Medieninformation

  • Nr. 40/2019 - Busumleitung in Oberndorf der Linie 12 und 13

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass ab dem 22. August 2019 aufgrund einer Teilsperrung der Straße „Am Feldtor“ zwischen „Engelbert-Fries-Straße“ und „Hauptstraße“ in Oberndorf, die Busse der Linie 12 und 13 über die „Ludwig-Krug-Straße“, „Kettelerstraße“, „Am Feldtor“ und „Engelbert-Fries-Straße“ umgeleitet werden, danach gilt die normale Fahrtstrecke.
    Für die Haltestellen „Am Feldtor“ und „Am Oberndorfer Weiher“ wurde gegenüber der Gärtnerei eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

  • Nr. 39/2019 - Tolle Stimmung bei der PoolParty

    Gemeinsam mit der AOK Bayern Schweinfurt und dem Zephyrus Discoteam, fand am 17. August 2019, von 14 bis 18 Uhr die PoolParty im SILVANA Sport- und Freizeitbad statt.

    Mit bestern Laune haben die Gäste der alljährlichen PoolParty im Hallenbad gefeiert. Große aufblasbare „Wasser-Donuts“, genannt Twister, wurden von Mannschaften zum Wettpaddeln genutzt. Andere Gäste kletterten im Becken auf riesige Schwimmtiere und ließen sich von den Animateuren zu Spielen im Becken mitreißen. 

    Das Hallenbad war sehr gut besucht und alle Besucher hatten eine Menge Spaß im Wasser.

  • Nr. 38/2019 - PoolParty im August

    Das SILVANA Sport- und Freizeitbad veranstaltet gemeinsam mit der AOK Bayern Schweinfurt
    am 17. August 2019, von 14 bis 18 Uhr eine Sommer PoolParty. Die Durchführung übernimmt dabei das Zephyrus Discoteam.

    Im Wasser laden aufblasbare Elemente in verschiedensten Farben und Formen, etwa in Gestalt von Seeungeheuern, Wasserschildkröten, Riesenkraken oder Disco-Hasen und Party-Löwen, zum Toben ein.

    Nicht nur die erprobten Animateure halten die Laune mit pfiffigen Einfällen auf Höchstniveau, auch ein Moderator führt unterhaltsam und geistreich durch die Veranstaltung.

    Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse im Hallenbad stattfinden.

  • Nr. 37/2019 - E-Mobilität Förderung

    Die Bundesregierung hat den vom Bundesfinanzministerium vorgelegten Gesetzesentwurf für die steuerliche Förderung der Elektromobilität beschlossen. 

    Hierzu Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt: „Ich freue mich, dass die Bundesregierung die steuerlichen Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität ausweitet hat.

    Damit kann der Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität auch durch steuerliche Anreize weiter beschleunigt werden.“ 

    Unter anderem sind laut Pressmeldung folgende Regelungen vorgesehen, um das Ziel einer umweltfreundlichen Mobilität weiter umzusetzen. 

    Lieferfahrzeuge: Für rein elektrische Lieferfahrzeuge wird eine Sonderabschreibung von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung eingeführt - zusätzlich zur regulären Abschreibung. Die Regelung wird von 2020 bis Ende 2030 befristet. 

    Firmenwagen: Bei der Dienstwagenbesteuerung wird die Bemessungsgrundlage für die private Nutzung eines betrieblichen Elektro- oder extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugs seit dem 1. Januar 2019 halbiert. Diese Maßnahme war zunächst bis Ende 2021 befristet und wird nun bis Ende 2030 verlängert. 

    Ladevorrichtung: Das elektrische Aufladen eines Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers ist aktuell bis Ende 2020 steuerfrei. Das gleiche gilt für die zeitweise Überlassung einer betrieblichen Ladevorrichtung zur privaten Nutzung. Dieser Steuervorteil wird bis Ende 2030 verlängert. 

    „Gerade die Verlängerung der Steuervorteile für das Laden von E-Autos am Arbeitsplatz ist für die vielen Pendler in unserer Region ein sinnvoller Anreiz zum Umstieg auf die Elektromobilität“, so Kästner weiter. Um einen Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln, müssen aber auch die rechtlichen Hürden abgebaut werden, um die Installation von Ladesäulen am Arbeitsplatz, in Gewerbegebieten und in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Dazu muss endlich das Miet- und Wohnungseigentumsrecht dahingehend angepasst werden.

  • Nr. 36/2019 - CO₂ Einsparung durch Fernwärme ab sofort sichtbar

    Die Stadtwerke Schweinfurt versorgen Teile der Stadt Schweinfurt mit umweltfreundlicher Fernwärme. Aufgrund des sehr niedrigen Primärenergiefaktors von 0,08 ist Fernwärme im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern besonders umweltfreundlich. Der Primärenergiefaktor hat für viele Nutzer auch wirtschaftliche Vorteile, z.B. bei der Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung bei Renovierung oder Neubau.
    Ab heute läuft in Echtzeit die CO2-Uhr im Kundencenter in der Wolfsgasse, mit der die CO2 Einsparung durch Fernwärme seit 1991 im Vergleich zu Erdgas sichtbar gemacht wird.

    „Ich freue mich, dass wir mit der CO2-Uhr die Nachhaltigkeit der Stadtwerke Schweinfurt zeigen können und vielen unseren Kunden eine regionale und umweltfreundliche Versorgungslösung anbieten zu können“, so Dirk Wapki, Leiter Vertrieb und Energieeinkauf der Stadtwerke Schweinfurt.

  • Nr. 35/2019 - Wasserversorgung in Schweinfurt

    Auch in diesem Jahr investieren die Stadtwerke Schweinfurt wieder in den nachhaltigen Betrieb und Erhalt der Wasserversorgung. Neben dem durchgängigen 24 Stundenbetrieb an sieben Tagen in der Woche der durch das Team der Stadtwerke sichergestellt wird, sind dabei auch wieder größere Projekte in der Umsetzung. Dazu zählen zum Beispiel die Erneuerung der Wassergewinnung im Werngrund oder die derzeit laufenden Instandhaltungsarbeiten in die Wasserfassung der Stadtwerke entlang des Mains.

    „Wir sind mit unserer Wasserversorgung gut aufgestellt.“, kommentiert Andreas Göb, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt. „Dies ist der vorrausschauenden und nachhaltigen Investition in die Wasserversorgung zu verdanken, die seit Jahrzehnten Jahr für Jahr durch die Stadtwerke erfolgt.“

    Trotz der Lage auf der „fränkischen Trockenplatte“ sind die Stadtwerke Schweinfurt dadurch mit ausreichenden Wasserkapazitäten ausgestattet. Die Region zwischen Main und Rhön zählt mit 550 bis 850 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und Jahr zu den trockensten Gegenden in Bayern. Da sich in den letzten Jahren die Trockenperioden ausdehnten und häuften, haben sich die regionalen Wasserversorger Stadtwerke Schweinfurt GmbH, der Zweckverband zur Wasserversorgung der Rhön-Maintal-Gruppe, die Stadtwerk Haßfurt GmbH und der Zweckverband zur Wasserversorgung der Knetzgau-Sand-Wonfurt-Gruppe auf eine interkommunale Zusammenarbeit verständigt. Dabei soll Trinkwasser der Schweinfurter Stadtwerke an die 76 Ortschaften mit fast 90 000 Einwohner der Rhön-Maintal-Gruppe, an das Stadtwerk Haßfurt (30 000 versorgte Einwohner) und an die 12 500 Kunden der Knetzgau-Sand-Wohnau-Gruppe geliefert werden. Dafür werden die Schweinfurter Stadtwerke eine 26 Kilometer lange Trinkwasserverbundleitung bauen.  

    „Die Trinkwasserversorgung ist Kernaufgabe der Daseinsvorsorge und ein wichtiger Teil der Lebensqualität.“ sagt Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt. „Unabhängig davon ist sie aber auch ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft in der Region. Daher braucht eine moderne und effiziente Wasserversorgung eine Unternehmensorganisation, die geeignet ist, neuen technischen und administrativen Anforderungen gerecht zu werden.“

  • Nr. 34/2019 - Neue E-Ladesäule in Hambach eröffnet
    Bild: Herr Dirk Wapki, Bereichsleiter Vertrieb und Energieeinkauf der Stadtwerke Schweinfurt, Herr Willi Warmuth, Bürgermeister der Gemeinde Dittelbrunn und Herr Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt (v.l.n.r).

