanager Ladeinfrastruktur, Stadtwerke Schweinfurt GmbH
  • Nr. 50/2020 - Kurzfristige Sperrung der Ignaz-Schön-Straße stadteinwärts

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass ab Freitag, den 16. Oktober 2020 um 14:30 Uhr die Ignaz- Schön-Straße ab der Agip Tankstelle in Richtung Innenstadt, sowie der Linksabbiegerverkehr kommend von der Georg-Schäfer-Straße in die Ignaz-Schön-Straße aufgrund von kurzfristigen Baumaßnahmen komplett gesperrt wird.
    Es wird mit Verkehrsbehinderungen gerechnet. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

    Eine Umleitung der Stadtbusse wurde ebenfalls eingerichtet. Die Linien 22, 23, 24 und 25 werden stadteinwärts über die Niederwerrner Straße umgeleitet. Die stadteinwärts führenden Haltestellen „Richard-Wagner-Straße“, „Ignaz-Schön-Straße“ und „Friedrich-Stein-Straße“ können nicht bedient werden.

    Die Sperrung dauert bis Samstag, den 17. Oktober 2020 bis ca. 17:00 Uhr.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Verständnis.

  • Nr. 49 / 2020 - Ver.di kündigt Warnstreiks in Schweinfurt an

    Nr. 49 / 2020 - Ver.di kündigt Warnstreiks in Schweinfurt an

    Für Montag, 19. Oktober 2020 hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten der Stadtwerke Schweinfurt GmbH zu einem Warnstreik aufgerufen. Der ÖPNV in Schweinfurt ist von diesem Streik nicht betroffen, das gesamte Liniennetz wird – inklusive Schülerverkehr - regulär bedient.  

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH ist auch während des Streiks rund um die Uhr für Sie da. Nachfolgend finden Sie die Notrufnummer bei Störfällen von Strom, Wasser, Fernwärme und Erdgas.

    Strom, Wasser, Fernwärme:       Telefon: 09721 931-361

    Erdgas:                                       Telefon: 09721 931-200.

    Wir bitten unsere Kunden für mögliche Beeinträchtigungen durch den Streik um Verständnis.

  • Nr. 48/2020 - Weg frei für private Ladeinfrastruktur in Schweinfurt

    Meilenstein für die Elektromobilität

    Das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) ist verabschiedet. Es erleichtert Wohnungseigentümern und Mietern künftig die Errichtung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

    Mit dem Gesetz wird ein Anspruch gegenüber der Eigentümergemeinschaft oder dem Vermieter geschaffen, auf eigene Kosten eine Ladeinfrastruktur errichten zu lassen. Zudem ist bei Beschlüssen über Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen bei Eigentümergemeinschaften künftig eine einfache Mehrheit ausreichend. Bislang mussten alle Eigentümer solchen Maßnahmen zustimmen, bevor sie umgesetzt werden konnten. Mit der Verabschiedung des Gesetzes wird ein wesentliches Hindernis für den Durchbruch der Elektromobilität aus dem Weg geräumt und die Errichtung privater Ladeinfrastruktur deutlich vereinfacht. 

    80 Prozent der Ladevorgänge finden zu Hause oder am Arbeitsplatz statt
    Das ist insbesondere deshalb wichtig, da sich der Erfolg der Elektromobilität vor allem im Privaten entscheiden wird. Mehr als 80 Prozent der Ladevorgänge finden zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. Der gesicherte Zugang zu Lademöglichkeiten gehört zu den wichtigsten Grundvoraussetzungen für den Kauf eines Elektrofahrzeugs. Gerade für Mieter und Wohnungseigentümer, die mehr als zwei Drittel aller Fahrzeughalter in Deutschland ausmachen, bestehen bislang große Hürden beim Aufbau von Ladeinfrastruktur. Der Abbau der Hindernisse für Mieter und Wohnungseigentümer bei der Errichtung einer privaten Ladeinfrastruktur ist essenziell für den weiteren Hochlauf der Elektromobilität. „Als Stadtwerke haben wir Ladelösungen für alle Bereiche entwickelt – egal ob öffentlich, privat, im Gewerbe oder im Mietobjekt. Von der Anschlussprüfung bis zum Betrieb der Ladeinfrastruktur können wir jetzt deutlich einfacher Lösungen für die Elektromobilität umsetzen“, sagt Thomas Kästner, Geschäftsführer bei den Stadtwerken Schweinfurt.

    900 Euro Förderung für den Einbau privater Ladesäulen
    Flankiert wird die Entscheidung des Bundesrats durch zwei weitere Beschlüsse. So wurde die steuerliche Förderung von Elektroautos bis 2030 verlängert. Darüber hinaus hat das Bundesverkehrsministerium ein neues Förderprogramm angekündigt, über das künftig der Einbau privater Ladesäulen mit jeweils 900 Euro gefördert werden soll.

  • Nr. 47/2020 - Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr

    Für Freitag, 9. Oktober 2020 hat die Gewerkschaft Ver.di die Beschäftigten des Verkehrsbetriebes der Stadtwerke Schweinfurt GmbH zu einem Warnstreik von 4:00 Uhr bis 12:00 Uhr aufgerufen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt rechnen daher mit Fahrtausfällen und massiven Einschränkungen im gesamten Liniennetz, die auch den Schülerverkehr betreffen können und bitten alle Fahrgäste, sich entsprechend darauf einzustellen. Voraussichtlich ab 12:30 Uhr werden alle Abfahrten ab „Roßmarkt“ wieder wie geplant stattfinden.

  • Nr. 46/2020 - Vorübergehende Störungsnummern der Stadtwerke Schweinfurt

    Aufgrund einer technischen Umstellung der Telefonanlagen, ist die Stadtwerke Schweinfurt GmbH am

    6. Oktober 2020 von 6:00 bis 7:00 Uhr

    nicht über die gewohnten Rufnummern erreichbar. Für das Zeitfenster wurde eine
    Ausweich-Rufnummer eingerichtet.
    Bei Störfällen werden die Kunden gebeten, folgende Rufnummern zu wählen:

    Störungsannahme

    Strom, Trinkwasser, Fernwärme

    Telefon: 09721  65392-361

    Erdgas

    Telefon: 09721  65392-200

    Wir bitten um Verständnis.

  • Nr. 45/2020 - Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten bei den Stadtwerken Schweinfurt

    Insgesamt sechs Auszubildende in fünf Ausbildungsberufen sind bei den Stadtwerken Schweinfurt im September dieses Jahres ins Berufsleben gestartet.

    Auch dieses Jahr geben die Stadtwerke Schweinfurt jungen Menschen eine berufliche Perspektive und bilden ihre neuen Mitarbeiter zu Industriekaufleuten, Kaufmann für Dialogmarketing, Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration, Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik sowie Fachangestellter für Bäderbetriebe aus. Insgesamt befinden sich bei den Stadtwerken Schweinfurt nun 17 Jugendliche in einem Ausbildungsverhältnis. Mit der Einstellung der neuen Auszubildenden investieren die Stadtwerke Schweinfurt als vielseitiger Arbeitgeber auch in herausfordernden Zeiten nachhaltig in die Zukunft und sichern den Fachkräftenachwuchs.

    „Die gute Ausbildung und Förderung unserer Auszubildenden hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert und wir sind stolz, dass die Stadtwerke Schweinfurt zu den „IHK Würzburg-Schweinfurt Ausbildungsbetrieben 2019“ gehören“, unterstreicht Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt. Diese Auszeichnung erhält ein Unternehmen, wenn ein "Einser-Azubi" ausgebildet wurde, der die IHK Prüfung mit "sehr gut" bestanden hat.

  • Nr. 44/2020 - Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr

    Für Dienstag, 29. September 2020 hat die Gewerkschaft Ver.di die Beschäftigten des Verkehrsbetriebes der Stadtwerke Schweinfurt GmbH zu einem ganztätigen Warnstreik aufgerufen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt rechnen daher mit Fahrtausfällen und massiven Einschränkungen im gesamten Liniennetz, die auch den Schülerverkehr betreffen können und bitten alle Fahrgäste, sich entsprechend darauf einzustellen.

  • Nr. 43/2020 - ufra 2020 – Stadtwerke Schweinfurt und RegioNet gemeinsam vor Ort

    Nr. 43/2020 - ufra 2020 – Stadtwerke Schweinfurt und RegioNet gemeinsam vor Ort

    Auf der ufra 2020, die vom 26. September bis 4. Oktober stattfindet, präsentieren sich die Stadtwerke Schweinfurt am Stand 2205 in Halle 22 mit den Schwerpunktthemen Digitalisierung und Elektromobilität.

    In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass mobiles Arbeiten von zu Hause deutlich zugenommen hat. Grundlage hierfür ist – wie in den Firmen – eine ausreichende Bandbreite zur Übertragung von Daten im Telekommunikationsnetz. Die Stadtwerke-Tochter RegioNet baut seit Jahren genau dieses Angebot in Schweinfurt konsequent aus: Auf unserem Stand werden alle Dienstleistungen rund um die Themen Internet, Fernsehen und Telefonie, vom High-Speed-Internetanschluss bis zum digitalen Fernsehen mit MainIPTV vorgestellt.

    Zusätzlich starten die Stadtwerke mit einem neuen und umfassenden „smart-home“ Produktangebot für die digitale Welt zu Hause. Die neue digitale Welt ist modular nachrüstbar und passt sich damit an die eigenen Bedürfnisse an. Mit den smart home Produkten können unmittelbar die Energieeffizienz erhöht, der Geldbeutel geschont und die Sicherheit des eigenen Zuhauses verbessert werden.

    Neben digitalen Anwendungen gewinnt die Elektromobilität zunehmend an Bedeutung. Die Stadtwerke Schweinfurt bauen seit Jahren die öffentliche Ladeinfrastruktur aus – zusätzlich bieten die Stadtwerke auch bezahlbare Lösungen für das sichere Laden eines Elektroautos in der eigenen Garage an. Am Messestand wird über das umfassende Angebot inklusiv Montage und die Technik des Systems für die Garage informiert.

    Zusätzlich zu den Schwerpunktthemen beantworten die Stadtwerke Schweinfurt gerne alle Fragen zur Versorgung mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser, den ÖPNV sowie das SILVANA Sport-und Freizeitbad.

  • Nr. 42/2020 - Stadtwerke Schweinfurt bieten Lösungen für das smarte Zuhause an

    Nr. 42/2020 - Stadtwerke Schweinfurt bieten Lösungen für das smarte Zuhause an

    Der Markt für Smart-Home-Anwendungen in Deutschland entwickelt sich rasant. Inzwischen nutzen 37 Prozent der Menschen smarte Geräte und fast jeder Zweite (49 Prozent) würde in seinen eigenen vier Wänden zudem am liebsten alle technischen Geräte miteinander vernetzen und digital steuern. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde.

    Stadtwerke Schweinfurt starten Smart Home Programm

    Seit kurzem bieten jetzt auch die Stadtwerke Schweinfurt ein Smart Home System an, mit dem die Kunden ihr Zuhause smart nachrüsten können. Die intelligente Technik vernetzt beispielsweise Heizkörperventile, Lichtschalter, Lampen, Bewegungsmelder etc. Durch Sensoren kann beispielsweise die Raumtemperatur geprüft oder es können Lichter individuell geschaltet und gedimmt werden. Das Smart Home kann aus unterschiedlichen Elementen bestehen, die mit Tablets oder Smartphones bedient und gesteuert werden, was laut Bitkom fast 80 Prozent der Smart-Home-Besitzer nutzen. Mit einer Anbindung an Sprachdienste z.B. von Amazon oder Google, kann man das System aber auch mit der eigenen Stimme steuern. Jeder zweite Anwender (52 Prozent) nutzt sein Smart-Home bereits per Sprachbefehl.

    Digitalisierung der Energiewende 

    „Unsere Smart Home Lösungen sind die ideale Ergänzung unseres Produktportfolios und ermöglichen die dringend notwendige Digitalisierung der Energiewende“, sagt Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt. Individuelle Lichtstimmungen automatisch nach Helligkeit, eine perfekt temperierte Wohnung oder Rollläden, die herunterfahren, wenn die Sonneneinstrahlung zu stark wird, sind mit unseren Smart Home Lösungen jederzeit möglich. „Die smarten Lösungen können unseren

    Kunden auch helfen, Energie und Geld zu sparen und dabei zusätzlich die Umwelt zu schonen. Beispielsweise wenn sich die Heizung beim Öffnen des Fensters oder Verlassen der Wohnung automatisch absenkt“, so Kästner weiter. Neben dem unmittelbaren Ansteuern, lassen sich über die dazugehörigen Programme auch zeitgesteuerte Abläufe einrichten, z.B. für die Gartenbewässerung.

    Vor wenigen Jahren war für ein Smart Home System eine aufwändige, feste Verkabelung notwendig. Hierbei entstanden unter Umständen Kosten von mehreren Tausend Euro. So war es meist nur Neubauten oder größeren Umbaumaßnahmen vorbehalten. Diese Zeiten sind nun vorbei.

