Medieninformation

  • Nr. 77/2019 - Schweinfurt bietet gute Bedingungen für Elektromobilisten

    Insgesamt 23.840 Ladepunkte stehen E-Mobilisten im öffentlichen Raum zur Verfügung, teilt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer aktuellen Pressemitteilung mit. Von diesen Ladepunkten sind bereits 15 Prozent Schnelllader. Im Dezember 2018 waren es noch rund 16.100 Ladepunkte – innerhalb eines Jahres ist somit ein Zuwachs von fast 50 Prozent zu verzeichnen. Drei Viertel der Ladepunkte werden von Unternehmen der Energiewirtschaft bereitgestellt. Insbesondere die Stadtwerke treiben dabei den Ausbau der Ladeinfrastruktur kontinuierlich voran. Weitere Marktakteure sind zum Beispiel Parkhaus- und Parkplatzbetreiber, Supermärkte und Hotels.

    „Die Voraussetzungen der Schaffung von öffentlicher Ladeinfrastruktur sind bereits auf einem guten Niveau und der deutliche Zuwachs an öffentlichen Ladepunkten zeigt, dass der Ausbau auch tatsächlich funktioniert“, kommentiert Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.

    Auch in Schweinfurt wird die Ladeinfrastruktur konsequent ausgebaut – bereits heute stehen über 40 öffentliche Ladepunkte in Schweinfurt zur Verfügung. Für das Jahr 2020 sollen weitere zehn Ladepunkte der Stadtwerke Schweinfurt folgen. Darunter ist auch eine Schnellladestation im Maintal geplant. „Wir möchten unseren Kunden komfortable Ladelösungen bieten und die Attraktivität der Elektromobilität so weiter steigern“, erklärt Kästner hierzu weiter. Für viele Pendler, die täglich mit dem Auto nach Schweinfurt zur Arbeit fahren, kann ein Elektroauto eine gute Lösung darstellen – zumal das Laden bei vielen Betrieben sogar kostenlos möglich ist.

    Auch die Anzahl der zugelassenen E-Autos und Plug-in-Hybride nimmt stetig zu: Aktuell sind rund 220.000 E-Autos und Plug-in-Hybride in Deutschland gemeldet. Im bundesweiten Durchschnitt würden sich damit neun E-Autos bzw. Plug-in-Hybride einen Ladepunkt teilen. Schweinfurt liegt im bundesweiten Vergleich bereits heute deutlich über dem Durchschnitt: Hier kommen weniger als sechs Elektrofahrzeuge auf einen öffentlichen Ladepunkt.

    Das ist eine sehr gute Abdeckung – insbesondere vor dem Hintergrund, dass über 80 Prozent der Ladevorgänge zuhause oder am Arbeitsplatz stattfinden. Umso wichtiger ist es, dass auch im privaten Bereich zügig die Hürden für den Aufbau von Ladeinfrastruktur abgebaut werden, damit die Elektromobilität richtig Fahrt aufnimmt.

  • Nr. 76/2019 - Ausfall der Erdgastankstelle „Erik Walther“ am Hainig

    Die Erdgastankstelle der Stadtwerke Schweinfurt GmbH in der Willi-Kaidel-Straße 5 ist aufgrund einer Störung außer Betrieb. Die Tankanlage steht voraussichtlich diese Woche nicht zur Verfügung.

    Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und bemühen uns um eine zügige Repraratur.

  • Nr. 75/2019 - Stadtwerke Schweinfurt testen Brennstoffzellen-Heizung

    Wasserstoff ist ein großer Hoffnungsträger für die Energiewende. Er kann vielseitig zur klimafreundlichen Wärme- und Stromproduktion in der Industrie und in Haushalten sowie für umweltfreundliche Mobilität genutzt werden. Zudem macht er es möglich, regenerativ erzeugte Energie in bedeutenden Mengen zu speichern.

     

    Stadtwerke Schweinfurt testen Brennstoffzelle als stromerzeugendes Heizsystem

    Die Brennstoffzellen-Technologie bietet die Möglichkeit aus umweltschonendem Wasserstoff Wärme und Strom zu erzeugen und dabei hohe Wirkungsgrade zu erzielen. Dies testen nun die Stadtwerke Schweinfurt in einem ersten Contracting-Projekt. „Die Brennstoffzellen-Heizung arbeitet dabei nach dem Prinzip der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Im Gegensatz zu anderen KWK-Technologien wie BHKW funktioniert dies aber nicht über die klassische Verbrennung, sondern über eine elektrochemische Reaktion, bei der Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und dabei Wärme und Strom entstehen.“, erklärt Andreas Göb, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt. Dieser Vorgang wird auch als "kalte Verbrennung" bezeichnet, da es sich um keine klassische Verbrennung handelt wie man sie sonst in Heizsystemen verwendet.

     

    484.500 Kilometer Gasnetz können künftig auch für Wasserstoff genutzt werden

    „Da es in Deutschland noch kein Wasserstoffleitungsnetz gibt, ist für den Betrieb der Brennstoffzellenheizung ein Gasanschluss notwendig“, so Göb weiter. Mithilfe eines sogenannten Reformers wird der Wasserstoff aus Erdgas (das zum Großteil aus H2 besteht) abgespalten und für die chemische Reaktion der „kalten Verbrennung“ genutzt. Der gewonnene Gleichstrom wird zu Wechselstrom umgewandelt und kann danach direkt als Eigenstrom im Haushalt genutzt werden. Sollte mehr Strom produziert werden als nötig, so wird dieser ins Stromnetz eingespeist. Die entstehende Wärme und der Wasserdampf werden für Heizung und Warmwasser im Haushalt verwendet.

     

    Das bestehende Gasnetz kann Wasserstoff in vielen Gebieten bereits bis zu 10 Prozent aufnehmen. Zukünftig kann die Gasinfrastruktur auf noch größere Mengen ertüchtigt werden. So kann Wasserstoff in der Gasinfrastruktur gespeichert und über die vorhandenen rund 484.500 Kilometer Gasnetz transportiert werden, meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Damit ist eine wichtige Rahmenbedingung für den vielfältigen Einsatz von Wasserstoff bereits gegeben.

     

    Wasserstoff wird wichtig für Klimaziele

    Grüne Gase bieten ein erhebliches Potential, um den CO2-Ausstoß in allen Sektoren maßgeblich zu reduzieren. Gerade Wasserstoff kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Denn die bereits vorhandenen Gasnetze und -speicher bieten die optimale Infrastruktur, um Erneuerbare Energien in den Wärmemarkt zu bringen.