    Das Netz der elektrischen Tankmöglichkeiten wächst weiter. Am Donnerstag, den 1. August 2019 ging die Ladesäule am Hambacher Rathaus ans Netz. Stromtanken kann man nun auch in der Gemeinde Hambach.
    Die Tankstelle ergänzt damit die wachsende Ladeinfrastruktur der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und ist wesentlicher Baustein der Mobilitätswende. Sie führt weg von Verbrennungsmotoren mit hohem Schadstoffausstoß, hin zu sauberer Elektromobilität – leise und ohne lokale Emissionen. 

    Die neue Ladesäule der Gemeinde Dittelbrunn verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Ausgangsleistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Damit stehen heute schon insgesamt 21 Ladepunkte an elf Standorten zur Verfügung. Im Laufe des Jahres sollen fünf weitere Standorte hinzukommen.
    Bei der Eröffnung der Ladesäule waren der Bürgermeister der Gemeinde Dittelbrunn, Herr Willi Warmuth, Vertriebsleiter der Stadtwerke Schweinfurt, Herr Dirk Wapki und Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, Herr Thomas Kästner vor Ort.

    Die Freischaltung der Ladepunkte erfolgt per Kundenkarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt oder via SMS. Wird die Ladestation per SMS freigeschalten, erfolgt die Abrechnung über die Mobilfunkrechnung.

    Interessenten erhalten ihre Ladekarte im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse 5), am Empfang der Hauptverwaltung (Bodelschwinghstraße 1) oder an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades (An den Unteren Eichen 1).

    Über eine Schnittstelle zu Intercharge ist zudem Roaming möglich, das heißt es können auch Ladekarten anderer Fahrstromanbieter genutzt werden. Neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur setzen die Stadtwerke selbst auch vermehrt Elektromobile ein. Bei Fahrzeugneubeschaffungen wird geprüft, ob Stromer anstelle von Verbrennern eingesetzt werden können.

  • Nr. 33/2019 - PoolParty im SILVANA Sport- und Freizeitbad
    Spiel, Spaß und Action im Wasser. All das bietet die SILVANA PoolParty

    Am vergangenen Sonntag fand im SILVANA Sport- und Freizeitbad wieder die beliebte PoolParty für Kinder statt. Einen Tag lang hatten Kinder die Möglichkeit auf riesige, aufblasbare Krokodile zu klettern und zu lauter Musik im Wasser zu tanzen. Die Zorbing Bälle im Wasser sorgen für den ganz besonderen Badespaß.

    Regelmäßig veranstaltet das SILVANA Sport- und Freizeitbad PoolPartys für die Kinder.
    Das nächste Event findet am 17. August 2019 statt.

  • Nr. 32/2019 - Stadtwerke stellen Energiekonzepte vor - MdB Dr. Anja Weisgerber zu Besuch

    Stadtwerke stellen Schweinfurter Energiekonzepte vor – 
    MdB Dr. Anja Weisgerber zu Besuch

    Neue Wege um den Herausforderungen von Klimawandel und Energiewende zu begegnen – unter diesem Motto stellten die Stadtwerke Schweinfurt GmbH gemeinsam mit der Siemens AG und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Anja Weisgerber innovative Schweinfurter Energiekonzepte vor. 

    Am Beispiel der Mieterstromkooperation der Stadtwerke Schweinfurt mit der Stadt- und Wohnbau GmbH in der Schweinfurter Kreuzstraße wurde gezeigt, wie eine klimafreundliche Teilhabe von Mietern an der Energiewende möglich ist. Es wurde aber auch deutlich gemacht, an welchen regulatorischen Hemmnissen der Durchbruch von Mieterstromprojekten in Deutschland bisher scheitert. 

    Weitere Themen die am Beispiel aktueller Projekte der Stadtwerke diskutiert wurden waren: die optimale Ausnutzung von erneuerbaren Energien durch die intelligente Steuerung der Wassergewinnung und Wasserspeicherung, der Einsatz von Großbatterien zur Speicherung von regenerativen Strom und zur Stabilisierung der Stromnetze, Ansätze der Sektorenkopplung sowie der gezielte Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme in Schweinfurt. 

    Auch die Themen Elektromobilität und Digitalisierung waren auf der Agenda. Am Beispiel von Smart Home Lösungen wurden Mehrwertdienste für das energieeffiziente Zuhause vorgestellt und intelligente Assistenzlösungen aufgezeigt, wie Schweinfurter Bürger im Alter länger selbstständig zuhause leben könnten.  

    „Ich bin stolz, dass wir mit unseren Projekten die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Stadtwerke Schweinfurt zum Nutzen der Schweinfurter Bürger zeigen konnten. Dabei freue ich mich besonders, dass wir auf Verbesserungsansätze zum Gelingen der Energiewende vor Ort aufmerksam machen konnten.“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.

    Personen auf dem Foto ( v. l. n. r.):
    Andreas Göb, Bereichsleiter Technik; Anna-Sarah Ockert, Asset Managerin Strom; Dr. Peter Hug, Geschäftsführer VDMA; Uwe Großmann, Vorsitzender Fachverband AMG, VDMA, Head of Solutions and Services Portfolio, Siemens AG; Dr. Anja Weisgerber, Mitglied des Deutschen Bundestages; Thomas Kästner, Geschäftsführer Stadtwerke Schweinfurt GmbH; Dr. Bernd Koch, Leiter Dezentrale Energiesysteme, Siemens AG; Sebastian Sahlender, Vertriebsbeauftragter Smart Infrastructure, Siemens AG; Valentina Theinl (vorne links), Leitung Unternehmensentwicklung/Projekte.
  • Nr. 31/2016 - Modernisierung des TV Kabelnetzes am Deutschhof

    Die RegioNet treibt den Breitbandausbau in Schweinfurt weiter voran. Nun erfolgt der Ausbau mit Glasfaser. Das in den 1970er Jahren gebaute Kabelnetz am Deutschhof wird modernisiert.
    Die RegioNet-Kunden profitieren dadurch von einer weiteren Verbesserung der Versorgungssicherheit mit (U)HD TV sowie von Highspeed Internetdatenverbindungen mit über 300 Mbit/s. 

    Ab 05.08.2019 starten die Umbauarbeiten und werden ca. 12 Wochen andauern. In dieser Zeit werden Mitarbeiter der RegioNet und der Tele-Kabel-Ingenieursgesellschaft mbH (TKI) vor Ort unterwegs sein.

    Die Modernisierung wird sukzessive erfolgen. Dabei kann es im Zuge der Arbeiten tagsüber zwischen
    7 und 16 Uhr zu kurzzeitigen Ausfällen im TV und Internet der RegioNet kommen. „Wir werden die Ausfallzeit selbstverständlich so kurz wie möglich halten und bitten unsere Kunden schon jetzt um Verständnis“, sagt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet.

    Nach Abschluss der Modernisierung können die Kunden auch am Deutschhof flächendeckend die Highspeed-Internet-Angebote der RegioNet nutzen. Neben den klassischen Kabelfernsehen ist dann auch das neue MainIPTV der RegioNet am Deutschhof vollständig verfügbar.

    Kunden können sich über die eingerichtete Hotline im gemeinsamen Kundencenter der RegioNet und Stadtwerke Schweinfurt unter 09721 931-408 sowie online unter www.regionet-sw.de informieren.

  • Nr. 30/2019 - Busumleitung wegen Baumaßnahmen „Paul-Rummert-Ring“

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass aufgrund der Baumaßnahmen am Paul-Rummert-Ring die Stadtbusse bereits ab Sonntag, den 28. Juli 2019 umgeleitet werden.

    Linie 52

    Hin- und Rückfahrt über Kornmarkt - Marienbach - Mainberger Straße - zur Haltestelle Museum-Otto-Schäfer.
    Für die Haltestellen „Stadtbahnhof“ werden Ersatzhaltestellen in der Mainberger Straße eingerichtet.

    Linie 71

    Hin- und Rückfahrt über Kornmarkt - Marienbach - Mainberger Straße zur Haltestelle „Söldnerstraße“.
    Für die Haltestelle „Stadtbahnhof“ stadteinwärts wird eine Ersatzhaltestelle in der Mainberger Straße eingerichtet.

    Linie 61

    Hinfahrt über Luitpoldstraße - Hahnenhügelbrücke zur Ersatzhaltestelle „Carl-Benz-Straße“ welche in der Carl-Zeiss-Straße eingerichtet wird. 

    Linie 62

    Hinfahrt über Luitpoldstraße - Hahnenhügelbrücke zur Haltestelle Stadtwaage.