    Die Stadtwerke greifen auf ein modulares System zurück, welches sich Kunden nach den eigenen Wünschen zusammenstellen und erweitern können. Dieses bietet immense Vorteile und ermöglicht ein personalisiertes intelligentes Zuhause, ganz nach den eigenen Bedürfnissen. Das Basissystem kann man sich bequem nach Hause liefern lassen und nach Bedarf mit weiteren Anwendungen ergänzen. Dabei lassen sich auch Komponenten verschiedener Hersteller in das Smart Home einbinden und zentral steuern. Da das System keine aufwändige Verkabelung benötigt, ist es auch ideal für Mieter. Im Falle eines Umzugs können die Komponenten einfach in die neue Wohnung mitgenommen werden. Auch den Einbau und das Einrichten des Systems kann man bei den Stadtwerken über den Onlineshop ordern. Die Arbeitszeit der Einrichtung kann dabei oft sogar als Handwerkerleistung in der Steuererklärung angesetzt werden. Einem intelligenten Zuhause steht somit nichts mehr im Weg.

    Wer sich über das System informieren möchte, kann dies am Stand der Stadtwerke Schweinfurt auf der Schweinfurter UFRA vom 26.09.2020 – 04.10.2020, auf der Webseite www.stadtwerke-sw.de oder in einem der Kundencenter der Stadtwerke.

  • Nr. 41/2020 - Vorübergehende Störungsnummern der Stadtwerke Schweinfurt

    Aufgrund einer technischen Umstellung der Telefonanlagen, ist die Stadtwerke Schweinfurt GmbH am 22. September 2020 von 6:00 bis 8:00 Uhr nicht über die gewohnten Rufnummern erreichbar. Für das Zeitfenster wurde eine Ausweich-Rufnummer eingerichtet.

    Bei Störfällen werden die Kunden gebeten, folgende Rufnummern zu wählen:

    Störungsannahme

    Strom, Trinkwasser, Fernwärme

    Telefon: 09721  65392-361

    Erdgas

    Telefon: 09721  65392-200

    Wir bitten um Verständnis.

  • Nr. 40/2020 - Schweinfurter Schulen erhalten Glasfaseranschluss der RegioNet

    Die Digitalisierung der Klassenzimmer schreitet immer weiter voran – nicht erst seit die Corona-Krise Schüler, Lehrer und Eltern zu „Homeschooling“ gezwungen hat. Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung digitaler Anwendungen in der Schule, ist darüber hinaus die gigabitfähige Anbindung an das Internet ebenso unverzichtbar. Bis zum Jahresende 2020 wird die RegioNet nun mehr als zehn weitere Schulen in Schweinfurt an ihr Glasfasernetz anbinden. Damit wird ein Internetzugang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s ermöglicht.

    Schulen erhalten bis Jahresende Gigabit-Glasfaseranschluss der RegioNet

    Um die Erschließung der Schulen zu realisieren, baut die RegioNet ihr über 480 Kilometer langes Glasfasernetz weiter aus. Zur Umsetzung der Maßnahme sind noch hunderte Meter Tiefbau erforderlich und fast 3.000 Meter Glasfaserkabel zu verlegen. Dazu kommen zahlreiche sogenannte „aktive“ Bauteile, wie z.B. Switche und Verteiler. Im Rahmen des Projektes stattet die RegioNet die Schulen mit zukunftsfähigen FTTH-Glasfaseranschlüssen (Fiber to the Home) aus. Bei herkömmlichen DSL (Digital Subscriber Line) legen Telefonsignale das letzte Stück - die sogenannte "Letzte Meile" - ihres Weges zum Teilnehmeranschluss in den Gebäuden über eine Kupferleitung zurück. Dabei nimmt, im Gegensatz zum Glasfaser, die Datenübertragungsrate mit jedem Meter ab. Die RegioNet verlegt mit FTTH das Glasfaser-Telekommunikationsnetz bis in die Gebäude hinein. Damit können Geschwindigkeiten von 1.000 Megabit (Mbit)/Sekunde „symmetrisch“ übertragen werden. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist somit sowohl im Upload als auch im Download verfügbar, was mit herkömmlichen DSL-Anschlüssen nicht möglich ist. Die Umrüstungsmaßnahmen wurden bereits begonnen. Bis Ende 2020 sollen die Anschlüsse dann in Betrieb genommen sein.

    „Wir danken für das erneute Vertrauen in unsere Expertise beim Glasfaserausbau und freuen uns, dass wir die Schulen in Schweinfurt beim Ausbau ihrer digitalen Leistungsfähigkeit unterstützen dürfen.“, kommentiert Andreas Göb, Geschäftsfeldleiter RegioNet das Projekt.

    Die RegioNet Schweinfurt GmbH versorgt als regionaler Telekommunikationsdienstleister sowohl Privat- als auch Gewerbekunden mit Kommunikationslösungen – angefangen vom superschnellen Internet über attraktive TV-Pakete bis zur individuellen Standort-Vernetzung. Das Unternehmen ist eine 100%ige Tochter der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und Vorreiter im Schweinfurter Glasfaserausbau.

    Über den POP (Point of Presence) – das Herzstück des Glasfasernetzes – werden die Schulen mit Lichtgeschwindigkeit und redundant an den De-CIX Knoten in Frankfurt – dem größten Internetknoten der Welt – und den Nürnberger Internet Exchange (N-IX) angebunden.
  • Nr. 39/2020 - Schulbusverkehr in Coronazeiten

    Am 8. September beginnt in den bayerischen Schulen wieder der Unterricht. Die Corona Pandemie stellt den Schulbusverkehr dieses Jahr vor eine ganz besondere Herausforderung. Den mehreren tausend Schülern, die zu Schulbeginn und –ende gleichzeitig zu befördern sind, steht weiterhin nur eine feste Zahl an Bussen im Stadtverkehr gegenüber.

    Zum Schuljahr 2020/21 wurde der Einsatz unserer 13 Gelenkbusse deshalb weiter optimiert. Die Mitarbeiter der Stadtwerke beobachten die Situation besonders zu Schulbeginn sehr genau und reagieren im Rahmen der Möglichkeiten entsprechend. Generell werden alle zur Verfügung stehenden Busse im Schulverkehr eingesetzt und regelmäßig gereinigt. Zusätzlich angemietete Kapazitäten könnten jedoch nur punktuell, aber nicht flächendeckend zu mehr Abstand beitragen.

    Darüber hinaus appelliert die Stadtwerke Schweinfurt GmbH an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und hat gemeinsam mit der Stadt Schweinfurt einen Leitfaden für die optimale Nutzung des ÖPNVs zum Schulstart veröffentlicht, der an alle Schulen verteilt wird. Vorab ist der Flyer mit allen Hinweisen bereits auf der Website der Stadtwerke zu finden: www.stadtwerke-sw.de/schulbus.

    Durch Nutzung einer früheren Verbindung, gegebenenfalls mit einem unproblematischen Umstieg am Roßmarkt, lassen sich zum Beispiel stark ausgelastete Fahrten umgehen. Nach wie vor gilt jedoch, obwohl der ÖPNV nachweislich kein Infektionsherd ist, die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase als oberstes Gebot.

    Am 1. September wurde zudem von der bayerischen Staatsregierung beschlossen, dass freie Reisebuskapazitäten für den Schulverkehr angemietet werden können und dass die dafür entstehenden Kosten vom Freistaat übernommen werden. Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH steht bereits mit dem Landesverband der Bayerischen Omnibusunternehmen (LBO) und den in der Region ansässigen Busunternehmen in direktem Kontakt und hat Bedarf angemeldet.

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren ihre Fahrgäste über Änderungen oder zusätzliche Angebote zum Schulbusverkehr ständig auf der Homepage unter www.stadtwerke-sw.de/schulbus

  • Nr. 38/2020 - Die Hallenbad- und Saunasaison startet im SILVANA Sport- und Freizeitbad

    Nr. 38/2020 - Die Hallenbad- und Saunasaison startet im SILVANA Sport- und Freizeitbad

    Noch bis Montag, 7. September, können die Spätsommer-Tage im SILVANA Freibad genutzt werden, dann ist Saison-Ende. Gleichzeitig mit dem Ende der Freibadsaison öffnen Hallenbad und Sauna wieder ihre Türen. Ab Dienstag, 8. September können die Gäste den SILVANA-Innenbereich wieder zum Schwimmen, Planschen, Rutschen, Entspannen und Saunieren nutzen.

    Die Sicherheit der Badegäste und Mitarbeiter hat im SILVANA oberste Priorität, umso mehr in der Zeit der COVID 19-Pandemie. Deshalb hat das SILVANA-Team auch für das Hallenbad und den Saunabereich in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ein Hygienekonzept erarbeitet, welches allen Badegästen den Aufenthalt so einfach und angenehm wie möglich machen und trotzdem ausreichend Schutz bieten soll.

    Eine Reservierung oder Onlinebuchung ist weiterhin nicht notwendig. Kunden können das bewährte Ampelsystem mit der Auslastungsanzeige auf der Website nutzen, um unnötige Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
    Alle weiteren Details zu den Hygienevorschriften können auf der Website unter www.silvana.de/information/news oder den verschiedenen Aushängen direkt vor Ort nachgelesen werden. Das SILVANA-Team bittet alle Gäste im Interesse aller darum, die Hygieneregeln einzuhalten.  

    Nach dem Hygienekonzept und auf Empfehlung der Gesundheitsbehörden ist eine Trennung der Besucher für das Schul- und Vereinsschwimmen sowie das öffentliche Schwimmen notwendig. Diese Vorgabe führt dazu, dass das SILVANA von den Besuchergruppen nur getrennt genutzt werden kann.   Um den Sport- und Freizeitcharakter des SILVANA zu wahren und allen Nutzergruppen gerecht zu werden, gelten bis zum Ende der Aufhebung der Auflagen ein geändertes Nutzungskonzept und angepasste Öffnungszeiten:

    Diese sind für die Öffentlichkeit am Montag und Donnerstag 6:30 – 8:00 Uhr „Frühschwimmen“, von Dienstag bis Freitag 13:00 – 20:00 Uhr, Samstag von 10:00 – 22:00 Uhr und Sonntag von 9:00 – 20:00 Uhr.

    Das SILVANA ermöglicht seinen Gästen seit über 15 Jahren Erholung und Badespaß auf hohem Niveau. Unser Anspruch ist es, diese Qualität auch weiterhin zu bieten. Aufgrund von gestiegenen Fixkosten und eines stetigen Investitionsbedarfs ist es erforderlich, die mehr als 5 Jahre konstanten Preise moderat anzupassen. Zum Beispiel erhöht sich der Eintrittspreis für eine Tageskarte im Hallenbad von 8,00 auf 9,00 Euro, das Tagesticket für einen Saunabesuch kostet 15,00 Euro anstatt 14,00 Euro. Eine genaue Preisübersicht ist auf www.silvana.de/preise ersichtlich. 

    Das SILVANA Team freut sich auf die bevorstehende Hallenbad- und Saunasaison und bittet seine Badegäste um Verständnis für die geänderten Bedingungen.

  • Nr. 37/2020 - Mehr Flexibilität durch erweiterte Zahlungsmöglichkeiten

    Ab sofort haben die Kunden der Stadtwerke Schweinfurt die Möglichkeit, im Kundencenter in der Wolfsgasse 5 und der Bodelschwinghstraße 1 sowie im SILVANA Sport- und Freizeitbad kontaktlos per Kreditkarte, ApplePay sowie GooglePay bequem, sicher und schnell zu bezahlen. Kunden, die die Kontaktlos-Technik nutzen wollen, brauchen eine Giro- oder Kreditkarte mit dem entsprechenden Chip bzw. müssen die Karte in ihrer Wallet-App auf dem Smartphone eingebunden haben.

    Damit erweitern die Stadtwerke Schweinfurt ihr Angebot der Zahlarten und bieten neben dem am häufigsten genutzten SEPA-Lastschriftmandat, der EC-Kartenzahlung oder Barzahlung nun auch verschiedene weitere Zahlungsmöglichkeiten an. Diese gesicherten Bezahllösungen werden für folgende Kreditkarten zur Verfügung gestellt:

    - Mastercard
    - Visa
    - V Pay
    - Maestro

    Sollten Fragen zu den Bezahlmöglichkeiten der vielfältigen Produkte der Stadtwerke Schweinfurt bestehen, geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne telefonisch, persönlich vor Ort oder über die Chat-Funktion im Internet Auskunft.

  • Nr. 36/2020 - Baumaßnahmen an der Kreuzung Danzigstraße/Wirsingstraße

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass ab Montag, 17.08.2020 die 2. Bauphase an der Kreuzung Danzigstraße/Wirsingstraße beginnt.

    In dieser Zeit kann auf den Linien 13 und 63 die Haltestelle „Danzigstraße“ nicht angefahren werden.

    Die Umleitung erfolgt ab der Haltestelle „Berliner Platz“ geradeaus in die Brombergstraße und dann weiter über die Oskar-von-Miller-Straße in den John-F.-Kennedy-Ring.

    Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis zum 05.09.2020 andauern.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Ihr Verständnis.

  • Nr. 35/2020 - Wartungsarbeiten RegioNet Glasfasernetz

    Am 16.08.2020 werden zwischen 04:00 Uhr und 08:00 Uhr Glasfaserarbeiten von der RegioNet durchgeführt um zukünftig noch mehr Bandbreite anbieten zu können.

    Aus diesem Grund kommt es bei TV, Internet und Telefon im genannten Zeitraum zu Ausfällen. Alle Dienste sollten nach Abschluss der Arbeiten wieder einwandfrei funktionieren.