    Wasserstoff kann durch die Elektrolyse von Wasser gewonnen werden. Dabei wird Wasser (H2O) in einem Elektrolyseur in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten, indem eine elektrische Spannung angelegt wird. Voraussetzung für die Verwendung der Bezeichnung „grüner Wasserstoff“ ist, dass der eingesetzte Strom aus CO2-neutralen Energiequellen (z.B. Wind, Biomasse oder Photovoltaik) stammt. Um Wasserstoff durch und durch „grün“ zu machen, braucht es einen konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien.

    Bereits jetzt kann Gas einen wichtigen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen im Wärmemarkt leisten: Rund 2,7 Millionen Gebäude mit einer Ölheizung liegen laut BDEW in einem Gebiet, das mit einer Gasleitung oder einem Fernwärmenetz verbunden ist – hier ließen sich durch Einbau einer Gasheizung recht schnell und unkompliziert 14 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Hinzu kommt: Moderne Gasheizungen lassen sich schon heute ohne technische Umstellung mit grünen Gasen betreiben. Künftig wird zudem auch im Wärmemarkt ein zunehmender Anteil von Wasserstoff eingesetzt werden können. Auf diese Weise können die Verbraucher bei der Beheizung ihrer eigenen vier Wände einen wichtigen Beitrag leisten, um das Klima zu schützen.

    „Ich freue mich, dass wir mit unserem ersten Brennstoffzellen-Projekt eine zukunftsweisende Technologie für unsere Kunden testen können und damit die Gestaltung der Energiewende am Standort Schweinfurt weiter vorantreiben“, kommentiert Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt den Start des Projekts.

  • Nr. 74/2019 - Jahresverbrauchsablesung 2019 der Stadtwerke Schweinfurt

    In der Zeit vom 2. Dezember 2019 bis 31. Dezember 2019 findet die jährliche Zählerhauptablesung der Stadtwerke Schweinfurt GmbH statt. Für Kunden deren Zählerstände in diesem Zeitraum noch nicht erfasst werden konnten, findet vom 7. Januar 2020 bis 17. Januar 2020 eine Zählernachablesung statt.

    Wie kann der Zählerstand gemeldet werden?
    Der einfachste und schnellste Weg ist die Onlinemeldung um Zählerstände mit Smartphone, Tablet oder PC zu übermitteln. Dies ist bequem möglich unter www.stadtwerke-sw.de/zaehlerstand. Die Onlinemeldung können sich Kunden auch per E-Mail bestätigen lassen.

    Darüber hinaus ist auch eine telefonische Zählerstandmeldung wochentags zwischen 8 und 17 Uhr unter 09721 931-294 möglich.

    Bei einer rechtzeitigen Meldung kann eine Ablesung vor Ort in der Regel vermieden werden. Sollte sich die Online-Meldung mit der Ablesung vor Ort überschneiden, bitten wir dies zu entschuldigen. Falls auch in den kommenden Jahren eine eigenständige Meldung der Zählerstände gewünscht sein, können sich Kunden gerne als Selbstableser registrieren lassen.

    Abgelesen werden im Zuge der Jahresverbrauchsabrechnung alle stadtwerkeeigenen Strom-, Erdgas-, Trinkwasser- und Fernwärmezähler im Stadtgebiet Schweinfurt sowie in den Umlandgemeinden Niederwerrn, Schonungen, Mainberg und Reichelshof. Aus organisatorischen Gründen wird außerdem in einigen Bereichen mit einer Ablesekarte gearbeitet, die der Kunde postalisch erhält.

    Wer liest ab?
    Sollten noch keine Zählerstände gemeldet worden sein, kommen Ableser zu unseren Kunden nach Hause. Durchgeführt wird die Ablesung von Ablesern der Stadtwerke Schweinfurt sowie von einem Ableseteam der Firma TELEC, die im Auftrag der Stadtwerke Schweinfurt unterwegs ist. Die Ableser können sich jederzeit ausweisen. Sollten Kunden Zweifel an der Identität haben, steht unser Kundencenter unter folgender Rufnummer 09721 931-400 für Fragen zur Verfügung.

    Was kann vorbereitet werden?
    Um eine schnelle und einfache Ablesung zu ermöglichen, ist ein freier Zugang zu den Messeinrichtungen erforderlich. Kunden werden gebeten Schlüssel für verschlossene Zählerräume und -schränke bereitzuhalten. Wir bedanken uns bereits vorab für Ihre Unterstützung.

  • Nr. 73/2019 - Praxisforum der Hochschule

    Am 26. November 2019 nahmen die Stadtwerke Schweinfurt am Praxisforum der örtlichen Hochschule teil. Das Praxisforum ist eine Firmenkontaktmesse der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS), das Unternehmen, Absolventen, Studierende und Professoren zusammenbringt sowie den Informationsaustausch zwischen genannten Akteuren fördert.

    Die Stadtwerke Schweinfurt als zukunftsorientierter Arbeitgeber konnte an der Messe eine Vielzahl Studierender über die Praktikantenplätze und Themen für Abschlussarbeiten informieren. Insbesondere die beiden aktuellen Stellenausschreibungen im Bereich Technik als „Praktikant (m/w/d) für den IT-Service – Fachgruppe Breitbandtechnik“ und als „Praktikant bzw. Absolvent (m/w/d) in der Abteilung Asset Technik“ stießen auf reges Interesse.

  • Nr. 72/2019 - Schweinfurter Weihnachtsbaum erstrahlt mit 1026 Lichtern

    Er gehört zum Schweinfurter Weihnachtsmarkt wie Glühwein, Bratwurst und Maronen: Der Schweinfurter Weihnachtsbaum. Weihnachtlich geschmückt und hell erleuchtet ist er der Mittelpunkt des alljährlichen Weihnachtsmarkts. Der 18 Meter hohe Baum erstrahlt vom 28. November bis zum 6. Januar 2020.
    1026 Lichter erhellen den Weihnachtsbaum am Markt und sorgen für eine besonders gemütliche Atmosphäre. Bereits 2016 wurde die komplette Beleuchtung auf LED Leuchtmittel umgestellt, dadurch konnten 90% der Energie eingespart werden.
    Angebracht wurde die Baumbeleuchtung auch in diesem Jahr wieder von Mitarbeitern der Stadtwerke Schweinfurt mit Hilfe einer selbstfahrenden Gelenkteleskop-Arbeitsbühne mit 21m Arbeitshöhe. Über die gesamte Weihnachtszeit übernehmen die Stadtwerke auch den Betrieb des Baumes inklusive des Ein- und Ausschaltens.