    Die Linien 81, 82 und 83 sind von der Umleitung nicht betroffen.
    Die Stadtwerke bitten um Verständnis für entstehende Beeinträchtigungen.

  • Nr. 29/2019 - Frischekur für Breitbandnetz

    Die Kunden der RegioNet Schweinfurt können sich freuen: Sie profitieren von einem hochmodernen Breitbandnetz. Um für die Zukunft aufgestellt zu sein und wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, hat der Provider seine Infrastruktur einer Frischekur unterzogen. Aktuelle Cisco-Router und Carrier Ethernet Services basierend auf Multiprotocol Label Switching (MPLS) ermöglichen jetzt eine höhere Performance, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Mit der Umsetzung des Modernisierungsprojekts beauftragte RegioNet Axians.

    Durch die fortschreitende Digitalisierung sind die Anforderungen an die Breitbandnetzversorgung stark gestiegen. Kunden erwarten heute eine hohe Performance und Verfügbarkeit und wünschen sich eine Vielzahl von IP-basierten Anwendungen. Da die RegioNet Schweinfurt wächst und seine Kunden weiterhin optimal bedienen will, wurde frühzeitig eine Modernisierung der Netzinfrastruktur durchgeführt.

    Bisher nutzte die RegioNet Schweinfurt ein geswitchtes Layer-2-Netz mit zentralem Layer-3-Routing, das durch das Wachstum der letzten Jahre an seine Grenzen kam. Zudem war absehbar, dass die eingesetzte Hardware den Anforderungen der erfolgreichen Unternehmensentwicklung nicht mehr lange gerecht werden konnte. Die erhöhten Bandbreitenanforderungen machten den Schritt von 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s Ports erforderlich, wobei im Upstream jederzeit die Option der Erweiterung auf 40 Gbit/s vorgesehen sein sollte. Bei der Gestaltung der Services war mehr Flexibilität und Skalierbarkeit das Ziel. Der Grundstein dafür wurde durch die Einführung von MPLS (Multi Protocol Label Switching) gelegt. Darauf basierend bietet RegioNet nun die gesamte Vielfalt an Carrier Ethernet Services an. Der Einsatz von Quality of Service (QoS) verbessert zudem die Servicequalität auch bei hohem Traffic. Da der Breitbandversorger bereits sehr gute Erfahrungen mit Cisco-Produkten gemacht hatte und über tiefes

    Know-how in deren Administration verfügte, wollte er auch weiterhin Hardware dieses Herstellers einsetzen. „Es war eine sanfte Migration und keine Hauruck-Aktion“, erklärt Ahmad Cheikh-Moussa, Senior Consultant bei Axians Networks & Solutions. „Dank unserem Know-how und unserer exakten Planung ist es uns gelungen, die alte und die neue Welt so miteinander zu verbinden, dass RegioNet nach und nach umstellen konnte, ohne die Kunden zu stören.“

    Das Projekt verlief reibungslos. Sebastian Landgraf lobt: „Axians konnte alle auftretenden Herausforderungen schnell und unkompliziert lösen. Die Techniker beider Seiten bauten zügig einen guten Draht zueinander auf und der Austausch war offen und unkompliziert.“

    Technologie wie bei den Großen

    Mit der aktuellen Cisco-Hardware und MPLS als Basis verfügt die RegioNet Schweinfurt jetzt über eine moderne, skalierbare Infrastruktur, mit der der Provider für die Zukunft gewappnet ist. Sie bietet schnelle, stabile Verbindungen und eine variable Servicegestaltung. Dadurch ist der Provider in der Lage, auf vielseitige Kundenwünsche einzugehen und sein Netz optimal auszulasten.

    Alles in allem ist die RegioNet Schweinfurt mit dem Breitbandnetz jetzt ebenso gut aufgestellt wie die großen Telekommunikationskonzerne. Der Provider bietet ein identisches Leistungsspektrum und kann zudem auf den Vorteil der regionalen Nähe zum Kunden bauen. Gleichbleibende Ansprechpartner, die sich auch vor Ort auskennen, gewährleisten individuelle Betreuung und besseren Service bei kürzeren Entstörzeiten.

  • Nr. 28/2019 - Neue E-Ladesäule in der Ludwigstraße 15

    Der Aufbau von Ladeinfrastruktur ist wesentlicher Baustein der Mobilitätswende. Sie führt weg von Verbrennungsmotoren mit hohem Schadstoffausstoß, hin zu sauberer Elektromobilität – leise und ohne lokale Emissionen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt tragen ihren Teil zum Erfolg der E-Autos bei und bauen schrittweise öffentliche Ladeinfrastruktur in Schweinfurt auf. Die Ladestation in der Ludwigstraße gegenüber des Wohnstifts Augustinum ist bereits die zehnte öffentliche Ladeeinrichtung der Stadtwerke. Sie verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Ausgangsleistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Damit stehen heute schon insgesamt 20 Ladepunkte an zehn Standorten zur Verfügung. Im Laufe des Jahres sollen fünf weitere Standorte hinzukommen.

    Die Freischaltung der Ladepunkte erfolgt per Kundenkarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt oder via SMS. Wird die Ladestation per SMS freigeschalten, erfolgt die Abrechnung über die Mobilfunkrechnung. Wer die Stadtwerke-Kundenkarte nutzt, erhält zweimal jährlich eine Rechnung. Je angefangene Kilowattstunden zahlen Nutzer, die zugleich ihren Haushaltstrom von den Stadtwerken Schweinfurt beziehen, 28,77 ct/kWh (entspricht dem Arbeitspreis des Ökostromtarifs SWnature). Alle anderen erhalten ihren Fahrstrom für 35,00 ct/kWh. Um einen Anreiz zu schaffen, die Ladepunkt nicht unnötig lange zu belegen, wird außerdem 15 Minuten nach vollständiger Ladung eine Blockadegebühr in Höhe von 50 Cent je 30 Minuten erhoben. Getankt wird an den Ladestationen der Stadtwerke Schweinfurt grundsätzlich Ökostrom. 

    Interessenten erhalten ihre Ladekarte im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse 5), am Empfang der Hauptverwaltung (Bodelschwinghstraße 1) oder an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades (An den Unteren Eichen 1).

    Über eine Schnittstelle zu Intercharge ist zudem Roaming möglich, das heißt es können auch Ladekarten anderer Fahrstromanbieter genutzt werden. Die Preise können dann jedoch abweichen.

    Neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur setzen die Stadtwerke selbst auch vermehrt Elektromobile ein. Bei Fahrzeugneubeschaffungen wird geprüft, ob Stromer anstelle von Verbrennern eingesetzt werden können. „Derzeit testen wir E-Fahrzeuge verschiedener Anbieter in den Segmenten PKW und Kleintransporter“, berichtet Geschäftsführer Thomas Kästner.

     

     

    Die Ladestation in der Ludwigstraße gegenüber des Wohnstifts Augustinum ist bereits die zehnte öffentliche Ladeeinrichtung der Stadtwerke. Beim ersten Ladevorgang waren dabei Jan von Lackum, Berufsmäßiger Stadtrat, Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt und Maximilian Frauenhofer, Projektmanager der Stadtwerke Schweinfurt (v.l.n.r.).
  • Nr. 27/2019 - Tarifinformation ÖPNV

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass zum 1. August 2019 im Stadtbus-Bereich eine Preisanpassung gültig wird. Die gültigen Fahrpreise sind ab sofort im Internet unter
    https://www.stadtwerke-sw.de/stadtbus/eticket/tickets-und-preise/ abrufbar.

    Die durchgeführte Preisanpassung, wie sie auch in vielen anderen Verkehrsbetrieben deutschlandweit stattfindet, ist unumgänglich. Auch nach dieser gehören die Tarife der Stadtwerke Schweinfurt zu den günstigsten Angeboten in ganz Bayern.

    Nicht nur ein niedriger Fahrpreis macht den öffentlichen Nahverkehr beliebt, es kommt ebenso darauf an, ein attraktives Fahrplanangebot auf dauerhaft hohem Qualitätsniveau sicherzustellen und Verbesserungen zu ermöglichen. Angesichts steigender Betriebskosten, vor allem im Hinblick auf Treibstoff und Personal, ist das nicht selbstverständlich.