    RegioNet-Anschlüsse in folgende Straßen sind von den Glasfaserarbeiten betroffen:

    Alte Stadtgärtnerei

    Blumenstraße

    Schopperstraße

    Auenstraße

    Merckstraße

    Sonnenstraße

  • Nr. 34/2020 - Neues Ampelsystem auf der Webseite informiert über Einlasssituation im SILVANA-Freibad

    Ab sofort zeigt eine auf der Webseite www.silvana.de integrierte Ampel die aktuelle Einlasssituation im SILVANA-Freibad. Um unnötige Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, können sich die Badegäste im Vorfeld von zuhause oder unterwegs informieren, ob mit einer längeren Warteschlange oder bereits mit einem Einlassstopp zu rechnen ist. Steht die Ampel auf „Grün“, ist der Eintritt ohne Verzögerung möglich. Bei „Gelb“ hat sich das Bad bereits gefüllt und es ist mit einer Wartezeit zu rechnen. Wird auf der Ampel „Rot“ angezeigt, besteht ein aktueller Einlassstopp und es kann nur Eintritt gewährt werden, wenn Personen das Bad verlassen.

    „Mit dem eingeführten Ampelsystem haben Besucher jetzt die Möglichkeit, ihren Freibadbesuch besser zu planen. Die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gilt es weiterhin zu beachten und einzuhalten. In diesem Zusammenhang besteht auch die Verpflichtung, ab einer gewissen Personenzahl den Einlass zu reglementieren“, so Philipp Spensberger, Leiter SILVANA“.

    Das SILVANA ist seit dem 08.06.2020 unter Pandemieauflagen geöffnet. Eine Onlinebuchung ist nicht nötig.

  • Nr. 33/2020 - Website sorgt für Wissensfluss

    Stadtwerke Schweinfurt dokumentieren Entstehung der neuen Wasserverbundleitung auf einer Website / Viele Informationen für Bürger jederzeit abrufbar /

    Für den permanenten Informationsfluss rund um die neue Wasserverbundleitung von Schweinfurt bis nach Wohnau im Steigerwald sorgt ab sofort eine Internetseite. Die Onlineplattform präsentiert Wissenswertes rund um das von den Stadtwerken Schweinfurt initiierte anspruchsvolle Projekt. Wer auf www.wasserverbundleitung-sw.de klickt, erfährt, wie die Trinkwasserversorgung in Unterfranken künftig nachhaltig gesichert wird.

    „Es ist uns sehr wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger über unser einzigartiges Gemeinschaftsprojekt zur Wasserversorgung in der Region für die Region ausführlich informieren können.“, unterstreicht Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.

    Deshalb hat die Bad Kissinger Agentur Pulsis Media mit Unterstützung von texTDesign Tonya Schulz (Ostheim v. d. Rhön) eine eigene Website www.wasserverbundleitung-sw.de entwickelt. Zahlreiche Bilder und ein Video von Samuel Becker machen die Website besonders anschaulich. Die neue Internetseite kann auf allen mobilen Endgeräten angeschaut werden.

    Interessenten erfahren hier, wer die Projektpartner sind. Ebenso sehen Besucher der Website die Streckenführung, erfahren Zahlen, Daten und Fakten zur Trinkwasserversorgung sowie die Hintergründe und Ziele zum Bau dieser Leitung.

    INFO: https://wasserverbundleitung-sw.de

     

    Hintergrund

    Die Stadtwerke Schweinfurt bauen zusammen mit den Projektpartnern Stadtwerk Haßfurt, Zweckverband zur Wasserversorgung der Rhön-Maintal-Gruppe sowie Zweckverband zur Wasserversorgung der Knetzgau-Sand-Wonfurt-Gruppe bis zum Jahr 2022 eine Wasserverbundleitung. Diese sichert nachhaltig die Wasserversorgung für 220.000 Einwohner in der Region von Schweinfurt bis nach Wohnau im Steigerwald sowie für Landwirtschaft und Industrie.

    Grund für den Bau der 26 Kilometer langen Leitung ist die Trockenheit in der Region. Da Schweinfurt über ausreichende Wasserressourcen auch für die Region verfügt, werden diese in Form des Gemeinschaftsprojekts für alle nutzbar gemacht.

    Auf Initiative der Stadtwerke Schweinfurt entsteht bis zum Jahr 2022 eine Wasserverbundleitung für die Region. Für den Informationsfluss bei den Bürgern sorgt nun eine eigene Website. Über den gelungenen Auftritt freuen sich Thomas Kästner, Geschäftsführer Stadtwerke Schweinfurt GmbH, und Katrin Rose, Pulsis Media GmbH. Foto: Nastja Strasheim, Pulsis Media GmbH
  • Nr. 32/2020 - Bauarbeiten in der Georg-Schäfer-Straße

    Die Stadtwerke Schweinfurt erneuern die Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Georg-Schäfer-Straße zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Landwehrstraße inklusive der seitlichen Leitungsanbindungen.

    Der Baubeginn ist für den 3. August 2020 geplant. Die Bauzeit beläuft sich auf ca. 12 Wochen. Um speziell im Kreuzungsbereich Ignaz-Schön-Straße/Georg-Schäfer-Straße zügig bauen zu können, wird dieser zeitweise in den Sommerferien 2020 für Kraftfahrzeuge komplett gesperrt. Der Fußgänger- und Radfahrbetrieb ist weiterhin möglich. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

    Selbstverständlich wird während der Bauzeit die Versorgung der Anschlussnehmer sichergestellt. Die Zufahrtswege für den Rettungsverkehr ist gewährleistet.

    Aktuelle Informationen zur Baustellensituation sind auf der Internetseite der Stadtwerke Schweinfurt unter: https://www.stadtwerke-sw.de/aktuelles/baustellen/ veröffentlicht.

    Wir bitten, diesen Bereich in der Bauzeit großräumig zu umfahren. Die Stadtwerke bemühen sich, die notwendigen Arbeiten zügig auszuführen und bitten für die Unannehmlichkeiten um Verständnis.

     

    Beginn 2. Bauabschnitt

    Ab dem 13.08.2020 erfolgt im Rahmen des 2. Bauabschnitts die Sperrung für Kraftfahrzeuge im Kreuzungsbereich Ignaz-Schön-Str./Georg-Schäfer-Straße. Die Verkehrsführung wird durch Umleitungen ausgeschildert.

  • Nr. 31/2020 - Stadtwerke Schweinfurt nehmen erste Schnellladestation in Betrieb - Neuer Ladepark am Kundencenter in der Bodelschwinghstraße eröffnet

    Die Stadtwerke Schweinfurt bauen die Ladeinfrastruktur weiter aus. Rechtzeitig zur Einführung der "Innovationsprämie" als Förderung des Bundes für Elektroautos im Rahmen des Konjunktur-Programms, haben die Stadtwerke nun eine erste Schnellladestation in Schweinfurt eröffnet. Oberbürgermeister Sebastian Remelé nahm die beiden Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 150 kW zusammen mit Geschäftsführer Thomas Kästner in Betrieb. Die Schnellladepunkte sind Teil des neuen Ladeparks mit nun sieben Ladepunkten vor dem Kundencenter der Stadtwerke in der Bodelschwinghstraße. Neben den beiden Schnellladepunkten mit 150 kW stehen dort zusätzlich ein Ladepunkt mit 43 kW, drei Ladepunkte mit 22 kW sowie eine Wallbox mit 11 kW für Elektromobilisten zur Verfügung. Zukünftig kann der Ladepark mit weiteren Ladelösungen ausgebaut werden.

    Die Schnellladepunkte ermöglichen Kunden ein schnelles Nachladen für zusätzliche Reichweite. Je nach Fahrzeugmodell und Batteriegröße kann in 30 bis 45 Minuten auch eine komplette Ladung erfolgen. Kunden können somit zum einen während eines Besuchs im Kundencenter nachladen, zum anderen aber auch die verschiedenen Ladelösungen für Privat- und Gewerbekunden besichtigen, um sich über den Aufbau einer eigenen Ladelösung zu informieren. „Von der einfachen Wallbox für die heimische Garage bis hin zur Schnellladestation, die Stadtwerke bieten für alle Bereiche der Ladeinfrastruktur eine Lösung an, die nun für die Schweinfurter Elektromobilisten greifbar ist“, freut sich Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt. Geladen wird, wie an allen öffentlichen Ladestation der Stadtwerke Schweinfurt, selbstverständlich 100 Prozent Ökostrom.

    Für das Laden zuhause bieten die Stadtwerke interessierten Kunden zudem ein Komplett-Paket aus Wallbox und Montage an. Damit soll der Umstieg auf die Elektromobilität für Kunden so einfach und transparent wie möglich gestaltet werden. Die Wallbox mit Installation ist bereits ab 1.399,- € erhältlich. Ergänzt wird das Gesamtpaket noch durch einen speziell auf die günstigen Ladezeiten abgestimmten Stromtarif, mit dem zuhause umweltfreundlich „getankt“ werden kann.

    In Betriebnahme der ersten Schnellladestation der Stadtwerke Schweinfurt (v.l.) Anna-Sarah Ockert - Projektleiterin Ladeinfrastruktur, Stadtwerke Schweinfurt GmbH; Thomas Kästner - Geschäftsführer Stadtwerke Schweinfurt GmbH; Sebastian Remelé - Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt
  • Nr. 30/2020 - Breitbandausbau und Modernisierung des TV Kabelnetzes am Zeilbaum

    Die RegioNet treibt den Breitbandausbau in Schweinfurt weiter voran. Am Zeilbaum erfolgt nun der Ausbau mit Glasfaser und das bestehende Kabelnetz wird modernisiert. Die RegioNet-Kunden profitieren dadurch von einer weiteren Verbesserung der Versorgungssicherheit mit (U)HD TV sowie von Highspeed Internetverbindungen mit über 300 Mbit/s.

    Ab dem 10. August 2020 starten die Umbauarbeiten. Diese werden ca. 12 Wochen andauern. In dieser Zeit werden Mitarbeiter der RegioNet und der Tele-Kabel-Ingenieursgesellschaft mbH (TKI) vor Ort sein.

    Die Modernisierung wird sukzessive erfolgen. Dabei kann es im Zuge der Arbeiten tagsüber zwischen 7 und 16 Uhr zu kurzzeitigen Beeinträchtigungen im TV und Internet der RegioNet kommen. „Wir werden die Ausfallzeit selbstverständlich so kurz wie möglich halten und bitten unsere Kunden schon jetzt um Verständnis“, sagt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet.

    Kunden in den folgenden Straßen sind von den Umbaumaßnahmen betroffen:

    Karl-Brand-Straße, Elsa-Brändström-Straße, Ludwig-Erhard-Straße, Willy-Brandt-Straße, Adam-Steigerwald-Straße, Alfons-Goppel-Straße, Edmund-Habermann-Straße, Hans-Nickel-Straße, Bernhard-Schineller-Straße, Karl-Riederer-Straße, Hans-Appold-Straße, Kurt-Georg-Kiesinger-Straße

    Nach Abschluss der Modernisierung können auch am Deutschhof und Zeilbaum flächendeckend die Highspeed-Internet-Angebote der RegioNet genutzt werden. Neben dem klassischen Kabelfernsehen ist dann auch digitales Fernsehvergnügen mit MainIPTV vollständig verfügbar. Damit können die Kunden der RegioNet Fernsehen, Streamen und Speichern vereinen.

    Kunden können sich über die eingerichtete Hotline unter 09721 931-400, online unter www.regionet-sw.de sowie in den Kundencentern in der Bodelschwighstraße 1 und am Roßmarkt über den Stand der Modernisierung informieren.

  • Nr. 29/2020 - Tarifinformation ÖPNV

    Im Stadtbus-Bereich werden ab dem 1. August 2020 die Preise leicht erhöht. Mit der Preissteigerung werden insbesondere die steigenden Kosten für Personal und Energie abgebildet. Trotz der Preissteigerung zählen die Stadtwerke Schweinfurt im Vergleich weiterhin zu den günstigsten Nahverkehrsanbietern in Bayern. Die gültigen Preise sind ab sofort im Internet unter https://www.stadtwerke-sw.de/stadtbus/eticket/tickets-und-preise/ abrufbar.

    Neben den erheblichen Ausgleichsbeträgen zur Deckung des ÖPNV-Defizits durch die Stadtwerke Schweinfurt wird gleichzeitig fortlaufend in den ÖPNV und das Angebot investiert. Anfang dieses Jahres wurde mit der Industriebuslinie eine neue und attraktive Verbindung geschaffen, die den Hauptbahnhof direkt mit dem Hafen verbindet. Zusätzlich wurde eine moderne Fahrgastinformation am Roßmarkt mit Übersichtsanzeiger und Ansagen der nächsten Abfahrten für blinde und sehbehinderte Fahrgäste installiert.

    Die neuen Tarife ermöglichen es auch, den Fahrplan zielgerichtet zu erweitern. So werden zum 1. August 2020 die nachfolgenden Fahrten zusätzlich zum bisher bestehenden Fahrplan neu eingeführt:

     

    ·         06:00 Uhr Linie 61 Hafen Ost ab Roßmarkt

    ·         06:02 Uhr Linie 62 Maintal ab Roßmarkt

    ·         22:06 Uhr Linie 62 ab ZF Werk Süd zum Roßmarkt

    ·         22:16 Uhr Linie 33 Maibacher Straße / Gartenstadt ab Roßmarkt

    Wie ändern sich die Tarife der verschiedenen Fahrausweisarten?

    Einige Beispiele der Tarifzone 1:

    Einzelkarte künftig 1,80 Euro (bisher 1,70 Euro)

    Tageskarte (Einzel) 3,70 Euro (bisher 3,50 Euro)

    Seniorenmonatskarte 35,35 Euro (bisher 32,80 Euro)

    Jahreskarte Abo übertragbar monatlich 42,65 (bisher 38,70 Euro)

    Die ab 1. August gültigen Fahrpreise für alle Fahrkarten entnehmen Sie bitte dem Preisblatt. Bitte beachten Sie: Für Fahrkarten, die im Vorverkauf gekauft werden und deren Gültigkeit nach dem 31.07.2020 beginnt, gilt bereits der neue Tarif.