    Nicht nur die Weihnachtsbaumbeleuchtung wird von den Stadtwerken Schweinfurt betrieben. Als Dienstleister für das Tiefbauamt Schweinfurt kümmern sich die Stadtwerke auch um die rund 6600 Brennstellen der Schweinfurter Straßenbeleuchtung. Ein Großteil davon wurde ebenfalls bereits auf energiesparende LED Beleuchtung umgestellt.

    Bereits am 14. November wurde die diesjährige Baumbeleuchtung von den Mitarbeitern der Stadtwerke Schweinfurt angebracht.
  • Nr. 71/2019 Wasserwerk Werngrund geht wieder in Betrieb

    Die Stadtwerke Schweinfurt haben das Wasserwerk Werngrund vollständig saniert. Nun steht die Inbetriebnahme der technischen Anlagen an. Dabei kann es im Trinkwassernetz der Gemeinde Niederwerrn zu milchigen Eintrübungen kommen. Hierbei handelt es sich um komprimierte Luft, die in feinen Perlen beim Zapfen aus dem Wasserhahn entstehen. Diese lösen sich nach kurzer Zeit wieder auf und das Wasser wird wieder klar. 

    Die Qualität des Trinkwassers ist dadurch zu keiner Zeit beeinträchtigt.

  • Nr. 70/2019 - Umleitung wegen Weihnachtsmarkt in Schweinfurt

    Die Stadtbusse der Stadtwerke fahren vom 28. November bis einschließlich 29. Dezember 2019 wegen des Schweinfurter Weihnachtsmarkts auf Umleitungsstrecken. Betroffen von der Sperrung des Marktplatzes sind die Linien 51, 52 und 71. Auch die Haltestellen „Oberer und Unterer Marienbach“ können nicht bedient werden. Für die Linie 51 wird in der Zehntstraße gegenüber dem Brauhaus eine Ersatzhaltestelle eingerichtet, außerdem hält die Linie zusätzlich am Kornmarkt und fährt von dort weiter zur planmäßigen Haltestelle Schützenstraße. Die Linien 52 und 71 fahren auf ihrer Hin- und Rückfahrt über den Rusterberg beziehungsweise halten am Museum Georg Schäfer.

    Adventsmarkt in Sennfeld

    Aufgrund des Adventsmarkts in Sennfeld werden die Haltestelle „Am Plan“ und „Am Breiten Rain“ am Samstag, den 30. November nicht bedient. Betroffen von der Sperrung ist die Linie 81. Die Fahrgäste der Haltestelle „Am Plan“ werden gebeten die Haltestelle „Hauptstraße“ zu nutzen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Ihr Verständnis und wünschen allen Kunden eine schöne Adventszeit.

  • Nr. 69/2019 - SWG und Stadtwerke nehmen neue Ladestation in Betrieb

    Die Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt (SWG) und die Stadtwerke Schweinfurt GmbH arbeiten auch beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Schweinfurt zusammen. In dieser Woche wurde am Wohnquartier der SWG in der Hermann-Barthel-Straße eine neue Ladestation für Elektroautos in Betrieb genommen. Während Eigenheimbesitzer in der Regel die Möglichkeit haben, zuhause über eine sogenannte Wallbox Strom zu tanken, kann dies für Mieter oft mit erheblichen Hürden verbunden sein.

    Am Standort der neuen Ladestation in der Hermann-Barthel-Straße 64 am Bergl hat die SWG mehrere Wohngebäude vollumfänglich modernisiert und in diesem Zusammenhang energetisch saniert. Im Zuge dessen wollte die SWG auch den Bewohnern die Möglichkeit eröffnen, Elektrofahrzeuge bequem und wohnungsnah zu laden. Daher wurde eine Ladestation mit zwei Ladepunkten errichtet sowie die Vorbereitung für weitere Ladestationen bei einer zunehmenden Nachfrage getroffen. Betrieben werden diese von den Stadtwerken Schweinfurt.

    Die Freischaltung der Ladepunkte erfolgt per Kundenkarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt oder via SMS. Wer die Stadtwerke-Kundenkarte nutzt, erhält zweimal jährlich eine Rechnung. Wer zugleich den Haushaltsstrom von den Stadtwerken Schweinfurt bezieht, zahlt auch beim Strom tanken den normalen Arbeitspreis des Ökostromtarifs SWnature. Ansonsten wird der aktuelle Fahrstromtarif abgerechnet. Wird die Ladestation per SMS freigeschaltet, erfolgt die Abrechnung über die Mobilfunkrechnung. Getankt wird an den Ladestationen der Stadtwerke Schweinfurt grundsätzlich Ökostrom.

    Interessenten erhalten eine Ladekarte im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse 5), am Empfang der Hauptverwaltung (Bodelschwinghstraße 1) oder an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades (An den Unteren Eichen 1).

    Darüber hinaus können auch Ladekarten anderer Fahrstromanbieter genutzt werden, da über eine Schnittstelle zu Intercharge auch Roaming möglich ist. Die Preise können dann jedoch abweichen.

  • Nr. 68/2019 - PoolParty im November

    Gestern war es wieder so weit. Das Zephyrus Discoteam und die Sparkasse Schweinfurt luden zur beliebten PoolParty ins SILVANA Sport- und Freizeitbad ein. Durch das Hallenbad vibrierten die Bässe zu aktuellen Hits und stündliche Gewinnspiele und Wettkämpfe luden die Kinder zum Spielen und Spaß haben ein.
    Im Becken tobten große und kleine Wasserratten auf riesen Schwimm-Krokodilen und Wasserdonuts. Die Stimmung war ausgelassen und das Schwimmbecken war voll. Die PoolParty war auch diesmal ein voller Erfolg und wird immer beliebter bei jung und alt.

    Die neuen Termin für das Jahr 2020 werden bald unter www.silvana.de/events bekannt gegeben.