    Für die Stadtwerke Schweinfurt hat es auch weiterhin Priorität, zu den preiswertesten Nahverkehrsangeboten in Bayern zu gehören. Aus diesem Grund dient die Preisanpassung nicht nur dazu, die steigenden Kosten teilweise abzudecken, es werden auch Investitionen ermöglicht die sicht- und spürbar dem Kunden zugutekommen. Die Stadtwerke Schweinfurt verstehen sich als faires Versorgungsunternehmen, das Umweltfreundlichkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund stellt.

    Derzeit laufen Vorbereitungen um die Fahrgastinformation am Roßmarkt grundlegend zu modernisieren. Künftig wird es den Fahrdienstleitern möglich sein, bei Betriebsstörungen direkt entsprechende Hinweise anzeigen zu lassen. In diesem Zuge wird auch die Fahrgastinformation für Blinde und Sehbehinderte deutlich verbessert. 

    Nicht zuletzt sichert die Tarifanpassung Spielräume, um auch weiterhin den Fahrplan zielgerichtet zu verbessern. So wurden zuletzt am 01.April 2019 zwei neue Fahrten eingeführt, weitere Fahrplanergänzungen befinden sich in der Planungsphase.

    Wie ändern sich die Tarife der verschiedenen Fahrausweisarten?

    Einige Beispiele der Tarifzone 1:

    Einzelkarte künftig 1,70 Euro (bisher 1,60 Euro)

    Tageskarte (Einzel) 3,50 Euro (bisher 3,30 Euro)

    Seniorenmonatskarte 32,80 Euro (bisher 30,25 Euro)

    Jahreskarte Abo übertragbar monatlich 38,70 (bisher 34,65 Euro)

    Die ab 1. August gültigen Fahrpreise für alle Fahrkarten entnehmen Sie bitte dem Preisblatt. Bitte beachten Sie: Für Fahrkarten, die ab Montag (08.07.2019) im Vorverkauf gekauft werden und deren Gültigkeit nach dem 31.07.2019 beginnt, gilt bereits der neue Tarif.

  • Nr. 26/2019 - Bauarbeiten in der Wolfsgasse

    Ab Mittwoch, 3. Juli 2019 wird die Wolfsgasse aufgrund von Pflasterarbeiten ab 9 Uhr komplett gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich acht Wochen.

    Die Haltestelle J wird vor H&M und die Haltestelle G in die Manggasse verlegt.

  • Nr. 25/2019 - Bauarbeiten in der Mainberger Straße schreiten gut voran

    Auch im Jahr 2019 investieren die Stadtwerke Schweinfurt wieder in die Schweinfurter Versorgungsnetze. In diesem Zuge ging im April die Sanierung der Versorgungsleitungen in der Mainberger Straße in den dritten und letzten Bauabschnitt. 

    In der aktuellen Bauphase wurden ca. 450 Meter Wasser- und Gashochdruckleitung saniert und erneuert. Aufgrund der anspruchsvollen Sanierungsarbeiten und der engen Straßensituation wurde eine Vollsperrung der Mainberger Straße bis Anfang Juli geplant. Wegen des sehr guten Fortschritts der Bauarbeiten hat sich das Tiefbauamt der Stadt Schweinfurt nun dazu entschieden, die geplante Fahrbahnsanierung der Mainberger Straße zeitlich vorzuziehen. So kann eine weitere Beeinträchtigung des Verkehrs durch eine zusätzliche Sperrung nach den Sommerferien vermieden werden. Die aktuelle Vollsperrung der Mainberger Straße verlängert sich dadurch bis Mitte Juli.


    Selbstverständlich wird während der Bauzeit die Versorgung der Anschlussnehmer sichergestellt. Die Zuwegung für den Rettungsverkehr ist gewährleistet.

  • Nr. 24/2019 - Bellevue an Glasfasernetz der RegioNet angebunden

    Während das Schweinfurter Volksfest derzeit im vollen Gange ist, hat die RegioNet Schweinfurt auf der benachbarten Konversionsfläche „Askren Manor“ den ersten Abschnitt des Glasfaserausbaus im neuen Stadtteil Bellevue erfolgreich abgeschlossen. Damit können die ersten Bewohner im neuen Stadtteil – der jetzt Bellevue heißt – ihren bereits installierten Glasfaseranschluss mit über 300 Mbit/s voll nutzen. Neben Internet & Telefonie können damit jetzt auch Lösungen für digitales Fernsehen durch die RegioNet in Bellevue angeboten werden.

    Der flächendeckende Glasfaserausbau im neuen Stadtteil Bellevue ist Teil des innovativen Entwicklungskonzepts des Konversionsgebiets, für dessen Leuchtturmfunktion die Stadtwerke Schweinfurt mit dem STADTWERKE AWARD ausgezeichnet wurden. Auf der Konversionsfläche der früheren US-Militärbasis „Askren Manor“ entsteht eine neue Kleinstadt mit rund 650 Wohneinheiten. Neben einer sozial und demografisch ausgewogenen Stadtteilsanierung werden auf der Konversionsfläche eine flächendeckende moderne Glasfaserversorgung aufgebaut, intelligente und moderne Messsysteme implementiert sowie eine öffentliche und private Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aufgebaut. Abgerundet wird das Konzept durch eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, WLAN-Hotspots sowie eine energieeffiziente Beleuchtung.

    „Ich freue mich, dass nach der Auszeichnung mit dem STADTWERKE AWARD die Umsetzung unseres Entwicklungskonzepts so zügig voranschreitet. Damit zeigen wir einmal mehr, wie wir in enger Kooperation mit der Stadt Schweinfurt innovative Antworten auf die Herausforderungen der modernen Versorgungswirtschaft umsetzen können“, kommentiert

    Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH, den Abschluss des ersten Bauabschnitts.

  • Nr. 23/2019 Strom vom eigenen Dach: Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt (SWG) und die Stadtwerke Schweinfurt GmbH kooperieren

    Mit der Unterzeichnung der Kooperationsverträge durch die Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, Herrn Thomas Kästner und der SWG, Herrn Alexander Förster, ist der Startschuss zu einem der innovativsten Energiewendeprojekten in Schweinfurt gefallen.

    Strom für den Eigenbedarf selbst zu erzeugen war bisher nur Eigenheimbesitzern vorbehalten.
    Die SWG starten nun gemeinsam mit den Stadtwerken Schweinfurt in der Kreuzstraße 16 – 30 ein innovatives Energiewendeprojekt zum Thema „Mieterstrom“, durch das künftig auch Mieter an den Chancen der Energiewende teilhaben können. 

    Im Rahmen des Projekts werden die 48 SWG-Wohnungen in der Kreuzstraße mit vor Ort erzeugtem, umweltfreundlichem Strom versorgt. Dabei kommt eine kombinierte Erzeugungslösung aus einer Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher sowie einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zum Einsatz. Die regenerativ erzeugte Energie kann durch die Bewohner direkt vor Ort verbraucht oder im Stromspeicher für den späteren Verbrauch gespeichert werden. Sollte der Sonnenstrom einmal nicht reichen, so kann der Strom über die BHKW erzeugt oder aus dem Netz bezogen werden.

    „Mit dem Projekt Kreuzstraße möchten wir die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit kommunaler Unternehmen zum Nutzen der Schweinfurter Bürger unter Beweis stellen und zeigen, dass wir die Energiewende auch hier vor Ort gestalten können“, kommentierte Thomas Kästner die Kooperation der Unternehmen.

    Die SWG schafft es, als innovative Wohnbaugesellschaft die Attraktivität ihres Wohnraums weiter zu steigern. „In Zeiten, die immer schneller und vielfältiger werden, ist es wichtig, den Anschluss nicht zu verlieren. Am Besten gelingt das, wenn man aktiv vorangeht.“, so Geschäftsführer der Stadt- und Wohnbau GmbH, Alexander Förster. 

    „Die Bewohner der SWG-Wohnungen in der Kreuzstraße profitieren durch das Projekt von besonders preisgünstigen und umweltfreundlichen Stromkonditionen, die noch einmal deutlich unter dem Privatkundentarif SWprivate der Stadtwerke liegen“, erläutert Maximilian Frauenhofer, der Projektmanager der Stadtwerke Schweinfurt.

    Stromtarif „SWzuhause“
    Eigens für dieses Projekt haben die Stadtwerke Schweinfurt den Stromtarif „SWzuhause“ entwickelt, den zunächst nur exklusiv die Bewohner der Kreuzstraße 16-30 nutzen können. Dabei bleibt es den Bewohnern überlassen, ob sie in den neuen Tarif wechseln möchten oder ihren konventionellen Stromvertrag beibehalten möchten.

    Derzeit laufen die Umbauarbeiten zur Umsetzung des Projekts. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlagen wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 gerechnet.