  • Nr. 27/2020 - Busumleitung Kennedy-Ring – Kreuzung Wirsingstraße

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass ab Montag, den 27.07.2020, die Linien 12 und 13 (Rückfahrt) aufgrund von Baumaßnahmen umgeleitet werden.

    · Die Haltestellen „Johann-Georg-Gademann-Straße“ (beidseitig) sowie „Wirsingstraße“ (beidseitig) können während dieser Zeit nicht bedient werden.

    · Fahrgäste der Haltestelle „Johann-Georg-Gademann-Straße“ in Richtung Oberndorf werden zur Haltestelle „Hauptbahnhof“ stadtauswärts verwiesen.

    · Fahrgäste der Haltestelle „Wirsingstraße“ in Richtung Oberndorf werden zur Haltestelle „Ludwig-Krug-Straße“ verwiesen.

    · Fahrgäste der Haltestelle „Johann-Georg-Gademann-Straße“ in Richtung Roßmarkt werden zur Haltestelle „Hauptbahnhof“ stadteinwärts verwiesen.

    ·  Fahrgäste der Haltestelle „Wirsingstraße“ in Richtung Roßmarkt werden zur Haltestelle „Hauptbahnhof“ stadteinwärts verwiesen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Ihr Verständnis.

  • Nr. 26/2020 - Baumaßnahmen in der Zehntstraße

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass ab Montag, den 20. Juli die Zehntstraße komplett gesperrt ist.

    Die Linie 51 wird über den Kornmarkt umgeleitet, die Haltestellen „Markt“ und „Am Oberen Marienbach“ werden nicht bedient. Die Fahrgäste vom Markt werden zur Haltestelle „Kornmarkt“, die Fahrgäste vom Oberen Marienbach zur Haltestelle „Schützenstraße“ verwiesen.

    Die Linien 52 und 71 werden über die Haltestelle „Museum-Georg-Schäfer“ umgeleitet, die Haltestellen „Markt“ und „Am Unteren Marienbach“ werden nicht bedient. Fahrgäste vom Markt werden zur Haltestelle „Museum-Georg-Schäfer“ und die Fahrgäste vom „Unteren Marienbach“ zur Haltestelle „Stadtbahnhof“ verwiesen.

    Die Haltestelle „Söldnerstraße“ der Linie 71 in der Mainberger Straße wird nicht bedient, die Fahrgäste werden zur Haltestelle „Stadtbahnhof“ verwiesen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten die Fahrgäste um Verständnis.

  • Nr. 25/2020 - PV Contracting

    Schweinfurt bietet ein erhebliches Potenzial für Photovoltaikanlagen. Das geht aus dem Solarpotentialkataster hervor, dass die Stadt Schweinfurt eigens zur Förderung des Ausbaus der umweltfreundlichen Solaranlagen hat erstellen lassen. Das unter https://www.solare-stadt.de/schweinfurt abrufbare Solarkataster zeigt einfach und schnell, auf welchen Gebäuden die Gegebenheiten für eine Solaranlage besonders vorteilhaft sind.

    Stadtwerke Schweinfurt bieten PV-Contracting an
    Bereits im Jahr 2017 konnte rechnerisch der Strombedarf von dreieinhalb Millionen bayerischen Haushalten durch Solarstrom aus Bayern gedeckt werden (Quelle: energieatlas.bayern.de). Damit diese Zahl auch in Schweinfurt weiter steigt, soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorangetrieben werden. Wenn Solarstrom vom eigenen Dach selbst genutzt wird, ist dieser für Haushalte besonders attraktiv. Allerdings war dies dann auch mit einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage verbunden. Um den Weg zur Solarstrom-Erzeugung auf dem eigenen Dach zu erleichtern, bieten die Stadtwerke Schweinfurt ab sofort die Möglichkeit, eine PV-Anlage zu pachten. Denn wer Solarstrom nutzen will, muss nicht unbedingt selbst Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage sein. Das PV-Contracting-Angebot richtet sich an Hauseigentümer, die eine eigene Investition in eine Anlage vermeiden und trotzdem PV-Strom vom eigenen Dach zur Eigenversorgung nutzen möchten. Die Stadtwerke übernehmen dabei die maßgeschneiderte Planung und Installation der PV-Anlage in Zusammenarbeit mit regionalen Fachhandwerkspartnern. Auch alle Wartungen und Serviceeinsätze während der Pachtlaufzeit werden durch die Stadtwerke organisiert und abgewickelt. „Kunden erhalten auf diese Weise ein Rundum-sorglos-Paket, können den Strom vom eigenen Dach selbst verbrauchen und gleichzeitig auf einfache Weise einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erläutert Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke.

    Wie das PV-Contracting-Modell funktioniert
    Die Stadtwerke Schweinfurt und der Hauseigentümer schließen einen Vertrag über 20 Jahre ab. Der Hauseigentümer ist während dieser Zeit Betreiber und Nutzer der PV-Anlage, Eigentümer der Anlage bleiben die Stadtwerke Schweinfurt. Für die Dauer der Laufzeit zahlt der Nutzer der Anlage ein monatliches Pachtentgelt an die Stadtwerke. Den erzeugten PV-Strom kann der Hauseigentümer selbst verbrauchen. Somit reduziert sich der Strombezug aus dem Netz. Überschüssiger Solarstrom, der nicht selbst verbraucht werden kann, wird ins Netz eingespeist. Hierfür erhält der Hauseigentümer vom Netzbetreiber eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Einbindung eines Stromspeichers sowie das Laden eines Elektrofahrzeuges kann die Quote des eigenverbrauchten Solarstroms weiter erhöhen.

    Interessierte können sich unter https://www.stadtwerke-sw.de/energie/privatkunden/erneuerbare-energien/pv-contracting/ über das PV-Contracting informieren. Die Stadtwerke erstellen auf Basis der Dachgegebenheiten, des Nutzungsverhaltens und individueller Wünsche - wie der Integration eines Batteriespeichers oder einer Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge - gerne ein individuelles Angebot.

  • Nr. 24/2020 - Schweinfurt bei Ladeinfrastruktur vor München

    München bleibt Hauptstadt der Ladepunkte teilte kürzlich der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) mit. Im aktuellen Ranking der deutschen Städte mit den meisten öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektro- und Plug-in-Hybrid-PKW führen die Städte München (1.185), Hamburg (1.096) und Berlin (1.052) das Ranking mit Abstand an.

    Die reine Anzahl der Ladepunkte ist aber nur ein Indikator für den Ausbaustand der Ladeinfrastruktur. Daneben stellt sich auch die Frage, wie viele Einwohner sich einen Ladepunkt teilen müssen. Hier glänzt Schweinfurt mit einem hervorragenden Ausbaustand. Setzt man die 52 Schweinfurter Ladpunkte ins Verhältnis zu den rund 54.000 Einwohner, liegt Schweinfurt mit 1.039 Einwohner je Ladepunkt deutlich vor den Millionen-Städten München (1.242), Hamburg (1.733) und Berlin (3.488). „Schweinfurt ist mit seinen vielen Berufspendlern eine ideale Modellregion für die Elektromobilität. Damit sich mehr Kunden für ein Elektroauto entscheiden, schaffen wir eine vorrausschauende Ladeinfrastruktur für die zukünftigen Elektromobilisten“, erklärt hierzu Andreas Göb, Technischer Leiter der Stadtwerke Schweinfurt.

    Auch im Vergleich der Bundesländer hat Bayern mit 6.353 Ladepunkten weiterhin die Nase vorn. Platz 2 belegt Baden-Württemberg mit 4.950. Es folgen Nordrhein-Westfalen (4.476 LP), Niedersachsen (2.501 LP) und Hessen (1.866 LP).

    Bundesweit 27.730 Ladepunkte – Zuwachs von 60 Prozent innerhalb eines Jahres
    Deutschlandweit können Fahrer von E-Autos an 27.730 öffentlich zugänglichen Ladepunkten Strom zapfen. Das sind über 10.000 Ladepunkte oder fast 60 Prozent mehr als im Mai letzten Jahres (17.400 LP). Der Anteil der Schnelllader liegt aktuell bei rund 14 Prozent. Derzeit sind in Deutschland etwa 280.000 E-Autos und Plug-in-Hybride gemeldet. Die rund 27.700 öffentlichen Ladepunkte reichen für etwa 440.000 elektrisch betriebene Fahrzeuge. Daher ist es wichtig, dass zügig mehr E-Fahrzeugen in den Markt gebracht werden, um die klimapolitischen Ziele im Verkehrssektor näher zu kommen, aber auch um den Zuwachs mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur zu synchronisieren.

    „Es ist erfreulich, mit welcher Dynamik die Ladeinfrastruktur ausgebaut wird. Elektromobilität ist nicht nur ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz, sondern kann gerade in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage auch ein wirkungsvoller Konjunkturmotor werden. Dass die Bundesregierung mit dem Konjunkturpaket die Anschaffung von Elektroautos mit bis zu 9.000 Euro fördert, ist ein wichtiger Impuls für den Hochlauf der Elektromobilität. Ich bin stolz, dass wir als Stadtwerke hier Ladelösungen für alle Bereiche anbieten – egal ob öffentlich, privat, im Gewerbe oder im Mietobjekt“, sagt Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.

    „Es ist erfreulich, mit welcher Dynamik die Ladeinfrastruktur ausgebaut wird. Elektromobilität ist nicht nur ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz, sondern kann gerade in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage auch ein wirkungsvoller Konjunkturmotor werden. Dass die Bundesregierung mit dem Konjunkturpaket die Anschaffung von Elektroautos mit bis zu 9.000 Euro fördert, ist ein wichtiger Impuls für den Hochlauf der Elektromobilität. Ich bin stolz, dass wir als Stadtwerke hier Ladelösungen für alle Bereiche anbieten – egal ob öffentlich, privat, im Gewerbe oder im Mietobjekt“, sagt Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.
  • Nr. 23/2020 - Moderate Trinkwasserpreisanpassung in Schweinfurt

    Die Stadtwerke Schweinfurt passen zum 1. Juli 2020 den Wasserpreis von 1,90 Euro/m³ (netto) auf
    2,00 Euro/m³ an.  Bei einem statistischen Durchschnitt des privaten Wasserverbrauchs von 123 Liter pro Tag und Verbraucher (Quelle: destatis, 2016) sind dies rund 4,50 Euro pro Jahr zusätzlich.

    Das Schweinfurter Wasser wird lokal in Schweinfurt und Umgebung gewonnen, in Schweinfurt aufbereitet und durch unabhängige Experten ständig kontrolliert. Der Aufwand hierfür und der Investitionsbedarf in die Wasserversorgung sind unverändert hoch, die Kosten der Wasserversorgung sind kaum beeinflussbar. Die möglichen Gewinne der Wasserversorgung werden staatlich auf einem sehr niedrigen Niveau begrenzt.

    Mit der Preiserhöhung stellen die Stadtwerke sicher, dass der gewohnt hohe Qualitätsstandard in der Wasserversorgung in Schweinfurt und Umgebung auch in Zukunft gewährleistet werden kann.

    Trotz der erforderlichen Anpassung ist der Trinkwasserpreis der Stadtwerke Schweinfurt im Vergleich zu anderen Städten weiterhin sehr günstig.  


    Fragen zur Preisänderung beantwortet das Team im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt, telefonisch erreichbar unter 09721 931-400 sowie persönlich in der Wolfsgasse 5 oder in der Bodelschwinghstraße 1.

  • Nr. 22/2020 - Tag der Daseinsvorsorge

    Am diesjährigen Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni 2020 wird sichtbar, welche Bedeutung den Leistungen der Versorgungswirtschaft und des öffentlichen Personennahverkehrs zukommt. In der Corona-Krise wird offenbar, dass die Daseinsvorsorge ein ganz wesentlicher Stützpfeiler des öffentlichen Lebens darstellt. Das Funktionieren der Daseinsvorsorge ist besonders in diesem Jahr eine beruhigende Konstante: Lebensgrundlage und -qualität für die Bürgerinnen und Bürger wird ebenso wie der Standort für die Wirtschaft nachhaltig gesichert.

    Die Stadtwerke Schweinfurt und die RegioNet als Telekommunikations- und Breitbandanbieter haben während der Corona-Krise den technischen Geschäftsbetrieb uneingeschränkt aufrechterhalten und alle Systeme und Prozesse so aufgestellt, dass der operative Betrieb jederzeit sichergestellt ist.

    Die Leistungen des öffentlichen Nahverkehrs wurden an die behördlichen Hygienevorgaben angepasst und während der geltenden Ausgangssperren und des Herunterfahrens des öffentlichen Lebens wurden kontinuierlich rd. 80% des regulären Fahrplans bedient. Das SILVANA Sport- und Freizeitbad hat auf behördliche Anordnung den Betrieb zeitweilig einstellen müssen: Als eines der ersten Schwimmbäder hat das Freibad am Tag des Wegfalls der Beschränkungen seine Pforten wieder geöffnet.