    Das Discoteam heizte den jungen Wasserratten im kühlen nass so richtig ein.
    Bei der PoolParty sind auch riesen Kraken im Wasser des Hallenbades erlaubt.
    Die Kinder hatten großen Spaß beim toben auf dem Wasserkrokodil.
  • Nr. 67/2019 - Wellness bis in die Nacht - Tausendundein Aufguss

    Mit neuem Konzept und frischen Ideen, findet am 23. November im SILVANA Sport- und Freizeitbad die beliebte SaunaNacht unter dem orientalischen Motto „1001 Aufguss“ statt.
    Bis 1 Uhr nachts können die Gäste das extralange Saunavergnügen nutzen.
    An diesem Abend kann bei stündlichen, themenbezogenen Aufgüssen entspannt werden. Zusätzlich erhält jeder Gast spezielle Beigaben zu jedem Aufguss. Anschließend können sich die Gäste in den Ruheräumen zu sanfter Musik, angenehmen Aromen und anspruchsvoller Dekoration verzaubern lassen. Eine Bauchtänzerin wird die Gäste verzaubern.

    Um die Badegäste in eine märchenhafte Welt entführen zu können, wird die Sauna an diesem Tag von 15 bis 18 Uhr geschlossen. Das SILVANA-Team hat somit Zeit die Saunalandschaft in eine orientalische Atmosphäre zu tauchen. 
    Das gesamte Hallenbad kann ab 22 Uhr textilfrei genutzt werden.

    Der Eintritt kostet an diesem Abend 18 Euro.

    Das SILVANA-Team wünscht eine entspannte und magische SaunaNacht.

  • Nr. 66/2019 - Neue, moderne Fitnessangebote im SILVANA Sport- und Freizeitbad

    Ab sofort können unter kurse.silvana.de die neuen modernen Fitnessangebote gebucht werden.

    Besonderes Highlight sind das AquaCycling und AquaJumping. Diese Kurse bieten die perfekte sportliche Kombination von Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining. Das AquaJumping findet auf einem Unterwasser-Trampolin und das AquaCycling auf einem Unterwasserfahrrad im stehtiefen Wasser statt. Beides trainiert den ganzen Körper. Mit gezieltem Einsatz können so Bauch, Beine und Po gestrafft und die Muskulatur gestärkt werden. Beide Kurse umfassen stets Bewegungen des gesamten Körpers. So werden auch auf dem Rad Übungen mit Rumpf und Armen ausgeführt. Durch individuelle Einstellmöglichkeiten am AquaRider® und auf jeden Typ abgestimmte Bewegungen auf dem AquaJumper® sind diese Trainingsarten nahezu für jedes Alter und jeden Trainingsstand geeignet.

    Neues Konzept für Babykurse

    Überarbeitet wurde auch das Konzept der Babykurse. Ab Januar bieten wir fitdankbaby® Aqua mit Julia Dietz an und beziehen so nun auch das Elternteil in die Kurseinheiten aktiv mit ein.  Es werden nicht nur die typischen Elemente aus dem Babyschwimmen übernommen, sondern auch um gelenkschonende Übungen zur Kräftigung der während der Schwangerschaft und Geburt belasteten Zonen erweitert. Haltung und Beweglichkeit werden verbessert und Stress abgebaut. Wer mit seinem Kind planscht fördert zudem die Eltern-Kind-Bindung.

    Alle Infos zu dem gesamten Kursangebot, sowie die direkte Buchung finden Sie jederzeit auf kurse.silvana.de

    Das SILVANA-Team wünscht seinen Gästen viel Spaß bei den neuen Kursen und eine entspannte
    Winter-Saison.

  • Nr. 65/2019 - Warnung vor Strombetrügern

    Die Stadtwerke warnen vor Betrügern, die derzeit auf illegale Weise versuchen, Stromverträge zu verkaufen.

    Die Betrüger behaupten, dass mit den Stadtwerken Schweinfurt eine Kooperation besteht und zur Überprüfung der Daten eine Unterschrift geleistet werden muss. Dabei handelt es sich um einen neuen Vertrag mit einem anderen Unternehmen, das mit den Stadtwerken Schweinfurt in keiner Verbindung steht.

    „Wir warnen dringend vor derartigen „Besuchern“ und bitten unsere Kunden, keinesfalls persönliche Daten beziehungsweise Daten wie die Zählernummer herauszugeben“, so Dirk Wapki, Bereichsleiter Vertrieb. Mit Ausnahme von Monteuren und Ablesern sollte in keinem Fall Zugang zum Zählerschrank gewährt werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Schweinfurt können sich in jedem Fall ausweisen und verlangen nicht nach solchen Daten. „Leider müssen wir feststellen, dass es auch in den vergangenen Jahren bereits zu ähnlichen Fällen von unlauterem Wettbewerb gekommen ist.“, ergänzt Dr. Christina Feyh, Stabsstelle Personal und Recht.

    Bereits betroffene Kunden bitten wir, sich bei uns im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt,  telefonisch unter 09721 931-400 oder per E-Mail an kundenservice(at)stadtwerke-sw.de zu melden, um gegebenenfalls rechtliche Schritte einleiten zu können.

     

     

     

     

  • Nr. 64/2019 - SILVANA PoolParty

    Am 20. November ist es wieder so weit, das SILVANA Hallenbad verwandelt sich in eine bunte Party-Location. Es ist wieder Zeit für die stets beliebte PoolParty. In Zusammenarbeit mit dem Zephyrus Discoteam und der Sparkasse Schweinfurt können alle Badegäste von 14 bis 18 Uhr an der Wasser-Fete teilnehmen. Ein DJ sorgt mit aktuellen Hits für die richtige Stimmung. Im Wasser bringen schwimmende Spielgeräte jede Menge Spaß und Action.

    Eventeintritt: Erwachsene 4,50 € / Kinder 3,50 €

    Das SILVANA-Team wünscht allen Party-Badegästen viel Spaß beim Feiern.

  • Nr. 63/2019 - Telefonie: Auslandstarife gesenkt

    Die RegioNet Schweinfurt hat für seine Kunden die Auslandstarife gesenkt. Ab dem 01.11. 2019 können alle Kunden aus dem deutschen Festnetz in ein Netz der anderen 27 EU-Länder sowie nach Lichtenstein, Island und Norwegen, egal ob ins Festnetz oder Mobilfunknetz, künftig noch günstiger telefonieren.
    Zusätzlich konnten auch für weitere außereuropäische Länder die Telefontarife gesenkt werden. Zum Beispiel in die USA - egal ob ins Fest- oder Mobilfunknetz - bereits schon ab 0,03 € pro Minute telefonieren. 