  • Nr. 22/2019 - Stadtbus-Umleitung wegen Volksfest

    Aufgrund des diesjährigen Volksfestes fahren die Schweinfurter Stadtbusse ab kommenden Freitag, den 21. Juni, 10 Uhr bis Dienstag, den 2. Juli 2019 auf einer Umleitungsstrecke. Betroffen sind die Linien 22, 24 und 25.

    Für die Haltestellen Richard-Wagner-Straße, Florian-Geyer-Straße und Volksfestplatz werden stadtauswärts Ersatzhaltestellen vor dem alten Landratsamt, der Kaserneneinfahrt und dem Marathontor eingerichtet. Die Rückfahrt erfolgt auf der regulären Route.

    Die Schulbusse und der Campus Express (Linie 10) sind von dieser Umleitung nicht betroffen.

  • Nr. 21/2019 - Stadtwerke Schweinfurt ziehen Bilanz nach Landesturnfest

    Nach erfolgreichem Abschluss des 32. Bayerischen Landesturnfestes in Schweinfurt haben die Stadtwerke ein Resümee zum sportlichen Wochenende gezogen.

    Die Stadtwerke haben als Sponsor und Unterstützer des Landesturnfestes in den letzten Wochen und Monaten den öffentlichen Personenverkehr und die Wettkampfstätte im SILVANA zusammen mit der Stadt und dem Turnverband geplant, besprochen, abgestimmt und umgesetzt. Besonders gut wurden die neben dem normalen Linienverkehr eigens für die Veranstaltung geschaffenen „Landesturnfestlinien“ angenommen, die den Transport für die rund 10.000 aktiven Sportler und die circa 90.000 Besucher sichergestellt haben. Zusätzlich wurden zahlreiche Unterstützungsfahrten zu den Sonderveranstaltungen angeboten.

     „In den Bussen herrschte eine fröhliche Stimmung und es kam zu erfreulichen Begegnungen zwischen dem Fahrpersonal, den Stammfahrgästen und den zumeist jugendlichen Besucherinnen und Besuchern der Stadt“, so Harald Mendrock, Bereichsleiter Personenverkehr und Fahrzeugtechnik.

    Das eingesetzte Fahr- und Servicepersonal hat sich mit großem Engagement um die meist nicht ortsunkundigen Fahrgäste gekümmert, von denen fast ausschließlich positives Feedback kam. Hervorgehoben wurden oft die Flexibilität und die Freundlichkeit des Fahrpersonals.

    Begeisterte Jugendgruppen haben spontan Lieder angestimmt, um sich beim Fahrpersonal zu bedanken.

    Das gleiche Bild zeichnete sich auch in der Sportaustragungsstätte für die Schwimmwettkämpfe im SILVANA Sport- und Freizeitbad ab. Mit knapp 5.000 Badegästen über das Wochenende, war das Bad gut besucht. „Die Stimmung der Badegäste und Sportler war über das ganze Wochenende ausgelassen und friedlich“ so Philipp Spensberger, Badleitung SILVANA Sport- und Freizeitbad.

    Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, fasst zusammen: „Wir sind froh, dass der Ablauf in enger Abstimmung mit allen Beteiligten so reibungslos geklappt hat. Besonders stolz bin ich auf die (sportliche) Teamleistung, mit der die Stadtwerke das Gelingen des Landesturnfestes unterstützen durften.“

  • Nr. 20/2019 - SILVANA Sport- und Freizeitbad als Wettkampfstätte beim Landesturnfest

    Das SILVANA Sport- und Freizeitbad ist vom Donnerstag, 30. Mai bis zum 1. Juni ein Austragungsort der Wettkämpfe des Landesturnfestes.
    In dieser Zeit kommt es zu Einschränkungen im Freibadsportbecken.
    Am Donnerstag, 30. Mai bis Freitag, 31. Mai sind vier der insgesamt acht Bahnen von 14 Uhr bis 18 Uhr für verschiedene Disziplinen gesperrt. Am Samstag, den 1. Juni werden alle acht Bahnen inklusive Sprungturm von 9 Uhr bis 16 Uhr für die Wettkämpfer reserviert sein.

    Eine Übersicht über die gesperrten Bahnen und Zeiten finden Sie in der Tabelle:

     

    Wochentag

    Von

    Bis

    Anzahl
    Bahnen

    Donnerstag,
    30. Mai

    14:00

    18:00

    4

    Freitag,
    31. Mai

    14:00

    18:00

    4

    Samstag,
    1. Juni

    9:00

    16:00

    8 inkl. Sprungturm

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen und wünscht allen Sportlern und Besuchern des Landesturnfestes ein aktives Wochenende. 

  • Nr. 19/2019 - eMobil Ladetarif

    Zum 1. Juni 2019 stellen die Stadtwerke Schweinfurt die Ladetarife an ihren öffentlichen Elektrotankstellen um. Ab dann wird nicht mehr nach Zeit, sondern nach Menge, d.h. nach verbrauchten Kilowattstunden, abgerechnet – so wie es auch bei der Abrechnung für den Haushaltstrom üblich ist.
    Damit erfüllen die Stadtwerke einen vielfach herangetragenen Kundenwunsch und kommen zugleich den gesetzlichen Anforderungen der Preisklarheit und Transparenz nach.

    Stromkunden der Stadtwerke Schweinfurt laden dann zu besonders attraktiven Konditionen. Standardmäßig kostet das Laden künftig 35 ct je angefangener Kilowattstunde. Ein im Bundesvergleich bereits günstiger Ladetarif. Wer Stromkunde bei den Stadtwerken ist und den Ladevorgang mit einer Kundekarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt freischaltet, zahlt sogar nur 28,77 ct/kWh. Der Ladepreise entspricht dann dem Arbeitspreis des Ökostrom-Tarifs SWnature der Stadtwerke. Unabhängig davon welcher Ladetarif anfällt, stellen die Stadtwerke Schweinfurt an ihren Ladestationen grundsätzlich nur 100% Grünstrom zur Verfügung.

    Um eine über den Ladevorgang hinausgehende Belegung der Ladepunkte zu vermeiden wird außerdem eine sogenannte „Blockadegebühr“ erhoben. 15 Minuten nach vollständiger Ladung der Batterie, also wenn kein weiterer Strom mehr fließt, wird eine Gebühr in Höhe von 50 Cent je angefangener halber Stunde fällig. Dies schafft einen Anreiz den Ladepunkt nach erfolgter Ladung für andere Kunden mit
    E-Autos frei zu machen. Wichtig dabei ist: Bei der Blockadegebühr handelt es sich nicht um Parkgebühren und sind hiervor abzugrenzen.

    Mit der neuen Tariflandschaft kombinieren die Stadtwerke die Vorteile einer mengenscharfen Abrechnung nach Kilowattstunden mit den Vorteilen eines Zeittarifs.

    Eine Kundenkarte für E-Tankstellen erhalten interessierte E-Autofahrer im Kundencenter, an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades sowie am Empfang der Stadtwerke in der Bodelschwinghstraße 1.

    Die Kundenkarten ermöglichen nicht nur die Nutzung der Ladestationen für E-Autos, sondern geben auch Zugriff auf die E-Bike-Ladeschränke der Stadtwerke Schweinfurt. Die Nutzung der E-Bike-Stationen bleibt weiterhin kostenlos.

    Wer keine Kundekarte der Stadtwerke Schweinfurt besitzt, kann die Ladestationen auch per SMS freischalten. Hierbei fällt an den Auto-Ladestationen grundsätzlich der Normaltarif von 35 ct/kWh an.

  • Nr. 18/2019 - ÖPNV zum Landesturnfest

    Die Stadtwerke Schweinfurt sorgen während des Landesturnfests für schnelle und regelmäßige Verbindungen zwischen den Unterkünften und Veranstaltungsorten. Eigens für das Turnfest wurden spezielle Linien geplant, die sich an einem zentralen Umsteigepunkt, am Schuttberg, treffen.
    Den Link zur Online-Auskunft sowie zum Liniennetzplan und den Fahrplänen finden Sie hier:

    www.stadtwerke-sw.de/stadtbus

  • Nr. 17/2019 - Schweinfurter haben die kürzesten Wege zum ÖPNV

    Die Studie der Allianz pro Schiene vom 22. Mai 2019 zeigt, dass Schweinfurt das dichteste Haltestellennetz in Deutschland aufweist und der ÖPNV damit sehr einfach und vor allem auf kurzen Wegen erreicht werden kann. Schweinfurt übertrifft mit dieser Haltestellendichte selbst Ballungszentren wie z.B. Berlin, München oder Hamburg.