    Zur Daseinsvorsorge gehört neben der Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Wärme auch zunehmend eine schnelle Kommunikation als Teil einer neuen „digitalen Daseinsvorsorge“: Mobiles Arbeiten, Homeoffice, Webkonferenzen, elektronischer Handel oder auch die Beschulung von Schülern zu Hause sind nur mit gut ausgebauten Datennetzen und entsprechend hohen Übertragungsbandbereiten möglich. Die Stadtwerke Schweinfurt haben mit der Tochtergesellschaft RegioNet sehr frühzeitig in den Glasfaserausbau in Schweinfurt – sowohl in Industriegebieten und den Wohnvierteln – investiert und bauen das Angebot stetig aus.

    „Die Bürgerinnen und Bürger im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Schweinfurt können weiter darauf vertrauen, dass unsere Mitarbeiter dafür sorgen, die Leistungen für die Daseinsvorsorge rund um die Uhr zu gewährleisten“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke.

  • Nr. 21 / 2020 - SILVANA Freibadsaison beginnt am 8. Juni

    Die Stadtwerke Schweinfurt freuen sich, dass die Badesaison im SILVANA Sport- und Freizeitbad endlich beginnen kann, nachdem die bayerische Staatsregierung entschieden hat, dass die Freibäder im Freistaat ab dem 8. Juni wieder öffnen dürfen.

    Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit am kommenden Montag die Türen für die Bade-Fans zu den gewohnten Zeiten von 9 Uhr bis 20 Uhr wieder geöffnet sind. „Wir freuen uns, dass wir uns stückweise der Normalität annähern und endlich öffnen dürfen, wenn auch unter etwas „anderen“ Bedingungen als normal. Es sind Abstandsregelungen und Hygienevorschriften zu befolgen, diese sind im Freibad gut erkennbar ausgeschildert“, erklärt Philipp Spensberger, Badleiter SILVANA Sport- und Freizeitbad.

    In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wurde vom SILVANA-Team ein Konzept erarbeitet, welches allen Badegästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich macht und trotzdem ausreichend Schutz bieten soll. In Schwimmbädern besteht nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für das

    Bäderwesen e. V.  kein größeres Ansteckungsrisiko als in anderen Einrichtungen. Im Gegenteil, alle vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Viren durch das Chlor im Wasser sicher abgetötet werden.

    Das Schwimmer-, Kinder- und Nichtschwimmerbecken stehen während der Badesaison mit leichten Einschränkungen zur Verfügung. Die Breitwellenrutsche sowie der Sprungturm können ebenfalls genutzt werden. Die Hygienevorgaben des Freistaats sehen vor, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern auch im Freibad überall, auch auf den Wegen, am und im Becken und auf der Liegewiese einzuhalten ist. Für alle Gäste gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außer in den Schwimmbecken und auf dem eigenen Liegehandtuch.

    Alle weiteren Details zu den Hygienevorschriften können auf der Website www.silvana.de/information/news/ oder den verschiedenen Aushängen direkt vor Ort nachgelesen werden. Die Stadtwerke bitten darum, sich an diese Regeln zu halten, damit die Infektionsrate weiter sinkt und das Freibad dauerhaft bis Mitte September geöffnet bleiben kann.

    Das Team des SILVANAs freut sich auf die kommende Saison und wünscht allen Badegästen eine schöne Sommerzeit. Bleiben Sie gesund.

  • Nr. 20/2020 - Stadtwerke Schweinfurt bauen Wärmenetz weiter aus

    Geänderte Verkehrsführung in der Niederwerrner Straße ab 3. Juni 2020

    Die Stadtwerke Schweinfurt bauen ihr Wärmenetz weiter aus. In der Niederwerrner Straße finden aktuell Maßnahmen zur Erweiterung der Fernwärme statt. Hier wird vor allem das ehemalige Tasch-Gelände – heute Studentenwohnheim „Dornhaus“ erschlossen. Hierfür werden im Bereich zwischen Pestalozzistraße und Wilhelm-Leuschner-Straße Fernwärmeleitungen gelegt. Gebaut wird in drei Bauabschnitten. Die ersten beiden Bauabschnitte bis zur Moritz-Fischer-Straße sind in den finalen Zügen. Der dritte Bauabschnitt bis zum Tasch-Gelände erfolgt ab 3. Juni 2020. Hierfür muss die Verkehrsführung in diesem Bereich bis Ende Juni auf eine Fahrbahn verengt werden. Der Verkehr wird wechselseitig über eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Moritz-Fischer-Straße und die Nikolaus-Hofmann-Straße sind von der Niederwerrner Straße in diesem Zeitraum nicht befahrbar. Im Sommer wird die Maßnahme abgeschlossen sein. Entlang der verlegten Fernwärmeleitung können in Zukunft weitere Kunden mit Fernwärme versorgt werden. Auch das Glasfasernetz der RegioNet wird im Zuge der Maßnahme um die Niederwerrner Straße zwischen Damaschkestraße und Tasch-Gelände weiter ausgebaut.

    Schweinfurter Wärmenetz leistet wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

    Der Energieträgerwechsel im Wärme Markt ist ein wichtiger Schritt zur schnellen Senkung der
    CO2-Emissionen. Zu diesem Schluss kommt die BDEW-Studie „Wie heizt Deutschland?“. Immense
    CO2-Einsparpotenziale liegen dabei im Ausbau und Nachverdichtung der Wärmenetze: Rund 2,7 Millionen Gebäude mit einer Ölheizung liegen in einem Gebiet, das ohnehin mit einer Gasleitung oder einem Fernwärmenetz verbunden ist – hier ließen sich recht schnell und unkompliziert 14 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Darüber hinaus schneidet die Fernwärme auch bei der Kundenzufriedenheit unter den Energieträgern am besten ab.
    „Das Schweinfurter Wärmenetz bietet eine klimafreundliche Alternative bei der Umsetzung der Energiewende, weshalb wir unser Netz kontinuierlich weiter ausbauen wollen“, erklärt Andreas Göb, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt. Die Stadtwerke versorgen weite Teile der Stadt mit Fernwärme, die durch einen sehr niedrigen Primärenergiefaktors von 0,08 überzeugt. Der niedrige Primärenergiefaktor hat dabei auch wirtschaftliche Vorteile, z. B. bei der Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung bei Renovierung oder Neubau. Und auch die Stadt Schweinfurt unterstützt im Rahmen des Schweinfurter Klimaschutzkonzepts den Anschluss an die Fernwärme mit einem Sanierungszuschuss von bis zu 1.000, - € pro Heizungssanierung, wenn der Austausch einer Heizungsanlage (älter 15 Jahre) durch einen Energieberater analysiert wurde.

    Informationen zu einem Fernwärme- oder Glasfaseranschluss erhalten Interessenten beim Netzanschlusswesen der Stadtwerke Schweinfurt unter www.stadtwerke-sw.de/netze, telefonisch unter 09721 931-443 sowie per E-Mail unter netzanschluss(at)stadtwerke-sw.de.

    Informationen zum Klimaschutzkonzept der Stadt Schweinfurt und dem Förderprogramm Heizungssanierung erhalten Interessenten unter www.schweinfurt.de/klimaschutz, telefonisch unter 09721 51-3453 sowie per E-Mail unter umweltschutz(at)schweinfurt.de.

  • Nr. 19/2020 - Kundenservice im Doppelpack

    Das Kundencenter ist die Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Produkte der Stadtwerke Schweinfurt GmbH. Schnell zum Telefonhörer greifen oder auf einen Sprung vorbeischauen - all das geht jetzt noch einfacher. Ab sofort ist am Hauptsitz der Stadtwerke Schweinfurt ein zweites Kundencenter geöffnet.

    Auch im Zeitalter von Internet & Co ist der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch unverzichtbar. Vieles lässt sich in einem persönlichen Gespräch schnell und problemlos klären. Auf ihren Kundenservice legen die Stadtwerke Schweinfurt als Partner vor Ort deshalb ganz besonders viel Wert. Als regionaler Energieversorger und Dienstleister in der Stadt fest verankert, übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger. Ob es um Strom, Erdgas, Fernwärme, den öffentlichen Personennahverkehr, Telefonie und Internet oder die Wasserversorgung geht - die freundlichen und kompetenten Kundenberater helfen gerne weiter.

    Die große Nachfrage im etablierten Kundencenter am Roßmarkt hat die Stadtwerke Schweinfurt dazu bewogen, in den Räumen des Betriebsgebäudes in der Bodelschwinghstraße 1 ein weiteres, modernes Servicecenter zu eröffnen. Durch diesen zweiten Standort kann - gerade bei hoher Kundenfrequenz - flexibel reagiert und damit möglichst kurze Wartezeiten gewährleistet werden.

    Interessant ist das zusätzliche Angebot auch für all jene, die mit dem Auto unterwegs sind. Der große Kundenparkplatz inklusive Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge am Hauptstandort bietet genügend Stellplätze direkt vor der Tür. Mit der Linie 21, Haltestelle Mozartstraße, erreichen Sie die Stadtwerke auch mit dem Stadtbus. Ein weiteres Plus sind die hochmodernen Räume, in denen das gesamte Produkt- und Dienstleistungsportfolio präsentiert wird. Ob die E-Ladelösung für zuhause, Smart-Home, die Angebote der Stadtwerke-Tochter RegioNet, der interaktive Netzfahrplan oder die neuen intelligenten Messsysteme – die wichtigsten Informationen und die passende Beratung dazu finden

    Kunden im modernen, neuen Showroom. In der Bodelschwinghstraße können Kunden in Zukunft auch das eTicket erwerben und aufladen.

    Das Serviceteam ist ab sofort für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Die Standorte im Überblick

    Kundencenter am Roßmarkt
    Wolfsgasse 5
    97421 Schweinfurt
    (direkt am Roßmarkt)

    Telefon:   09721 931-400
    Mail: kundenservice(at)stadtwerke-sw.de

    Kundencenter am Stadtwerkgebäude

    Bodelschwinghstraße 1

    97421 Schweinfurt
    Telefon: 09721 931-400

    Mail: kundenservice(at)stadtwerke-sw.de

    Kundenservice im Doppelpack. Das neue Serviceteam in der Bodeschwinghstraße 1 ist ab sofort für Sie da. Herr Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH, Herr Sebastian Remelé, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und Matthias Volk, Leiter Kundenservice Bodelschwinghstraße (v.l.n.r.), haben diese Woche das neue Kundencenter eröffnet.
  • Nr. 18/2020 - Rückkehr zum Regelbetrieb im ÖPNV

    Nach den Entscheidungen der Staatsregierung, die Ausgangsbeschränkungen zu beenden und das öffentliche Leben wieder „hochzufahren“, werden die Stadtwerke Schweinfurt ab Sonntag, 10. Mai 2020, im ÖPNV wieder auf den Regelfahrplan umstellen. Damit wird der Betrieb an Sonn- und Feiertagen vollständig aufgenommen – ab Montag, 11. Mai 2020, werden bis auf den Campus Express (Linie 10), wieder alle im Fahrplan veröffentlichten Fahrten (inkl. aller Schülerfahrten) durchgeführt.  „Wir freuen uns, mit der Wiederaufnahme der Fahrten unseren Beitrag für eine Normalisierung des öffentlichen Lebens leisten zu dürfen“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.

    Harald Mendrock, Leiter Verkehrsbetrieb der Stadtwerke ergänzt: „Bei steigendem Fahrgastaufkommen ist damit zu rechnen, dass in den Fahrzeugen nicht immer ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Wir bitten dafür um Verständnis und um gegenseitige Rücksichtnahme. Im ÖPNV besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Es wird dringend empfohlen, die Stoßzeiten zu meiden und eine dadurch eventuell längere Reisezeit einzuplanen“.

  • Nr. 17/2020 - Lockerungen der CORONA-Beschränkungen im öffentlichen Leben und Umsetzung behördlicher Vorgaben durch die Stadtwerke Schweinfurt

    Ab Montag, den 27. April 2020 soll das öffentliche Leben in Bayern schrittweise hochgefahren werden: Der Schulbetrieb läuft für einen Teil der Schüler wieder an, Geschäfte können unter Auflagen öffnen und es wird eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Geschäften sowie im ÖPNV eingeführt. Wir bitten Sie um Beachtung der folgenden Änderungen, die ab dem 27. April 2020 gelten:

    1. Wiedereröffnung Kundencenter

    Ab dem 27. April 2020 stehen die Kundenberater für den persönlichen Service im Kundencenter in der Wolfsgasse zu den gewohnten Öffnungszeiten von 08.30 - 17.30 Uhr zur Verfügung.

    Bitte beachten Sie, dass ab dem 27. April 2020 im Kundenservice das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Erwachsene und Kinder ab dem 7. Lebensjahr sowie das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen behördlich zwingend vorgeschrieben ist. Ein Mund-Nasen-Schutz ist keine medizinische Maske, sondern eine Alltagsmaske - wie z. B. auch Schals - mit der Mund und Nase bedeckt werden.

    2. Eröffnung eines weiteren Kundencenters in der Bodelschwinghstraße

    Die Stadtwerke eröffnen ein weiteres Kundencenter am Hauptsitz der Stadtwerke Schweinfurt, in der Bodelschwinghstraße 1. Sie erreichen das Kundencenter direkt mit dem Bus (Linie 21, Haltestelle Mozartstraße). Für die Anfahrt mit dem Auto stehen ausreichend kostenlose Parkplätze und öffentliche Ladeinfrastruktur zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind von Montag-Donnerstag 08.00 - 16.00 Uhr und am Freitag von 08.00 - 12.00 Uhr.

    Durch die Öffnung des weiteren Standortes wird unser kundenfreundliches Angebot der direkten und persönlichen Beratung weiter ausgebaut – mit der zusätzlich geschaffenen Fläche können darüber hinaus die geltenden Abstandsregelungen noch besser eingehalten werden.