    Informationen zu den gesenkten Preisen sind auf der Website sichtbar:

    https://www.regionet-sw.de/

  • Nr. 62/2019 - Rahmenbedingungen für Akteure vor Ort schaffen

    Der Vorstand der Landesgruppe Bayern des Verbandes Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) hat am 23. Oktober 2019 bei den Stadtwerken Schweinfurt getagt. Neben den Entscheidungen der Bundesregierung zum Klimapaket und deren Auswirkungen auf Kommunen, kommunale Unternehmen und Kunden wurden die Ergebnisse des bayerischen Energiegipfels diskutiert. Dieser fand am 30. September 2019 unter Leitung der Staatsminister Aiwanger und Glauber statt. Beide zeigen, Gesetze und Verordnungen im Energierecht sind inzwischen so zahlreich und verwoben, dass selbst Juristen den Überblick verlieren. Daher hat sich der Vorstand vom Leiter der Stiftung Umweltenergierecht, Herrn Thorsten Müller, dessen Initiative „Neuordnung Energierecht“ vorstellen lassen.

    In Bayern leisten allein im VKU rund 37.000 Beschäftigte in kommunalen Unternehmen maßgebliche und lebenswichtige Ver- und Entsorgungsaufgaben. „Wir sind ein zentraler Standortfaktor. Gerade vor dem Hintergrund einer sich weltweit abschwächenden Konjunktur, die insbesondere auch die bayerischen exportorientierten Unternehmen betreffen kann, ist eine funktionierende und nachhaltige Versorgung auf kommunaler Ebene wichtiger denn je“, stellte Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH heraus.

    „Die Leistungen der Daseinsvorsorge für unsere Gesellschaft und Wirtschaft sind immer Ausgangspunkt unserer Gespräche mit den politischen Entscheidern“, unterstrich Josef Hasler, Vorsitzender der VKU Landesgruppe Bayern. „Nach dem Klimapaket legen wir nun Wert darauf, dass dessen zögerliche Ansätze tatkräftig unterlegt werden. Nachhaltige Energieversorgung gelingt mit den Akteuren vor Ort – dezentral,erneuerbar und versorgunsgsicher. Die Politik ist gefordert, dafür den Rahmen zu schaffen. Im Klimapaket stehen Einzelmaßnahmen, ein politischer Rahmen muss Perspektive bieten“, so Hasler. Mit Initiativen, wie der Neuordnung des Energierechts der Stiftung Umweltenergierecht ließe sich daran arbeiten.

    Für diese Arbeit vor Ort sind gute Mitarbeiter die entscheidende Grundlage. Augenmerk wurde somit auch auf den bayerischen Arbeitsmarkt und den in vielen Teilen des Freistaats weiterhin herrschenden Fachkräftemangel gelegt. Die bayerischen kommunalen Unternehmen begegnen dieser Herausforderung, der Suche, Qualifizierung und Bindung der besten Talente, täglich aktiv. Offen steht Ihnen seit Kurzem das Stellenportal „Traumjob vor Ort“ unter dem Dach der kommunalen Spitzenverbände, dessen Entstehung die Landesgruppe begleitet hat. Hier können auch kommunale Unternehmen ihre Angebote sichtbar machen.

    Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt rund 1.460 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. Mit mehr als 260.000 Beschäftigten wurden 2016 Umsatzerlöse von knapp 114 Milliarden Euro erwirtschaftet und rund 10 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment große Marktanteile in zentralen Versorgungsbereichen (Strom 60 Prozent, Erdgas 65 Prozent, Trinkwasser 88 Prozent, Wärmeversorgung 72 Prozent, Abwasserentsorgung 43 Prozent). Sie entsorgen jeden Tag 31.500 Tonnen Abfall und tragen entscheidend dazu bei, dass Deutschland mit 66 Prozent die höchste Recyclingquote in der Europäischen Union hat. Die kommunalen Unternehmen versorgen zudem mehr als sechs Millionen Kunden mit Breitbandinfrastrukturen. Sie investieren in den kommenden Jahren mehr als eine Milliarde Euro in digitale Infrastrukturen von Glasfaser bis Long Range Wide Area Networks (LoRaWAN) in den Kommunen und legen damit die Grundlagen für die Gigabitgesellschaft.

    In Bayern sind 203 kommunale Unternehmen im VKU organisiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen in Bayern leisten jährlich Investitionen in Höhe von über 1,4 Milliarden Euro, erwirtschaften einen Umsatz von knapp 14 Milliarden Euro und sind wichtiger Arbeitgeber für über 37.000 Beschäftigte.

  • Nr. 61/2019 - Rollatortraining beim Schweinfurter Stadtbus

    Am 16. Oktober 2019 fand im Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Schweinfurt GmbH wieder ein Rollatortraining statt. Diese Trainings sind Gemeinschaftsveranstaltungen vom Seniorenbüro der Stadt Schweinfurt, der Verkehrswacht Schweinfurt e. V., der Polizei sowie der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

    Warum kann der Bus nicht immer direkt am Randstein halten und was ist, wenn bereits Kinderwagen und Rollatoren im Bus sind? Viele Fragen, die Harald Mendrock, Leiter Personenverkehr und Fahrzeugtechnik bei den Stadtwerken Schweinfurt den insgesamt 15 Seniorinnen und Senioren gerne und ausführlich beantwortet hat. Diana Ruppert, Verkehrserzieherin bei der Schweinfurter Polizei erläuterte zunächst den richtigen Umgang mit dem Rollator, bevor das Ein- und Aussteigen mit dem Rollator am Bus geübt werden konnte. Hierzu stand ein moderner Stadtbus der Stadtwerke Schweinfurt GmbH zur Verfügung. Die Schweinfurter Stadtbusse sind mittlerweile alle barrierefrei. Das heißt, dass beim Einstieg keine Treppen mehr zu überwinden sind und dass es eine Klapprampe an der zweiten Tür gibt. Das Einsteigen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen gelingt dadurch problemlos.

    Natürlich wurden auch alle anderen Themen rund ums Busfahren besprochen. „Wir freuen uns, dass so viele Seniorinnen und Senioren (37 in zwei Veranstaltungen) unser Angebot angenommen haben und zu dieser Veranstaltung gekommen sind. In einem solchen Rahmen können Probleme schneller beseitigt, Ängste besser überwunden und Missverständnisse schneller aus dem Weg geräumt werden. Und davon profitieren am Ende beide Seiten“, resümiert Harald Mendrock.