  • Nr. 16/2019 Busumleitung wegen BRK Flohmarkt

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass infolge des BRK Flohmarkts ab Freitag, 24. Mai, 10 Uhr, bis Montag, 27. Mai, 08:30 Uhr, die Florian-Geyer-Straße stadtauswärts für den gesamten Verkehr gesperrt wird.

    Die Fahrzeuge der Linien 22, 24 und 25 fahren auf der Hinfahrt über die Richard-Wagner-Straße und die Niederwerrner Straße.

    Für die Haltestellen Richard-Wagner-Str., Florian-Geyer-Str. und Volksfestplatz werden Ersatzhaltestellen vor dem Alten Landratsamt, Kaserneneinfahrt und Marathontor eingerichtet.

    Die Rückfahrt erfolgt über die normale Fahrtstrecke.

    Von dieser Maßnahme nicht betroffen ist die Linie 10 sowie die Schulbusse, die in Richtung Schulzentrum fahren.

    Die Stadtwerke bitten um Verständnis für entstehende Beeinträchtigungen.

  • Nr. 15/2019 - RegioNet Schweinfurt baut Highspeed-Internet in Franken weiter aus

    Die RegioNet Schweinfurt treibt den Breitbandausbau in der Region weiter voran. Seit heute ist die RegioNet auch direkt an den Nürnberger Internet Exchange (N-IX) angebunden und damit auch gegenüber dem De-CIX Knoten in Frankfurt – dem größten Internetknoten der Welt – redundant.

    Die RegioNet-Kunden profitieren dadurch von einer weiteren Verbesserung der Versorgungssicherheit, kürzeren Datenstrecken und damit noch schnelleren Verbindungen.

    „Viele Internetdaten-Pakete müssen oft auf ihrem Weg zum Ziel über Weitverkehrsleitungen durch mehrere fremde Netze übertragen werden, obwohl das Zielnetz geographisch nahegelegen ist.“, erklärt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet. Dies bedeutet z.B., dass ein Datenpaket schon mal über Frankfurt nach Nürnberg geschickt wird. Fernverbindungen sind bei hohem Datenaufkommen überlastet und deshalb langsam. Durch den N-IX verkürzen sich die Distanzen der Datenpfade von Schweinfurt in die Metropolregion Nürnberg, da sie die Region faktisch nicht verlassen und direkt mit einer Geschwindigkeit von 10 Gigabit/s zum Zielnetz zugestellt werden können. Dies entlastet die Standleitungen und ermöglicht höhere Übertragungs- und Durchsatzraten.

    „Wir möchten das Highspeed-Internet-Angebot in der Region nachhaltig verbessern. Dazu gehört für uns neben dem konsequenten Glasfaserausbau auch ein Optimum an Versorgungssicherheit für unsere Kunden“, erklärt Thomas Kästner, Geschäftsführer der RegioNet, sowie der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

  • Nr. 14/2019 - SILVANA Freibadsaison beginnt am 13. Mai

    Nach rund acht Wochen Vorbereitungszeit startet das Sport- und Freizeitbad SILVANA am kommenden Montag, den 13. Mai in die Freibadsaison. Die Becken sind frisch gefüllt und für die ersten Freibadschwimmer aufgeheizt. Die Liegewiesen sind gemäht und stehen für alle Sonnenanbeter bereit.

    Neben dem regulären Badebetrieb stehen auch in diesem Jahr wieder einige Veranstaltungen unter freiem Himmel auf dem Kalender. So laufen unter anderem die Planungen für die PoolParty bereits auf Hochtouren. Diese wird am 15. Juni, 27. Juli und am 17. August stattfinden. An diesen Tagen können die Badegästen den Pool zum Brodeln bringen und einen Tag Action im Wasser genießen.  

    Ab sofort bietet das SILVANA den Badegästen noch mehr schattige Plätze zum Entspannen. So gibt es auf der großen Liegewiese neu angebrachte Sonnensegel und große Sonnenschirme um während der heißen Tage einen kühlen Kopf zu bewahren.

    In dieser Saison können alle Inhaber des Ferienpasses neben dem täglichen Freieintritt ins Freibad und der kostenfreien Stadtbus-Nutzung auch das Hallenbad unentgeltlich mitbenutzen: Inhaber des großen und des kleinen Ferienpasses haben freien Eintritt in das Hallenbad.

    Ein weiteres Highlight der Saison wird es auch dieses Jahr für die Hunde-Fans geben: Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres wird es am 15. September wieder den Hundebadetag, genannt DogDay geben. Am Tag nach Schließung des Freibades können die Vierbeiner das Nichtschwimmerbecken, das Kinderbecken und Teile der Liegewiese erobern. Selbstverständlich werden die Becken und die Außenanlagen wieder gereinigt, bevor das SILVANA in die nächste Sommersaison startet. Nähere

    Informationen dazu folgen rechtzeitig vor der Veranstaltung auf www.silvana.de oder auf der SILVANA Facebook-Seite.

    Bis Mitte September können sich nun erst einmal die zweibeinigen Besucherinnen und Besucher im großen Sportbecken, rund um die Sprunganlage mit ihrem 10-Meter-Turm, im Nichtschwimmer-Bereich auf der Wellenrutsche, im Kinderbecken, auf dem neuen großen abwechslungsreichen Spielplatz und mit den diversen weiteren Sport- und Spielmöglichkeiten vergnügen. Am 9. September verabschiedet sich das Team von den Badegästen mit der Veranstaltung „Adieu, Sommer“.

    Die turnusgemäße revisionsbedingte Schließung von Hallenbad und Sauna erfolgt in diesem Jahr wieder wie gewohnt im Anschluss an die Sommerferien vom 10. bis 22. September.

    Das Team des SILVANAs freut sich auf die kommende Saison und wünscht allen Badegästen eine schöne Sommerzeit.

  • Nr. 13/2019 - Glasfaserkooperation Frankenring gestartet

    Der Breitbandausbau in Franken geht weiter voran. Treiber des Glasfaserausbau sind dabei insbesondere die lokalen Unternehmen.

    An diesem Mittwoch starteten die Stadtwerke Schweinfurt mit ihrer Telekommunikationsgesellschaft RegioNet, die Stadtwerke Hammelburg sowie die Rockenstein AG aus Würzburg eine Kooperation zwischen ihren Glasfasernetzen. Hierdurch entsteht ein Glasfaserring – der sogenannte Frankenring –  der die lokalen Glasfasernetze zwischen Würzburg, Schweinfurt und Hammelburg mit den De-CIX Knoten in Frankfurt verbindet.

    Der Glasfaserring koppelt Franken in Lichtgeschwindigkeit mit dem größten Internetknoten der Welt.

    Dieses Infrastrukturprojekt, wird neben der Verfügbarkeit und einer immensen Erhöhung der Bandbreiten, auch eine Verbesserung der Geschwindigkeit bewirken. Datenpakete können in 2 Millisekunden nach Frankfurt übertragen werden.  Zum Vergleich ein Wimpernschlag dauert 100 Millisekunden. Nur mit reinen Glasfaserverbindungen können innovative und moderne Dienste und Produkte wie Video- und Musikstreaming, Internet-TV, Smart Home, Smart City und Gaming zuverlässig und schnell zum Kunden gebracht werden. Auch sind die Glasfasernetze unabdingbar im 5G Netzausbau.

     „Nach aktuellem Stand der Technik sind 100 Gigabit pro Sekunde keine Herausforderung. Dies bedeutet man könnte die Daten einer Standard Bluray-Disc in 4 Sekunden über die Leitung schicken“ sagt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet Schweinfurt.

    „Ich freue mich, dass wir durch den Frankenring unser Breitbandangebot in der Region weiter ausbauen können“ so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt und RegioNet Schweinfurt. „Als lokales Unternehmen sind wir in der Region verwurzelt und bauen seit Jahren nicht nur in den Gewerbegebieten wie im Schweinfurter Hafen oder am Hainig Glasfasernetze aus, sondern ermöglichen auch kostengünstige Gigabitanschlüsse für Privatkunden in der Region“ so Kästner weiter.

    Ein weiter Vorteil der Kooperation zwischen den fränkischen Unternehmen ist, dass nun auch innerhalb des Glasfaserrings ein schneller Datenaustausch in Unterfranken gewährleistet ist. Damit bringt die RegioNet Schweinfurt z.B. ihr TV Produkt MainIPTV zu ihren Kunden.