    3. Neuer online Service – Live Chat

    Ab sofort können unsere Kunden einen neuen „Live-Chat“ auf der Homepage der Stadtwerke Schweinfurt nutzen. Der Live-Chat bietet die Möglichkeit, Anfragen der Kunden in Echtzeit, digital, schnell und unkompliziert zu lösen. Der Chat ist aktiv, wenn ein Kundenberater zur Verfügung steht – bei vielen Anfragen melden wir uns bei Ihnen zeitnah zurück.

    4. ÖPNV

    •  Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

    Ab dem 27. April 2020 haben bayernweit Personen ab dem 7. Lebensjahr bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des ÖPNV und der dazugehörigen Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nach den rechtlichen Vorgaben zum Infektionsschutz dürfen ab diesem Zeitpunkt keine Personen in öffentlichen Nahverkehrsmitteln mehr befördert werden, die gegen diese Verpflichtung verstoßen. Der Einstieg zur Überprüfung der Maskenpflicht erfolgt an der vorderen Tür beim Busfahrer.

    • Änderung des Busfahrplans

    Der Busfahrplan im Bedienungsgebiet der Stadtwerke Schweinfurt GmbH wird ab Montag,
    27. April 2020, um Fahrten zum Schulzentrum an der Geschwister-Scholl-Straße ergänzt.  Ansonsten gilt nach wie vor der derzeit geltende Fahrplan „Samstag+“. Zusätzlich wird der Betriebsschluss von derzeit 20:00 Uhr auf 22:16 Uhr (Roßmarkt) verlängert.

    • Schülerverkehr

    Schülerinnen und Schüler werden gebeten, mit dem Linienverkehr zunächst zum Roßmarkt zu fahren und dort umzusteigen (Rückrichtung analog). Ab Roßmarkt verkehren die folgenden Fahrten zum Schulzentrum (über Ignaz-Schön-Straße):

    • Linie 9 um 7:30 Uhr (Diese Fahrt beginnt als Linie 52 um 7:13 an der Nußbergstraße)
    • Linie 9 um 7:45 Uhr

    Für den Rückweg fahren die folgenden Busse:

    • Linie 9 um 13:10 Uhr ab Schulzentrum zum Roßmarkt; weiter als Linie 52 bis Nußbergstraße.

    Die Stadtwerke stehen mit den Schulen sowie dem Amt für Sport und Schulen der Stadt Schweinfurt in Kontakt und werden die Schülerfahrten bei Bedarf anpassen. Informationen hierzu entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.stadtwerke-sw.de. Wir bitten bereits jetzt für mögliche Anpassungen um Verständnis, die sich nach dem tatsächlichen Schulbetrieb richten.

    • Fahrscheinverkauf in den Fahrzeugen: Der Verkauf von Fahrscheinen in den Bussen wird ab 27. April 2020 wiederaufgenommen. Bitte nutzen Sie, wenn möglich, das eTicket bzw. halten Sie ihr Bargeld abgezählt bereit. Fahrkarten inkl. eTickets können wie bisher im Kundencenter in der Wolfsgasse und in der Bodelschwinghstrasse erworben werden. Zusätzlich wird über den Monatswechsel bis zum 6. Mai 2020 der Roßmarktschalter für den Fahrkartenverkauf zur Verfügung stehen. Wir bitten um Beachtung, dass vom 1. bis einschließlich 3. Mai 2020 kein Vorverkauf möglich ist.

    Der Betrieb an Sonn- und Feiertagen bleibt zunächst – bis zu möglichen Lockerungen der geltenden Ausgangsbeschränkungen – ausgesetzt. Bitte beachten Sie die weiterhin geltenden Hygienemaßnahmen, entsprechende Hinweise finden Sie in den Bussen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bedanken sich für das entgegengebrachte Verständnis. Bitte bleiben Sie gesund. Wir sind da!

  • Nr. 16/2020 - ÖPNV: Geänderter Fahrplan der Stadtbusse ab 19. April 2020

    Der Busverkehr im Bedienungsgebiet der Stadtwerke Schweinfurt GmbH wird nach den Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung zur Verlängerung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Herausforderungen ab dem 19. April 2020 angepasst.

    Die Fahrplanänderung ist mit dem Aufgabenträger, der Stadt Schweinfurt, abgestimmt. Wir bitten unsere Fahrgäste um Beachtung folgender Änderungen, die ab dem 19. April 2020 bis zunächst 3. Mai 2020 gelten:

    • Aussetzung des Betriebs an Sonn- und Feiertagen.

    • An den übrigen Tagen wird der Betrieb nach 20:00 Uhr eingestellt. Das bedeutet, dass nach 20:00 Uhr keine Abfahrten mehr ab Roßmarkt erfolgen.

    Oberstes Ziel ist die Aufrechterhaltung des derzeitigen Werktagfahrplans zur Sicherstellung der in den behördlichen Vorgaben genannten Fahrtzwecken, insbesondere zur Ausübung des Berufs sowie der Erreichbarkeit ärztlicher Versorgung, Apotheken und des Einzelhandels zu den Öffnungszeiten.

    Zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr bitten wir Sie, im Fahrzeug sowie an den Haltestellen den entsprechenden Abstand einzuhalten. Bei Krankheitszeichen, einer Corona-Infektion ist der Zustieg in die Stadtbusse unbedingt zu unterlassen. 

    Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Bitte bleiben Sie gesund.

  • Nr. 15/2020 - Information bei vorübergehenden Stilllegungen oder Betriebsunterbrechungen von Trinkwasser-Installationen

    Die Bundesregierung und der Freistaat Bayern haben weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) veranlasst. Sollten im Rahmen der Maßnahmen Betriebe, ein Gebäude oder eine Gebäudeeinheit (z. B. Wohnung) derzeit nicht mehr genutzt und dadurch nur noch sehr geringe Mengen oder kein Wasser mehr verbraucht werden, sind - wie bisher - entsprechende Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers zu prüfen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt weisen auf das Informationsschreiben des DVGW mit der Bitte um entsprechende Umsetzung hin. Dabei ist zu beachten, dass ab dem Übergabepunkt der Betreiber der Trinkwasser-Installation bis zur letzten Entnahmestelle für die Trinkwasserqualität verantwortlich ist und keine störenden Rückwirkungen auf das öffentliche Wassernetz erfolgen dürfen (§ 15 AVBWasserV).

    Trinkwasserkunden die hierzu Unterstützung benötigen, finden eine Liste der zugelassenen Installationsunternehmen auf der Website der Stadtwerke Schweinfurt.

    Den technischen Geschäftsbetrieb erhalten die Stadtwerke Schweinfurt auch in dieser besonderen Situation uneingeschränkt aufrecht. Oberste Priorität ist es, weiterhin eine ausgezeichnete Versorgung zu bieten und darüber hinaus die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeitern, Kunden und Marktpartner zu jeder Zeit zu gewährleisten. Die Stadtwerke Schweinfurt nehmen diese Verantwortung sehr ernst und haben entsprechende Vorkehrungen über organisatorische Maßnahmen und Notfallpläne getroffen, um den Service auf dem gewohnt hohen Niveau zu halten.

    Bei Rückfragen stehen die freundlichen Mitarbeiter des Kundencenters unter folgender Telefonnummer 09721 931-400 zur Verfügung.

    Alle Informationen des DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. befinden sich auf der Website der Stadtwerke Schweinfurt.

    DVGW Informationsschreiben

    DVGW/SHK Flyer

  • Nr. 14/2020 - Geänderter Fahrplan der Stadtbusse

    Der Busverkehr im Bedienungsgebiet der Stadtwerke Schweinfurt GmbH wird während der aktuellen Situation zur Aufrechterhaltung der Mobilität ab Mittwoch, den 25. März 2020 mit einem geänderten Fahrplan durchgeführt. Die Fahrplanänderung ist mit der Stadt Schweinfurt und der Regierung von Unterfranken abgestimmt. Wir bitten unsere Fahrgäste um Beachtung folgender Änderungen:

    1. Montag bis Freitag

    1.1  Die Stadtwerke Schweinfurt fahren von Montag bis Freitag, den veröffentlichten Samstagsfahrplan.

    1.2  Morgens zwischen 5:00 Uhr und 8:00 Uhr verkehren weitere Busse, die im bisherigen Fahrplan „Montag bis Freitag“ (ohne Schulfahrten) veröffentlicht sind. Dies bedeutet, dass bis 08.00 Uhr der bisherige Fahrplan und ab 08.00 Uhr der Samstagsfahrplan gilt (hierbei bezieht sich der Zeitraum 05.00-08.00 Uhr auf die Abfahrten am Roßmarkt).

    1.3  Am Nachmittag werden weitere Fahrten angeboten:

    • Die Linie 61 verkehrt abweichend vom Samstagsfahrplan von 16:00 Uhr bis 19:30 Uhr im 30-Minuten-Takt. Die planmäßige Fahrt um 18:11 Uhr entfällt dabei.
    • Zusätzlich zum Samstagsfahrplan verkehren die Linie 63 (Werksverkehr von/nach Bergl) und die Linie 64 (Industriebuslinie), wie im Fahrplan Montag bis Freitag veröffentlicht.

    2. Samstag
    Der veröffentlichte Samstagsfahrplan bleibt unverändert.

    3. Sonntag
    Der veröffentlichte Sonntagsfahrplan gilt unverändert.

  • Nr. 13/2020 - Coronavirus – Fahrplanänderung der Stadtwerke Schweinfurt und Veränderungen

    Gemeinsam informieren Stadt und Stadtwerke Schweinfurt über weitere Maßnahmen.

    Ab Samstag, 21. März wird auf die Empfehlung der Regierung von Unterfranken hin der Einstieg in die Busse über die hinteren Türen abgewickelt. Gleichzeitig werden in den Fahrzeugen keine Tickets mehr verkauft. Die Fahrgäste ohne gültige Jahres- und Monatskarten werden gebeten, die Fahrtentgelte selbständig auf folgendes Konto zu überweisen:

    Stadtwerke Schweinfurt GmbH

    Sparkasse SW-Haßberge

    IBAN DE87 7935 0101 0760 0000 34  

    BIC BYLADEM1KSW

    Verwendungszweck: ÖPNV

    Zusätzlich wird es ab Mittwoch, 25. März eine weitere Fahrplanänderung geben.

    Dann wird der derzeit geltende Ferienfahrplan der Stadtwerke Schweinfurt GmbH auf den geltenden Samstagsfahrplan umgestellt, der um zusätzliche Fahrten ergänzt wird.

    Bei all den Einschränkungen, die in der aktuellen Situation getroffen werden müssen, weisen Stadt und Stadtwerke Schweinfurt noch einmal darauf hin, dass die Versorgungssicherheit auch weiterhin in vollem Maße gewährleistet ist.

  • Nr. 12/2020 - Der Betrieb ist auch in der Corona-Krise sichergestellt

    Die Bundesregierung und der Freistaat Bayern haben weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) veranlasst. Die Situation verändert sich aktuell sehr schnell. Wir nehmen die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch gegenüber unseren Kunden und Marktpartnern sehr ernst und haben entsprechende Vorkehrungen getroffen.

    Unseren technischen Geschäftsbetrieb erhalten wir für die Stadtwerke Schweinfurt GmbH und unsere Tochtergesellschaft RegioNet Schweinfurt GmbH auch in dieser besonderen Situation uneingeschränkt aufrecht. Darüber hinaus haben wir selbstverständlich alle Systeme und Prozesse so aufgestellt, dass die Aufrechterhaltung des operativen Betriebs sichergestellt ist.

    Die Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs werden entsprechend den Bestimmungen des gültigen Fahrplans aufrechterhalten. Bitte halten Sie sich strikt an die in den Bussen und Haltestellen ausgehängten Empfehlungen zur Vermeidung der Ansteckungsgefahr, um Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Fahrgäste sowie unsere Fahrerinnen und Fahrer zu schützen.

    Unsere oberste Priorität ist es, weiterhin eine ausgezeichnete Versorgung zu bieten und darüber hinaus die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu jeder Zeit zu gewährleisten. Teilweise kann es hierdurch im Außendienst zu veränderten Arbeitsabläufen kommen. Wir haben organisatorische Maßnahmen und Notfallpläne, um unseren Service und die Verfügbarkeit unserer Dienste für Sie auf dem gewohnt hohen Niveau zu halten.

    Wenn Sie kurzfristig Unterstützung zum Ausbau oder Erweiterung Ihrer Kommunikationsleistungen benötigen, sind wir per Telefon oder E-Mail gerne für Sie, schnell und unbürokratisch da.

    Unser RegioNet Geschäftskundenvertrieb:
    Hotline: 09721 931 - 600
    E-Mail: N.May(at)stadtwerke-sw.de

    Unser Kundencenter ist ebenfalls für Ihre Anliegen, per Telefon oder E-Mail da.
    Sie erreichen uns:
    Montag – Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr unter der
    Telefonnummer 09721 931 - 400 oder per E-Mail: kundenservice(at)stadtwerke-sw.de 

    Das Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse) bleibt bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

    ÖPNV: Fahrkartenverkauf ab Montag, 16. März 2020
    Der Fahrkartenverkauf erfolgt ab Montag, 16. März 2020 bis auf Weiteres nicht mehr im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse), sondern direkt am Schalter auf dem Roßmarkt.

    SILVANA Sport- und Freizeitbad seit Montag, 16. März 2020 geschlossen
    Das SILVANA Sport- und Freizeitbad ist seit Montag, den 16. März 2020, zunächst bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen. Die Sauna im SILVANA wurde bereits am Samstag, den 14. März 2020, ebenfalls bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen.