    Diana Ruppert, Verkehrserzieherin bei der Schweinfurter Polizei erläuterte zunächst den richtigen Umgang mit dem Rollator.
    Harald Mendrock, Bereichsleiter Personenverkehr und Fahrzeugtechnik der Stadtwerke Schweinfurt, beantwortete ausführlich alle Fragen der Teilnehmer.
    Das Ein- und Aussteigen mit dem Rollator konnte im Bus geübt werden.
  • Nr. 60/2019 - Schweinfurter Wärmemarkt für Klimaschutzpaket gut aufgestellt

    Die Bundesregierung möchte mit dem Klimaschutzpaket den Einbau klimafreundlicherer Heizungen fördern und gleichzeitig den Einbau neuer Ölheizungen ab 2026 nicht mehr gestatten. Für viele Bürger stellt sich die Frage, wie eine klimafreundliche Lösung für die Heizung aussehen kann. Mit dieser Frage setzte sich die repräsentative BDEW-Studie „Wie heizt Deutschland?“ auseinander, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. 

    Kunden setzen auf Gas

    Geht mit der Erneuerung der Heizung auch ein Wechsel des Energieträgers einher, entscheiden sich die meisten Kunden für Erdgas: Seit 2009 haben über 80 Prozent zu einem gasbetriebenen Heizungssystem gewechselt. In rund 275.000 Gebäuden wurden Ölheizungen auf Erdgas umgestellt, in rund 17.000 Gebäuden von Öl auf Fernwärme.

    „Der Energieträgerwechsel ist ein wichtiger Schritt zur schnellen Senkung der CO2-Emissionen im Wärmemarkt. Allerdings werden weiterhin immense CO2-Einsparpotenziale verschenkt: Rund 2,7 Millionen Gebäude mit einer Ölheizung liegen in einem Gebiet, das ohnehin mit einer Gasleitung oder einem Fernwärmenetz verbunden ist – hier ließen sich recht schnell und unkompliziert 14 Millionen Tonnen CO2 vermeiden“, so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW- Hauptgeschäftsführung.

    Die Studie zeigt zudem eine hohe Zufriedenheit mit sogenannten leitungsgebundenen Energieträgern: Am besten bewertet wird die Fernwärme (Durchschnittsnote 2,0), gefolgt von der Gasheizung (2,1) und der Elektro-Wärmepumpe (2,2). Dahinter folgen mit deutlichem Abstand Ölheizungen (2,6) und mit Strom betriebene Nachtspeicheröfen (3,1). 

    Schweinfurt im Wärmemarkt gut aufgestellt

    „Wir sind im Schweinfurter Wärmemarkt gut aufgestellt, um unseren Kunden klimafreundliche Alternativen für die Energiewende anzubieten.“, kommentiert Andreas Göb, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt, die Ergebnisse der Studie. „Wir versorgen weite Teile der Stadt Schweinfurt mit klimafreundlicher Fernwärme die durch einen sehr niedrigen Primärenergiefaktors von 0,08 überzeugt. Für viele Kunden ist die Fernwärme bei einem Energieträgerwechsel daher die erste Wahl“, so Göb weiter.

    Fernwärme gilt dabei gerade im Vergleich zu anderen Energieträgern als besonders umweltfreundlich. Der niedrige Primärenergiefaktor hat dabei für viele Nutzer auch wirtschaftliche Vorteile, z.B. bei der Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung bei Renovierung oder Neubau. Und auch die Stadt Schweinfurt unterstützt im Rahmen des Schweinfurter Klimaschutzkonzepts den Anschluss an die Fernwärme mit einem Sanierungszuschuss von bis zu 1.000,- € pro Heizungssanierung, wenn der Austausch einer Heizungsanlage (älter 15 Jahre) durch einen Energieberater analysiert wurde. 

    Gas integraler Bestandteil der Energiewende

    Doch nicht überall ist ein Anschluss an die Fernwärme möglich. „Dann stellt ein Anschluss an das sehr gut ausgebaute Schweinfurter Gasnetz eine hervorragende Lösung dar, um schnell eine Senkung der CO2-Emissionen zu erreichen. Mit einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage oder einer Brennstoffzelle können Kunden neben der Wärmeerzeugung dabei auch von selbsterzeugtem Strom profitieren“, sagt Göb.

    Zu diesem Schluss kommt auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In der Bilanz des Dialogprozess Gas 2030 stellt das Ministerium fest, dass gasförmige Energieträger auch langfristig ein integraler Bestandteil der Energiewende sind. Dabei gilt, dass Deutschland gerade mit Blick auf die ambitionierten Klimaziele vor einem grundlegenden Transformationsprozess hin zu einer im Wesentlichen CO2-freien bzw. -neutralen Gasversorgung steht. Allen Beteiligten ist klar, dass der Anteil regenerativ erzeugter Gase mit Blick auf die Klimaziele 2030 und 2050 stetig und deutlich steigen muss. Hieran arbeitet die Branche bereits intensiv.

    Informationen zu einem Fernwärme- oder Gasanschluss erhalten Interessenten beim Netzanschlusswesen der Stadtwerke Schweinfurt unter www.stadtwerke-sw.de/netze, telefonisch unter 09721 931-443 sowie per E-Mail unter netzanschluss@stadtwerke-sw.de.

    Informationen zum Klimaschutzkonzept der Stadt Schweinfurt und dem Förderprogramm Heizungssanierung erhalten Interessenten unter www.schweinfurt.de/klimaschutz, telefonisch unter 09721 51-3453 sowie per E-Mail unter umweltschutz(at)schweinfurt.de.

    Die Karte zeigt eine Übersicht über den Schweinfurter Wärmemarkt.
  • Nr. 59/2019 - Stadtwerke begrüßen über 200 Elektro-Installateure in Schweinfurt

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH und die Unterfränkische Überlandzentrale eG (ÜZ Mainfranken) laden einmal jährlich zur Installateurversammlung ein. In diesem Jahr fand das Fachtreffen im evangelischen Gemeindehaus in Schweinfurt statt. Über 200 Elektro-Installateure aus Schweinfurt und der Region folgten der Einladung. Darüber hinaus waren auch wieder benachbarte Energieversorgungsunternehmen, Innungen und Bildungseinrichtungen vertreten. Die enge Zusammenarbeit der Netzbetreiber mit den Elektroinstallateuren vor Ort ist enorm wichtig. Daher werden die Installateurversammlungen sowohl zur fachlichen Information als auch zum lockeren Austausch untereinander genutzt.