  • Nr. 12/2019 - Busumleitung wegen MainCityRun

    Aufgrund des stattfindenden MainCityRuns am kommenden Sonntag, den 5. Mai 2019, wird in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr die Hohe Brückengasse, der Jägersbrunnen und ein Teilbereich am Roßmarkt für den Verkehr gesperrt sein.

    In der Folge müssen die Stadtbusse die folgenden Umleitungen fahren:

    Linien: 11 Bergl, 12 Oberndorf 13 Bergl/Oberndorf, 91 Grafenrheinfeld
    Manggasse – Am Zeughaus – Theater – Roßbrunnstraße – Rüfferstraße – Luitpoldstraße – weiter normale Fahrstrecke.
    Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

    Linien: 23 Mozartstraße/Am Hainig, 25 Niederwern/Oberwerrn/Kronungen/Kützberg
    Manggasse – Am Zeughaus – Theater – Roßbrunnstraße – Friedrich–Stein–Str. – weiter normale Fahrstrecke.
    Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

    Linie: 83 Sennfeld/Gochsheim
    Manggasse – Kornmarkt – Paul-Rummert-Ring – Maxbrücke – weiter normale Fahrstrecke.
    Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

    Die Information zur Haltestellenverlegung bitte dem Plan am Roßmarkt entnehmen.

  • Nr. 11/2019 - Stadtwerke kümmern sich um Kunden des insolventen Strombieters Energycoop

    Wieder hat ein Energiediscounter Insolvenz angemeldet: Der Osnabrücker Energieanbieter „Energycoop“ kann seine Kunden nicht mehr mit Strom und Gas beliefern. Damit die Kunden in Schweinfurt nicht im Dunklen sitzen, kümmern sich die Stadtwerke Schweinfurt um die Versorgung der betroffenen Haushalte und Unternehmen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt beliefern die Kunden nahtlos im Rahmen der so genannten Grund- und Ersatzversorgung weiter. Die Betroffenen erhalten hierzu in den kommenden Tagen per Post Detailinformationen von den Stadtwerken Schweinfurt. Schon heute können sie den Stadtwerken ihre Zählerstände melden: telefonisch unter 09721  931-408 oder persönlich im Kundencenter in der Wolfsgasse.

  • Nr. 10/2019 - Busverkehr während der Auto-Freizeit-Sport-Messe

    Aufgrund der Auto-Freizeit-Sport-Messe ist die Florian-Geyer-Straße vom 5. April bis 8. April 2019 für den Verkehr stadtauswärts gesperrt. Die Stadtbuslinien 22 (Hainig), 24 (Niederwerrn) und 25 (Oberwerrn, Kronungen, Kützberg) der Stadtwerke Schweinfurt GmbH fahren über die Richard-Wagner-Straße und die Niederwerrner Straße. Stadtauswärts ändern sich die Haltestellen für diese Linien wie folgt:

    HaltestelleErsatzhaltestellen
    Richard-Wagner-StraßeAltes Landratsamt
    Florian-Geyer-StraßeKaserneneinfahrt
    VolksfestplatzMarathontor

    Die Schulbusse sind am Morgen von dieser Änderung nicht betroffen und fahren wie gewohnt zu den Schulzentren.

  • Nr. 9/2019 - Bauarbeiten in der Mainberger Straße

    Zur nachhaltigen Verbesserung der Versorgungssicherheit erneuern die Stadtwerke Schweinfurt die vorhandenen, sanierungsbedürftigen Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Mainberger Straße.

    Aufgrund von Baumaßnahmen ist die Mainberger Straße, ab Kreuzung Hennebergstraße/Alte Bahnhofstraße bis Am Oberen Marienbach/Paul-Rummert-Ring, von Montag, den 8. April 2019 bis zum 30. Juni 2019 gesperrt. Grund der Sperrung ist die Verlegung von über 450 Metern Gashochdruck- sowie von Wasserleitungen. Eine Umleitung wird über die Alte Bahnhofstraße eingerichtet. Der Anliegerverkehr bis zur Söldnerstraße ist gewährleistet, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Die Gartenstraße kann über die Straße „Am Oberer Marienbach“ erreicht werden. Zum Unteren Kiliansberg gelangt man in diesem Zeitraum über die Alte Bahnhofstraße.

    Der Busverkehr wird wie folgt umgeleitet: Die Linie 71/79 fährt ab der Haltestelle „Am Unteren Marienbach“ über die „Alte Bahnhofstraße“ zur eingerichteten Ersatzhaltestelle „Söldnerstraße“. Die Rückfahrt erfolgt ab „Alte Bahnhofstraße“ über Oberer Marienbach, Kornmarkt zum Roßmarkt.
    Die Ersatzhaltestelle der Linie 51 wird am Markt, gegenüber dem Brauhaus eingerichtet. Die Umleitung führt weiter über die Bauerngasse, Kornmarkt zur Haltestelle „Schützenstraße“, danach die gewohnte Fahrtstrecke.
    Die Linie 52 ist nur über die Rückfahrt von der Sperrung betroffen. Der Busverkehr startet ab „Alte Bahnhofstraße“ über „Oberer Marienbach“, Kornmarkt zum Roßmarkt.

    Damit startet der dritte und letzte Bauabschnitt zur Sanierung der Rohrleitungen in der Mainberger Straße. Die betriebsübliche Nutzungsdauer von Gasleitungen liegt bei über 50 Jahren, bei Wasserleitungen regelmäßig bei über 80 Jahren.  

    Selbstverständlich wird während der Bauzeit die Versorgung der Anschlussnehmer sichergestellt. Die Zuwegung für den Rettungsverkehr ist gewährleistet.

    Für etwaige Fragen und Anliegen zur Baumaßnahme steht Herr Hannes Gänse, Abteilungsleiter Asset Technik als Ansprechpartner zur Verfügung. Er ist zu erreichen unter der Telefonnummer 09721 931-619, oder per E-Mail an h.gaense(at)stadtwerke-sw.de.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und tragen Sorge für die schnellstmögliche und zuverlässige Abwicklung.

  • Nr. 8/2019 - Projekt nachhaltige Wasserversorgung

    Am 13. März 2019 eröffneten die Stadtwerke Schweinfurt mit einer Keynote  „Interkommunale  Zusammenarbeit zur nachhaltigen Wasserversorgung in Unterfranken“ die Fachtagung Wasser des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW, in Erlangen. Andreas Göb, Bereichsleiter Technik der Stadtwerke Schweinfurt, stellte dabei die Vorteile einer Zusammenarbeit zwischen den Stadtwerke Schweinfurt GmbH, dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Rhön-Maintal Gruppe, dem Stadtwerk Haßfurt GmbH und dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Knetzgau-Sand-Wonfurt-Gruppe für die Wasserversorgung in Unterfranken in den Mittelpunkt seiner Rede.

    Unterfranken ist eine der trockensten Region Bayerns. Der Sommer 2018 hatte dies noch einmal bewiesen: Es war noch trockener als sonst auf der fränkischen Trockenplatte. Ziel der Zusammenarbeit ist es, partnerschaftlich und regional die nachhaltige Wasserversorgung in der Region für die kommenden Jahrzehnte sicherzustellen. Grundlage für diesen Zusammenschluss sind die ausreichenden Wassererzeugungskapazitäten der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und der Bedarf der Partner. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde übereingekommen, dass die Stadtwerke Schweinfurt eine Wasserleitung von Schweinfurt über das Wasserwerk Weyer, Haßfurt, Knetzgau bis nach Wohnau bauen. Die Partner werden an diese Wasserleitung angeschlossen. Die Leitungslänge beträgt über 25 km.

     „Die Interkommunale Zusammenarbeit kann als zukunftsweisende Strategie betrachtet werden, um mit regionalen Lösungen den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, ohne dabei unsere Individualität und unsere kommunal geprägte Versorgungsstruktur aufzugeben“ so Andreas Göb. 

    Die Fachtagung Wasser des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW ist das jährliche Expertentreffen der bayerischen Wasserwirtschaft, auf dem namhafte Referentinnen und Referenten der Wasserwirtschaft über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Wasserver- und Abwasserentsorgung berichten. An der Tagung nehmen über hundert Fachleute der Wasserwirtschaft, Wissenschaftler, Vertreter aus Ministerien und Behörden sowie von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen teil.