    Die Stadtwerke sind in ständigem Austausch mit den Stäben der Stadt Schweinfurt, um sicherzustellen, dass Maßnahmen koordiniert und effizient ablaufen. Unseren Kundinnen und Kunden können wir versichern, dass die Versorgungssicherheit aufrechterhalten wird.

    Wir bitten alle unsere Kundinnen und Kunden sowie unsere Gäste um Verständnis.

  • Nr. 11/2020 - Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH informiert über Veränderungen ab 16.03.2020

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH informiert über folgende Veränderungen, die ab Montag, den 16. März 2020 bis voraussichtlich Ende der Osterferien (19. April 2020) gelten:

    1. ÖPNV: Ferienfahrplan ab Montag, 16. März 2020

    Gemäß der Mitteilung des Bayerischen Kultusministeriums vom 13. März 2020 wird der Unterrichtsbetrieb an den Schulen ab Montag, den 16. März bis einschließlich Ende der Osterferien, d.h. bis zum 19. April 2020, eingestellt.

    Vor diesem Hintergrund wird der Fahrplan ab diesem Zeitpunkt entsprechend angepasst:  

    -  Die im Fahrplan ausgewiesenen Schülerfahrten, die mit dem Zusatz „an Schultagen“ versehen sind, entfallen. Alle anderen Fahrten finden wie gewohnt statt. Schüler und Schülerinnen, die die Betreuungsangebote in den Schulen wahrnehmen, werden gebeten, auf die regulären Linienbusse auszuweichen, um zu den Schulen zu gelangen.

    Des Weiteren verkehren folgende Zusatzfahrten:

    7:40 Uhr        Roßmarkt Haltestelle L à Schulzentrum

    13:10 Uhr     Schulzentrum à Roßmarkt

    -  Der Campus Express (Linie 10) entfällt bis zur Wiederaufnahme der Vorlesungen der FHWS in Schweinfurt.

    2. ÖPNV: Fahrkartenverkauf ab Montag, 16. März 2020

    Der Fahrkartenverkauf erfolgt ab Montag, 16. März 2020 bis auf Weiteres nicht mehr im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse), sondern direkt am Schalter auf dem Roßmarkt.

    3. Kundencenter Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse) ab Montag, 16. März 2020

    Das Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt ist ab 16. März 2020 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir bitten unsere Kunden und Besucher ab Montag, den 16. März 2020 alle Anliegen, per Telefon oder E-Mail bei unseren Mitarbeitern anzufragen.

    Sie erreichen uns 

    Montag – Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr unter der Telefonnummer
    09721 931-400 oder per E-Mail: kundenservice(at)stadtwerke-sw.de

    4. SILVANA Sport- und Freizeitbad ab Montag, 16. März 2020

    Das SILVANA Sport- und Freizeitbad wird ab Montag, den 16. März 2020, zunächst bis zum 20. April 2020 geschlossen. Die Sauna im SILVANA wird bereits ab Samstag, den 14. März 2020, ebenfalls zunächst bis zum 19. April 2020 geschlossen.

    Wir bitten alle unsere Kundinnen und Kunden sowie unsere Gäste um Verständnis.

  • Nr. 10/2020 - Spülung des städtischen Wasserrohrnetzes

    Nr. 10/2020 - Spülung des städtischen Wasserrohrnetzes

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH spült das städtische Wasserrohrnetz und die örtlichen Netze der Gemeinden Niederwerrn und Dittelbrunn, um einer Beeinträchtigung der Wasserqualität vorzubeugen. Die Rohrnetzspülungen beginnen am 16. März 2020 und enden voraussichtlich am 27. März 2020. Während dieser Arbeiten können Druckschwankungen auftreten und es ist eventuell mit Eintrübungen des Wassers zu rechnen, die jedoch unbedenklich sind. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

  • Nr. 9/2020 - Elektrobus im Praxistest

    Von 24. Februar bis 28. Februar 2020 testet die Stadtwerke Schweinfurt GmbH einen batterieelektrisch betriebenen Bus von EvoBus (Mercedes Benz). „Wir testen das Fahrzeug auf Herz und Nieren, um mögliche alternative Antriebskonzepte für den ÖPNV im Gebiet der Stadt Schweinfurt, zu bewerten. Der Einsatz von Elektrobussen ist eine Herausforderung und unterliegt verschiedenen Kriterien. Zum einen muss das Fahrzeug zu den örtlichen Gegebenheiten des Einsatzbereiches passen. Hierbei geht es um die Topographie und die Liniengestaltung einer Stadt. Zum anderen muss auch das richtige Ladekonzept gewählt werden, um die Fahrzeuge möglichst effizient einzusetzen. Neben diesen eher technischen Anforderungen gilt es auch, damit verbundene wirtschaftliche und dienstplanerische Faktoren zu berücksichtigen“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

    Reichweite und Leistung
    Getestet wird ein Elektrobus vom Typ „eCitaro“ des Herstellers EvoBus. Die Aufladung erfolgt über Nacht auf dem Betriebshof in der Franz-Schubert-Straße. Der Stromverbrauch wird dabei genau gemessen, um eine Vergleichbarkeit zum Dieselbus herstellen zu können. Angetrieben wird das Fahrzeug durch eine ZF Elektroachse mit zwei radnabennahen Motoren mit insgesamt 250 kW. Zum Vergleich, ein Dieselbus leistet 220 kW. Durch die radnabennahen Elektromotoren benötigt dieser E-Bus kein Getriebe und kein Differenzial mehr. Beheizt wird das Fahrzeug über eine Wärmepumpe, die Bremsenergie, Abwärme der Batterien sowie die Restwärme aus der Umgebungsluft zum Heizen nutzt. Dieses sogenannte Thermomanagement schont die Batterie und verlängert die Reichweite. Eine Standheizung, welche mit fossiler Energie betrieben werden muss, besitzt das Testfahrzeug nicht und ist hierdurch noch umweltschonender.  Die Batterien des getesteten E-Busses haben eine Kapazität von 243 kWh wovon ca. 80 % genutzt werden können. Somit kommt der Stadtbus auf eine Reichweite von 120 bis 150 km, je nach Gelände, Anzahl der Fahrgäste und Außentemperatur.

    Nachhaltige Fahrzeugbeschaffung
    „Für die Stadtwerke Schweinfurt hat eine nachhaltige Fahrzeugbeschaffung eine hohe Bedeutung. Nachhaltig heißt sowohl eine über die gesamte Lebensdauer gute Umweltbilanz, eine wirtschaftliche Tragbarkeit und Zuverlässigkeit. Aus diesem Grund ist es richtig, dass die Stadtwerke Schweinfurt regelmäßig neue Fahrzeuge und Antriebskonzepte testen. Hierbei ist das Ziel, die Mobilität in der Stadt Schweinfurt so umweltverträglich wie möglich zu gestalten“, erläutert Sebastian Remelé, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

    Nach Abschluss des rund einwöchigen Tests werden die Leistungsdaten ausgewertet und die Ergebnisse unter Berücksichtigung der Fördermöglichkeiten in die Entscheidungen für mögliche Fahrzeugneubeschaffungen eingebracht.

     

     

    Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Remelé (rechts) und Stadtwerke Geschäftsführer Thomas Kästner (links) bei der Besichtigung des Elektrobusses mit anschließender Testfahrt.
  • Nr. 8/2020 - Die erste PoolParty des Jahres 2020

    Am 7. März geht im Hallenbad die Post ab! Gemeinsam mit dem Zephyrus-Discoteam verspricht das SILVANA-Team allen Badegästen einen unvergesslichen, actionreichen Nachmittag. In der Zeit von
    14 bis 18 Uhr verwandelt sich das Sportbecken im SILVANA Sport- und Freizeitbad wieder in eine „Badewanne voller guter Laune“. Mitreißende Wettbewerbe und gute Laune sind garantiert, wenn Deutschlands Pool-Party-Team No. 1 im Handumdrehen das Freizeitbad in eine familienfreundliche Vergnügungsoase verwandelt.

    Non-Stop Spiel und Spaß mit riesigem Gerätepark!
    Im Wasser schwimmen riesige Spielgeräte, wie der Disco-Hase und die Wasserschildkröte, auf der langen LiLa-Laufmatte kann man über das Wasser flitzen und auf den großen Badeinseln lässt es sich prima chillen. Beim total verrockten Luftgitarren-Wettbewerb geht es um die Frage:
    „Wer rockt das Publikum im Bad und wird neuer Heavy-Metal-König am Beckenrand?“ Und beim crazy Hula-Hoop-Contest wird die Hula-Hoop Queen gekürt.

    Das SILVANA-Team wünscht allen Party-Badegästen viel Spaß beim Feiern.

    Termin: 7. März 2020, 14 - 18 Uhr

    Eventeintritt: Erwachsene 4,50 € / Kinder 3,50 €

    Ort: Hallenbad im SILVANA Sport- und Freizeitbad

    Am 7. März kann die riese Wasserschildkröte im Sportbecken erkundet werden. Ob zum Toben oder chillen, für jeden findet sich dort ein Plätzchen.
  • Nr. 7/2020 Busverkehr am Faschingsdienstag

    Wegen des Faschingsumzugs können die Schweinfurter Stadtbusse den Roßmarkt am kommenden Dienstag, den 25. Februar 2020 ab 11:45 Uhr nicht mehr befahren. Die Sperrung wird voraussichtlich bis 17:30 Uhr dauern, eine kurzfristige Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Die Fahrgäste werden gebeten, in dieser Zeit die jeweils nachgelagerten Haltestellen zu nutzen.

    Diese lauten wie folgt:

     

    LinienHaltestellen
    11 (Bergl), 12 (Oberndorf), 91 (Grafenrheinfeld)Gericht
    21 (Mozartstraße)Schelmsrasen
    22 (Hainig), 24 (Niederwerrn), 25 (Oberwerrn) Kunsthalle
    31 (Gartenstadt) Friedhofstraße

    32 (Maibacher Straße), 41 (Haardt),
    42 (Dittelbrunn/Sonnenteller), 44 (Hambach)

    Obertor
    51 (Hochfeld), 52 (Deutschhof),
    61 (Hafen Ost), 62 (Maintal),
    71 (Schounugen), 81 (Sennfeld), 82 (Gochsheim)
    Museum Georg Schäfer

    Die Linien 11 (Bergl), 12 (Oberndorf), 91 (Grafenrheinfeld), 61 (Hafen Ost) und 62 (Maintal) fahren auf der Rückfahrt über die Gunnar-Wester-Straße, da die Haltestellen in der Luitpoldstraße stadteinwärts während des Faschingszuges nicht bedient werden können. Für die Haltestelle „Friedrichstraße“ wird eine Ersatzhaltestelle in der Hauptbahnhofstraße vor dem Kreisverkehr eingerichtet. Für die Haltestelle „Luitpoldstraße“ befindet sich eine Ersatzhaltestelle in der Gunnar-Wester-Straße gegenüber dem SKF-Hochhaus und statt an der Haltestelle „Gericht“ halten die Stadtbusse ersatzweise in der Gunnar-Wester-Straße gegenüber des Landratsamts.

    Auch der Schweinfurter Marktplatz kann ab 11:45 Uhr nicht mehr angefahren werden. Die Sperrung dort dauert vermutlich bis 19 Uhr. Eine Verlängerung ist auch hier nicht auszuschließen. Die Fahrgäste werden gebeten, die vor- beziehungsweise nachgelagerten Haltestellen zu nutzen.

  • Nr. 6/2020 - Ausbilderforum Schweinfurt zu Gast bei der Stadtwerke Schweinfurt

    Am Dienstag, den 11. Februar war das Ausbilderforum Schweinfurt zu Gast bei den Stadtwerken in Schweinfurt. Rund 50 Ausbilder, Berufsberater, Mitarbeiter der Agentur für Arbeit und Weiterbildungsträger aus verschiedenen regionalen Betrieben nahmen an der Veranstaltung teil und tauschten sich rege über Fragen rund um die moderne Berufsausbildung aus. Beim rasanten Wandel der heutigen Arbeitswelt kommt es darauf an, mit neuen Situationen und Anforderungen erfolgreich umzugehen.

    Bei den Stadtwerken in Schweinfurt wird in vielen verschiedenen Berufen ausgebildet. Aktuell sind 15 Auszubildende in sieben unterschiedlichen Ausbildungsberufen, als Industriekaufmann/frau, Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Fachinformatiker/in Fachrichtung Systemintegration, Fachangestellte/r für Bäderbetriebe, Kfz.-Mechatroniker/in, IT-Systemelektroniker/in und Fachkraft im Fahrbetrieb beschäftigt. Beim heutigen Ausbilderforum bekamen die Teilnehmer die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

    Mit einer Übersicht über das Unternehmen, der Besichtigung einzelner Unternehmensteile sowie einem Einblick in die Ausbildung, gab es die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. Während einer technischen oder kaufmännischen Ausbildung bei den Stadtwerken Schweinfurt werden Qualifikationen nach dem aktuellen Stand des Berufsbildes vermittelt. Zusätzlich dazu legen die Ausbilder großen Wert auf Selbstständigkeit im Denken und Handeln, stärken das Verantwortungsbewusstsein, unterstützen die Kreativität, entdecken Talente und schärfen das Bewusstsein für die Dienstleistungsorientierung bei den Auszubildenden. Damit ergeben sich sowohl während der Ausbildung als auch danach hervorragende Möglichkeiten.