    Nach der Begrüßung durch Anna-Sarah Ockert, Fachgruppenleiterin im Bereich Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt, wurden Themen rund um die Schnittstellen zwischen Kunde, Netzbetreiber und Fachbetrieben behandelt. Die Referenten der Stadtwerke Schweinfurt und der ÜZ Mainfranken gaben den Installateuren dabei wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit mit auf den Weg. Neben relevanten Neuerungen bei den technischen Regelwerken sowie Problemen aus der Praxis wurden auch wieder aktuelle Themen und Projekte vorgestellt. So waren auch der Stand beim Rollout intelligenter Messsysteme, das Mieterstrom-Projekt in der Schweinfurter Kreuzstraße sowie Hinweise zu Glasfaser-Hausanschlüssen wichtige Punkte auf der Agenda.

    Eingeladen zur Installateurversammlung werden alle Unternehmen, die im gemeinsamen Installateurverzeichnis von ÜZ Mainfranken und Stadtwerken Schweinfurt zu finden sind. Nur wer in dieses Verzeichnis eingetragen ist, darf Anschlüsse an das jeweilige Stromnetz vornehmen. Voraussetzung für die Aufnahme in das Verzeichnis ist die Erfüllung festgelegter Anforderungen, wie zum Beispiel die Vorlage einer Eintragung in die Handwerksrolle und eine qualifizierte elektrische Ausbildung (z.B. Meisterbrief).

  • Nr. 58/2019 - Umleitung der Linien 21, 29 und Campus-Express

    Ab Dienstag, den 08.10.2019, werden die Linien 21 und 29 ab Haltestelle Wilhelmstraße über die Seestraße zum Roßmarkt umgeleitet.

    Die Haltestelle Kunsthalle wird nicht bedient.

    Die Linie Campus-Express wird zur Haltestelle Friedrich-Stein-Straße über die Seestraße, Rüfferstraße und Friedrich-Stein-Straße umgeleitet. Diese Umleitung wird voraussichtlich bis Anfang November bestehen, wir werden Sie hierzu zeitnah informieren.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Ihr Verständnis.

  • Nr. 57/2019 - Neues Kursangebot im SILVANA Sport- und Freizeitbad

    Am 7. Oktober starten die Kursangebote im SILVANA Sport- und Freizeitbad. Angefangen mit der Wassergewöhnung über den klassischen Schwimmkurs bis hin zu verschiedenen Aqua-Fitness-Angeboten, im SILVANA erwartet die Gäste ein vielfältiges Kursangebot. Die neuen Kinderkurse bieten eine bunte Mischung für alle Altersklassen und für alle Stufen der Wassererfahrung. Kinder, die bereits ein Seepferdchen haben, können im Piratenschwimmkurs ihre Fähigkeiten ausbauen und zu sicheren Schwimmern werden.

    Alle Kurse für 2019 können ab sofort unter www.silvana.de/kurse gebucht werden. Die Kursstarts für das Jahr 2020 werden bald bekannt gegeben. Hier können Sie sich bald auf neue Baby-, AquaCycling- und AquaJumping-Kurse freuen.

    SaunaEvent „Hütten Gaudi“ am 12. Oktober

    In der frisch renovierten Kelo-Sauna kann am 12. Oktober unter dem Motto „Hütten Gaudi“ bei besonderen Aufgüssen geschwitzt werden. Das Sauna-Team des SILVANA Sport- und Freizeitbad hält für die Gäste themenbasierte Beigaben zu jedem Aufguss bereit.

    Das SILVANA-Team wünscht seinen Gästen viel Spaß bei den neuen Kursen und eine entspannte Sauna-Saison.

  • Nr. 56/2019 - Stadtwerke Schweinfurt als Vertriebsstation für Carsharing

    Carsharing ist ein Baustein der Mobilitätswende und erfreut sich in zahlreichen Städten zunehmender Beliebtheit. Mittels Carsharing kann ein Auto unkompliziert gemietet werden. Durch die verstärkte Nutzung des ÖPNV und der Verzicht auf das eigene Auto oder den Zweitwagen ist Carsharing ökologisch und ökonomisch sinnvoll.

    In Zusammenarbeit mit dem Autohaus Rumpel und Stark GmbH stehen derzeit drei Carsharing-Fahrzeuge unterschiedlicher Größe zur Verfügung: In der Gartenstadt (Galgenleite), nahe der Turngemeinde (Lindenbrunnenweg) sowie am Hauptbahnhof (Bahnhofsplatz). Diese Standorte sind gut an den ÖPNV in Schweinfurt angebunden. Über ein Kooperationsnetzwerk können über 4.000 weitere Fahrzeuge anderer Carsharing-Anbieter bundesweit genutzt werden.

    Kundenkarten zur Nutzung der Fahrzeuge können im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt beantragt und gleich mitgenommen werden. Für den Antrag werden Führerschein und Personalausweis benötigt. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 14,90 EUR. Für Buskunden, die das eTicket der Stadtwerke Schweinfurt nutzen, beträgt die Anmeldegebühr 9,90 EUR.

    „Wir freuen uns, dass wir in Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr das Carsharing Angebot von Rumpel und Stark nun auch im Kundencenter anbieten können“, so der Leiter des Verkehrsbetriebes der Stadtwerke Schweinfurt, Harald Mendrock. „Mit unserem nachhaltigen Angebot sind die Schweinfurter ab sofort noch flexibler mobil unterwegs.“

  • Nr. 55/2019 - Bauarbeiten Höllental

    Am Montag den 7. Oktober beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasser- sowie der Verlegung einer neuen Erdgasleitung im Bereich Höllental 28 - 36. Im Zuge dieser Maßnahmen werden Erdgas- und Wasserhausanschlüsse erneuert bzw. neu erstellt. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

    Die Arbeiten finden im Bereich Höllental mittels einer Vollsperrung statt. Es wird eine Umleitung über Hochfeld eingerichtet, zudem wird eine Zufahrtsmöglichkeit zum Parkbereich Castello (Wirtschaft „Zur Hölle“) gewährleistet.

    Der Fußgänger- und Fahrradverkehr wird an der Baustelle vorbeigeleitet und ist somit nicht betroffen.

    Wir bitten um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten und tragen Sorge für einen zügigen Baufortschritt. Fragen zur Maßnahme beantwortet der Baubeauftragte Hannes Gänse (E-Mail: h.gaense@stadtwerke-sw.de oder Telefon: 09721 931-619).