  • Nr. 7/2019 - Spülung des städtischen Wasserrohrnetzes

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH spült das städtische Wasserrohrnetz und die örtlichen Netze der Gemeinden Niederwerrn und Dittelbrunn, um einer Beeinträchtigung der Wasserqualität vorzubeugen. Die Rohrnetzspülungen beginnen am 25. März 2019 und enden voraussichtlich am 12. April 2019.

    Während dieser Arbeiten können Druckschwankungen auftreten und es ist eventuell mit Eintrübungen des Wassers zu rechnen, die jedoch unbedenklich sind. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

  • Nr. 6/2019 - Busverkehr am Faschingsdienstag

    Wegen des Faschingsumzugs können die Schweinfurter Stadtbusse den Roßmarkt und den Marktplatz am kommenden Dienstag, den 5. März 2019 ab 11:45 Uhr nicht mehr anfahren. Die Sperrung wird voraussichtlich bis 17:30 Uhr dauern, eine kurzfristige Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Die Fahrgäste werden gebeten, in dieser Zeit die jeweils nachgelagerten Haltestellen zu nutzen.              

    Diese lauten wie folgt:

    Linien                                                                   Haltestellen

    11 (Bergl), 12 (Oberndorf), 91 (Grafenrheinfeld)      Gericht

    21 (Mozartstraße)                                                  Schelmsrasen

    22 (Hainig), 24 (Niederwerrn), 25 (Oberwerrn)         Kunsthalle

    31 (Gartenstadt)                                                    Friedhofstraße

    32 (Maibacher Straße), 41 (Haardt),                        Obertor

    42 (Eselshöhe/Sonnenteller), 44 (Hambach)

    51 (Hochfeld), 52 (Deutschhof),                              Museum Georg Schäfer

    61 (Hafen Ost), 62 (Maintal),

    71 (Schonungen), 81 (Sennfeld), 82 (Gochsheim)

    Die Linien 11 (Bergl), 12 (Oberndorf), 91 (Grafenrheinfeld), 61 (Hafen Ost) und 62 (Maintal) fahren auf der Rückfahrt über die Gunnar-Wester-Straße, da die Haltestellen in der Luitpoldstraße stadteinwärts während des Faschingszuges nicht bedient werden können. Für die Haltestelle „Friedrichstraße“ wird eine Ersatzhaltestelle in der Hauptbahnhofstraße vor dem Kreisverkehr eingerichtet. Für die Haltestelle „Luitpoldstraße“ befindet sich eine Ersatzhaltestelle in der Gunnar-Wester-Straße gegenüber dem SKF-Hochhaus und statt an der Haltestelle „Gericht“ halten die Stadtbusse ersatzweise in der Gunnar-Wester-Straße gegenüber des Landratsamts. Die Umleitung in der Luitpoldstraße wird zwischen 16 und 17 Uhr aufgehoben.

    Auch der Schweinfurter Marktplatz kann ab 11:45 Uhr nicht mehr angefahren werden. Die Sperrung dort dauert vermutlich bis 19 Uhr. Eine Verlängerung ist auch hier nicht auszuschließen. Die Fahrgäste werden gebeten, die vor- beziehungsweise nachgelagerten Haltestellen zu nutzen.

  • Nr. 5/2019 - Fahrplanwechsel zum 24.Februar 2019

    Zum 24. Februar 2019 tritt der neue Fahrplan der Stadtwerke Schweinfurt GmbH in Kraft. Die gedruckten Fahrplanbücher sind ab sofort, kostenlos im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt, in der Wolfsgasse 5 erhältlich.

  • Nr. 4/2019 - Sperrung Luitpoldstraße am 23. Januar 2019

    Am Mittwoch, den 23. Januar wird die Luitpoldstraße stadtauswärts ganztägig für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen gesperrt. Die Stadtbusse werden über die Gunnar-Wester-Straße umgeleitet. Die Ersatzhaltestelle für die Linien 11, 12, 91 am Gericht befindet sich vor dem Landratsamt. Die Ein- und Ausstiegsmöglichkeit der Haltestelle „Luitpoldstraße" (Linie 11, 12, 91) befindet sich an diesem Tag vor dem SKF-Hochhaus in der Gunnar-Wester-Straße 12. Die Haltestelle in der Friedrichstraße (Linie 11, 12) wurde an den Kreisverkehr am Kaufland verlegt

    Die Strecke stadteinwärts ist nicht von diesen Änderungen betroffen.

  • Nr. 3/2019 - ÖPNV Fahrplan 2019

    Im Rahmen seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Schweinfurt GmbH eine Ausweitung des Angebots des seit 1. Januar 2019 geltenden Fahrplans beschlossen, durch den im Vergleich zum Fahrplan 2018 Fahrten entfallen sind. Mit der Ausweitung des Angebots werden Takte und Betriebszeiten des laufenden Fahrplans spürbar erhöht.

    Durch die Angebotsverbesserung wird die öffentliche Kritik angenommen, dass insbesondere in den Abend- und Nachtstunden sowie an Sonn- und Feiertagen eine Leistungsausweitung des ÖPNV-Angebots erforderlich sei. Mit der Ausweitung des Angebots werden im Vergleich zum Fahrplan 2018 rund 78% der entfallenden Fahrten zeitnah wieder aufgenommen. Eine Übersicht der Ausweitung des Angebots ist dieser Medieninformation beigefügt.

    „Ich freue mich, dass wir nach Abstimmung mit dem Landratsamt Schweinfurt, den betroffenen Gemeindebürgermeistern, Betriebsräten der Industrie, dem gemeinsamen Nahverkehrsbeauftragten des Landkreises Schweinfurt und der Stadt Schweinfurt sowie den Stadtwerken als Erbringer der Verkehrsdienstleistungen, im Aufsichtsrat eine ausgewogene Lösung beschlossen haben", so Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Remelé.

    „Als Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt war es mir außerdem ein besonderes Anliegen, hier schnell zu einer Lösung für die betroffenen Bürger zu kommen. Zwar gilt es aus ökologischen und ökonomischen Gründen, Leerfahrten zu vermeiden. Es muss aber natürlich möglich sein, nach einem Theater- oder Kinobesuch am Abend mit dem Stadtbus nach Hause zu kommen. Hier müssen Servicegedanke und Bürgernähe klar im Vordergrund stehen. Ich bin daher dankbar, dass sich alle Beteiligten an schnellen und konstruktiven Gesprächen beteiligt haben und eine Lösung im Aufsichtsrat angeregt werden konnte."

    Die Ausweitung des Angebots im Rahmen der laufenden Betrauung soll bis spätestens Ende Februar 2019 umgesetzt werden.

    Auch Landrat Florian Töpper begrüßt diese Lösung: „In enger Abstimmung mit den betroffenen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern habe ich mich mit Nachdruck für die nun in Aussicht gestellten Verbesserungen eingesetzt, die im Vergleich zum seit Januar glültigen Fahrplan eine entschiedene Ausweitung der Bedienung unserer Gemeinden durch die Stadtwerke bedeuten. Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen und ich bedanke mich für die zielgerichtete und lösungsorientierte Zusammenarbeit sowohl bei Herrn Oberbürgermeister Remelé als auch bei den Vertretern der Stadtwerke."

    Der Aufsichtsrat unterstützt die Aktivitäten der Stadtwerke, die Attraktivität des ÖPNV in Zusammenarbeit mit den Gemeinden fortzusetzen und begrüßt, dass neben Gochsheim die Gemeinden Bergrheinfeld und Sennfeld ab 1. Februar 2019 ein Ortsticket anbieten.

  • Nr. 2/2019 - SILVANA Hallenbad geschlossen

    Am Samstag, den 19. Januar 2019, findet im SILVANA Sport- und Freizeitbad das 10. Schweinfurter JuKi-Schwimmfest des 1. Schwimmclub (SC) 1913 Schweinfurt statt. Das SILVANA Hallenbad ist an diesem Tag von 9 bis 22 Uhr nicht zugänglich.

    Der Saunabereich ist jedoch wie gewohnt für Sie geöffnet. Zudem gibt es einen pauschalen Sondereintritt mit 12,00 € für den Erwachsenen und 8,00 € für den Ermäßigten.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • Nr. 1/2019 - Sondersitzung Aufsichtsrat

    Im Rahmen seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Schweinfurt GmbH eine Ausweitung des Angebots des seit 1. Januar 2019 geltenden Fahrplans beschlossen, durch den im Vergleich zum Fahrplan 2018 Fahrten entfallen sind. Mit der Ausweitung des Angebots werden Takte und Betriebszeiten des laufenden Fahrplans spürbar erhöht.


    Eine Übersicht der reaktivierten Fahrten finden Sie hier.
     
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