    „Hoch motivierte Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen ein wertvolles Gut. Wer gern zur Arbeit geht, bringt neue Ideen ein, ist kreativ und mit Freude bei der Sache und meist auch seltener krank. In Zeiten von Nachwuchs- und Fachkräftemangel ist es wichtig, motivierte Mitarbeitende im Unternehmen zu halten und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren“, so Alexandra Bader, Ausbilderin der Industriekaufleute der Stadtwerke Schweinfurt. 

    Bild: Adobe Stock
    Kraftfahrzeugmechatroniker mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik warten Nutzfahrzeuge aller Art, z.B. Omnibusse, Lastkraftwagen und Unimogs, und setzen Sie instand. Sie beheben Störungen, indem Sie z.B. defekte Teile austauschen oder Einstellwerte verändern. Nach Instandsetzungs- oder Wartungsarbeiten prüfen sie die Funktionen der Fahrzeuge und kontrollieren, ob die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden.
  • Nr. 5/2020 - SILVANA wegen Bezirksmeisterschaften geschlossen

    Am Samstag, den 15. Februar sowie am Sonntag, den 16. Februar, finden im SILVANA Sport- und Freizeitbad die Bezirksmeisterschaften im Schwimmen 2020 statt. Das SILVANA Hallenbad ist an diesen Tagen daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

    Die SILVANA Sauna ist jedoch wie gewohnt von 9 bis 22 Uhr geöffnet.

    Wir bitten unsere Badegäste um Verständnis.

  • Nr. 4/2020 - Start der Linie 64 - gemeinsam für den Standort Schweinfurt und für die Umwelt

    Schweinfurt Stadt und Landkreis. Am 2. März 2020 startet die neue Stadtbuslinie 64 der Stadtwerke Schweinfurt GmbH. Sie verbindet künftig den Hauptbahnhof Schweinfurt direkt mit den Industrieunternehmen im Schweinfurter Maintal. Die neue Linie ist ein gemeinsames Projekt von Stadt und Landkreis Schweinfurt, der ZF Friedrichshafen AG und der Stadtwerke Schweinfurt GmbH, das auf vorerst zwei Jahre angelegt ist. In dieser Testphase werden die Fahrtgastzahlen fortlaufend beobachtet, um im Anschluss den Erfolg der Linie bewerten zu können.

    „Wir wünschen uns sehr, dass diese Linie gut angenommen wird, so dass sie auch über die Testphase hinaus weiterfahren kann. Das ist unser gemeinsames Ziel, zur Stärkung des Standortes Schweinfurt und zur weiteren Attraktivierung unseres ÖPNV. Mit solchen gezielten Angeboten wollen wir es unseren Bürgern erleichtern, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen und somit einen wichtigen Beitrag zum Schutze unseres Klimas zu leisten. Ich freue mich, dass wir diesen Schritt gemeinsam mit dem Landkreis, der ZF Friedrichshafen AG und den Stadtwerken Schweinfurt gehen und in Sachen ÖPNV im wahrsten Sinne des Wortes auf einer gemeinsamen Linie fahren“, so Oberbürgermeister Sebastian Remelé.

    „Täglich pendeln über 22.000 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Schweinfurt zu ihren Arbeitsplätzen in der Stadt Schweinfurt. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit der neuen Linie ein attraktives Angebot geschaffen haben, um vor allem im Sinne der Umwelt eine Verlagerung hin zum öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen. Auch im Landkreis ist es unser Ziel, den ÖPNV langfristig so attraktiv zu gestalten, dass wir ein Umdenken erreichen und auch im ländlichen Raum die Bürger zunehmend auf den Zweit- bzw. Drittwagen verzichten. Eine wichtige Zielgruppe für unser neues Angebot sind natürlich auch unsere Jugendlichen, die nun ebenfalls leichter zu ihrem Arbeitsplatz oder ihrer Ausbildungsstelle im Maintal gelangen“, sagt Landrat Florian Töpper.

    „Die Busse fahren ab dem 02. März 2020 von Montag bis Freitag fast alle 20 Minuten vom Hauptbahnhof zu den Haltestellen „Fresenius Tor 4“, „ZF Werk Süd“, „Röntgenstraße“, „Baggersee“, „Röntgenstraße“, „SKF Werk 3“, „Hans-Böckler-Straße“, „FAG“ und „Hauptbahnhof“. Mit diesem eng getakteten Angebot wendet sich die Industriebuslinie an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit flexiblen und festen Arbeitszeiten. Durch den frühen Fahrbeginn am Hauptbahnhof und den späten letzten Fahrten in der Nacht, ist die Industriebuslinie auch für viele Pendler zu Früh- und Spätschichten gut nutzbar“, ergänzt Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

    „Wir haben uns bereits vor einiger Zeit auf den Weg gemacht, die anstehende Mobilitätswende mit unseren Produkten zu begleiten“, so Hans-Jürgen Schneider, Standortleiter der ZF Friedrichshafen AG. „Unser Augenmerk gilt in gleichem Maße der Mobilität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn Stress bei der Fahrt in die Arbeit oder der Parkplatzsuche sollte bestmöglich vermieden werden. So standen wir vor der Wahl: mehr Parkplätze oder ein besseres Verkehrskonzept. Wir haben uns für Letzteres entschieden und hoffen, mit dieser neuen Buslinie eine attraktive Alternative für den Weg zur Arbeit anzubieten.“

    Die Linie 64 fährt künftig an den rund 250 Werktagen pro Jahr 47-mal täglich, von der ersten Abfahrt um 05:27 Uhr bis zur letzten Abfahrt um 22:55 Uhr. Bei der Fahrplanerstellung wurde sowohl auf die Schichtarbeitszeiten im Maintal, als auch der vielen Arbeitnehmer in flexiblen Arbeitszeitmodellen Rücksicht genommen. Zusätzlich wurden die Ankunftszeitenzeiten der Regionalbuslinien einerseits als auch der Züge aus zum Beispiel Würzburg und Bamberg kommend berücksichtigt, um diese so gut wie möglich an die Abfahrt der Industriebuslinie am Hauptbahnhof anzupassen. Dies schließt aber nicht aus, dass nach ersten Erfahrungswerten nachgesteuert werden kann bzw. Verbesserungsvorschläge der Fahrgäste geprüft und nach Möglichkeit umgesetzt werden. 

    Weitere Informationen zur neuen Linie und die entsprechenden Ticketpreise sind auf der Homepage der Stadtwerke Schweinfurt GmbH www.stadtwerke-sw.de/industriebuslinie zu finden.

    Die ersten Fahrgäste der neuen Industriebuslinie der Stadtwerke Schweinfurt waren, von links, Hans-Jürgen Schneider, Standortleiter der ZF Friedrichshafen AG, Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Landrat Florian Töpper und Stadtwerke Geschäftsführer Thomas Kästner
    Bild: Stefan Pfister
  • Nr. 3/2020 Stadtwerke treiben Ausbau erneuerbarer Energien weiter voran

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH forciert weiter den Ausbau von erneuerbaren Energien mit der Installation von weiteren Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) im Stadtgebiet Schweinfurt. Im Sommer 2019 hatten die Stadtwerke zuletzt eine PV-Anlage in der Schweinfurter Kreuzstraße in Betrieb genommen. Diese wurde für das innovative Mieterstromprojekt in Kooperation mit Stadt- und Wohnbau GmbH errichtet und in das Versorgungskonzept der dortigen Wohnanlage integriert. Nun befinden sich die nächsten Projekte in der Umsetzung. Um die Erzeugung erneuerbarer Energien bei den Stadtwerken weiter auszubauen, wurde bereits im Herbst 2019 der erste Bauabschnitt von zwei zusätzlichen PV-Anlagen auf dem Verwaltungsgebäude in der Bodelschwinghstraße realisiert. Im Frühjahr 2020 wird nun der zweite Teil der Installation durchgeführt. Bis Mitte 2020 werden dann alle nutzbaren Dachflächen mit PV ausgestattet sein. Hierfür werden zu den bereits bestehenden PV-Anlagen rund 270 zusätzliche PV-Module mit einer Leistung von rund 90 kWp installiert. 

    Neue Anlage sollen Eigenbedarf decken

    Bereits 2009 und 2012 wurden auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke große Teile der Dachflächen mit PV-Anlagen ausgestattet. Während die Bestandsanlage zur Volleinspeisung in das Stromnetz dienen, werden die beiden neuen Anlagen zur Versorgung des Hauptsitzes der Stadtwerke eingesetzt werden. „Aufgrund des Verbrauchverhaltens auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke mit einem Schwerpunkt des Stromverbrauches am Tag, ist der Eigenverbrauch des tagsüber produzierten Solarstroms besonders effektiv. Auf diese Weise können die Stadtwerke einen großen Teil ihres Strombedarfs mit Energie aus regenerativer Erzeugung decken“, erklärt hierzu die verantwortliche Projektleiterin Anna-Sarah Ockert. Jährlich können durch die neu installierten PV-Anlagen zusätzliche 34 Tonnen CO2 durch die Stadtwerke eingespart werden.

    Ausbau der erneuerbaren Energien wird fortgesetzt

    Weitere Projekte sind bereits in der Vorbereitung. So sind unter anderem PV-Anlagen auf städtischen Gebäuden in der Mainberger Straße und am Bergl in der Planung und auch die neu zu errichtende Energiezentrale in der Hauptbahnhofstraße soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. „Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien möchten die Stadtwerke den Klimaschutz weiter verbessern und die Energiewende vor Ort aktiv gestalten. Bereits heute können durch die erneuerbaren Energien im Versorgungsgebiet der Stadtwerke jährlich rund 28.000 t CO2 eingespart werden“, erklärt hierzu Andreas Göb, Geschäftsbereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt.

    Die Stadtwerke Schweinfurt haben mehrere PV-Anlagen sowie einen Windpark im Erzeugungsportfolio. Darüber hinaus bestehen Beteiligungen an Gesellschaften, deren Zweck die Erzeugung von erneuerbaren Energie ist. Dies sind zum Beispiel die MKS Mainkraftwerk Schweinfurt GmbH mit dem Schweinfurter Laufwasserkraftwerk sowie die Bürgersolar Schweinfurt 1 GmbH & Co. KG und die Bürgersolar Schweinfurt 3 GmbH & Co. KG – zwei Betreibergesellschaften von Photovoltaikanlagen auf Dachflächen in Schweinfurt.

    Durch die neu installierten PV-Anlagen möchten die Stadtwerke Schweinfurt den Klimaschutz weiter verbessern.
  • Nr. 2/2020 - Stadtwerke Schweinfurt sind erneut Top-Lokalversorger in den Sparten Strom und Gas

    Das „Energieverbraucherportal“ hat die Stadtwerke Schweinfurt zum siebten Mal in Folge als „TOP-Lokalversorger“ in den Sparten Strom und Gas ausgezeichnet. Die Auszeichnung dient als Kennzeichen für Verbraucherfreundlichkeit, Serviceorientierung und Innovationsfreudigkeit.  
    Für Verbraucher ist es schwer, sich im Tarifdschungel der zahlreichen Strom- und Erdgasanbieter zurecht zu finden. Die qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Schweinfurt erleichtern ihren Kunden die Wahl des richtigen Tarifes durch eine umfassende Beratung.

    Neben dem Preis spielen dabei auch Umweltengagement, Servicequalität und regionales Engagement eine große Rolle. All diese Kriterien erfüllen die Stadtwerke Schweinfurt.

    Top-Lokalversorger ist ein Prädikat für Unternehmen mit einem Top-Preis gepaart mit einem Top-Engagement in der Region. „Unser Fokus liegt nicht nur auf einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch auf fairen Vertragsbedingungen und einer hohen Servicequalität“, so Dirk Wapki, Bereichsleiter Vertrieb und Energieeinkauf der Stadtwerke Schweinfurt GmbH. „Bei dieser Auszeichnung wird zudem unser regionales Engagement gewürdigt, das freut uns sehr, denn als regionales Unternehmen möchten wir vor Ort Verantwortung übernehmen.“

    Das TOP-Lokalversorger-Siegel wird in den Sparten Strom und Erdgas verliehen. Dabei bezieht sich das www.energieverbraucherportal.de auf die in seinem Tarifrechner zu Grunde gelegte Kriterienliste für den Preis-/Leistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen.

  • Nr. 1/2020 AquaCycling im SILVANA

    Die Schweinfurter radeln nicht nur gerne auf der Straße, auch im Wasser wird ab dieser Woche fleißig in die Pedale getreten. Der neue Fitnesstrend AquaCycling im SILVANA Sport- und Freizeitbad kam so gut an, dass dieser nach wenigen Tagen ausgebucht war. „Wir haben uns sehr über die positive Resonanz der neuen Kurse gefreut. Aufgrund der hohen Nachfragen, haben wir kurzfristig einen zusätzlichen Kurs auf die Beine gestellt“, so Philipp Spensberger, Leiter Bäderbetrieb. Der neue AquaCycling-Kurs startet am 23. Januar 2020 und findet ab 17 Uhr im Hallenbad statt. Der Kurs ist unter kurse.silvana.de ab sofort buchbar.

    Das AquaCycling bietet die perfekte Kombination aus Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining. Das Unterwasserfahrrad befindet sich im Nichtschwimmerbecken. Während der Sporteinheit werden Übungen für Rumpf und Arme auf dem Rad ausgeführt, dies strafft Bauch, Beine und Po und stärkt die Muskulatur. Diese Trainingsart ist für jedes Alter und jeden Trainingsstand geeignet.

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