  • Nr. 54/2019 - Mieterstrom: Die dezentrale, ökologische und nachhaltige Versorgung von Wohnquartieren

    Unter „Mieterstrom“ versteht man die dezentrale Erzeugung von Strom aus Photovoltaikanlagen oder Blockheizkraftwerken (BHKW), der lokal an die Bewohner des Gebäudes bzw. des Quartiers geliefert wird. So erhalten auch die Bewohner von Mehrparteienhäusern, zumeist Mieter, die Möglichkeit an der Energiewende teilzuhaben. 

    Anfang des Jahres unterzeichneten die Geschäftsführer Thomas Kästner (Stadtwerke Schweinfurt GmbH) und Alexander Förster (Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt) einen Kooperationsvertrag, der den Grundstein für ein Mieterstromprojekt in Schweinfurt legte. Ausgewählt wurde hierfür das Wohnquartier in der Kreuzstraße 16 - 30. Nach einigen Umbauarbeiten an den Versorgungsleitungen und den Messeinrichtungen sowie der Installation einer Photovoltaikanlage (PV) samt Stromspeicher, welche die bereits vorhandenen Blockheizkraftwerke (BHKW) bei der Stromgewinnung sinnvoll ergänzen, konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden.

    Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden der beiden Unternehmen, Herrn Sebastian Remelé, wurde dieses innovative Energieprojekt heute eingeweiht. Vor der Wohnanlage enthüllte Herr Remelé eine Info-Tafel, an der Mieter und Passanten ab sofort die aktuelle Stromerzeugung aus PV und BHKW sowie den Füllstand des Batteriespeichers einsehen können. Das Projekt zeigt beispielhaft wie vorhandene Dachflächen in Schweinfurt zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie genutzt werden kann und dass dies nicht ausschließlich Eigenheimbesitzern mit eigenem Dach vorbehalten ist.  

    „Wir gestalten Klimaschutz in Schweinfurt und nehmen dabei auch diejenigen mit, denen die Möglichkeit verwehrt ist, selbst in umweltfreundliche Stromerzeugungsanlagen zu investieren“, freut sich Thomas Kästner.

    Die SWG schafft es, als innovative Wohnbaugesellschaft die Attraktivität ihres Wohnraums weiter zu steigern. „Schon seit Jahren übererfüllt die SWG bei Neubauten und Modernisierungsmaßnahmen gesetzliche Standards zur Energieeffizienz. Das Mieterstromprojekt Kreuzstraße ist der logische nächste Schritt.“, zeigt sich der Geschäftsführer der Stadt- und Wohnbau GmbH, Alexander Förster, überzeugt.

    In der Kreuzstraße können Mieter und Passanten ab sofort die aktuelle Stromerzeugung aus PV und BHKW sowie den Füllstand des Batteriespeichers einsehen.
    Herr Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH (links im Bild), Herr Oberbürgermeister Sebastian Remelé (mittig im Bild) und Herr Alexander Förster, Geschäftsführer der Stadt- und Wohnbau GmbH (rechts im Bild) haben die Info-Tafel am 1. Oktober 2019 enthüllt.
    Feierlich wurde am 1. Oktober die Info-Tafel enthüllt.
    Herr Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH (links im Bild), Herr Oberbürgermeister Sebastian Remelé (mittig im Bild) und Herr Alexander Förster, Geschäftsführer der Stadt- und Wohnbau GmbH (rechts im Bild).
  • Nr. 53/2019 - Glasfaseranschluss für das Willy-Sachs-Stadion

    Die RegioNet Schweinfurt ist neuer Premium Partner des 1. FC Schweinfurt 05. Zum Start der neuen Partnerschaft haben Oberbürgermeister Sebastian Remelé zusammen mit Vertretern des 1. FC Schweinfurt 05 und der RegioNet Schweinfurt GmbH den neuen Glasfaseranschluss für das Willy-Sachs-Stadion eingeweiht.
    Mit dem Anschluss an das Breitbandnetz der RegioNet steht im Stadion nun eine Highspeed-Internet-Verbindung bei Heimspielen der „Schnüdel“ zur Verfügung. Dafür wurden Teile des Stadions eigens mit RegioNet-WLAN-HotSpots ausgestattet.

    Das Willy-Sachs-Stadion profitiert dabei von der Lage zwischen den Konversionsgebieten der Ledward Barracks und dem neuen Stadtteil Bellevue, die ebenfalls von der RegioNet mit Glasfaser ausgebaut werden. Davon können zukünftig nun auch die „Schnüdel“ profitieren. „Ich freue mich, dass wir die langjährige Partnerschaft der Stadtwerke Schweinfurt mit dem 1. FC Schweinfurt 05 durch die RegioNet nun weiter ausbauen konnten“, erklärt Thomas Kästner, Geschäftsführer der RegioNet und der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

    Die RegioNet ist eine 100%ige Tochter der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und bietet Internet, Telefon und Fernsehen über ihr Gigabit-Netz an.

    Für die laufende Saison, wünscht die RegioNet Schweinfurt GmbH dem 1.  FC Schweinfurt 05 weiterhin viel Erfolg.

    Auf dem Bild zu sehen sind (v. l. n. r.) Dirk Wapki (Bereichsleiter Vertrieb und Energieeinkauf der Stadtwerke Schweinfurt), Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt Sebastian Remelé, Björn Schlicke (Sportlicher Leiter des 1. FC Schweinfurt 05), Thomas Kästner (Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt), Andreas Göb (Bereichsleiter Technik der Stadtwerke Schweinfurt).
  • Nr. 52/2019 - Stadtbus-Umleitung wegen Street Food Meile

    Aufgrund der diesjährigen Street Food Meile in der Bauerngasse vom Samstag, den 28. September 2019 bis Sonntag, den 29. September 2019 fahren die Busse der Stadtwerke Schweinfurt folgende Umleitung:

    Die Linie 51 fährt ab Roßmarkt zur Haltestelle Schützenstraße. Die Abfahrtshaltestelle J der Linie 71 wird zum Modegeschäft „H&M“ verlegt. Die Linie 44 ist davon nicht betroffen. Die Haltestelle „Kornmarkt“ wird an diesem Wochenende nicht bedient. Die Linien 32, 33, 42, 41, und 43 fahren ab „Roßmarkt“ zur Haltestelle „Obertor“.

    Die Stadtwerke bitten um Verständnis für entstehende Beeinträchtigungen.

  • Nr. 51/2019 - Mit dem Stadtbus-Shuttle zum Wikinger Spektakel

    Am Samstag (28.9.) und am Sonntag (29.9.) bietet die Stadtwerke Schweinfurt GmbH jeweils zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr einen Park & Ride Service für die Besucher des Wikinger Spektakels in Schonungen an und ermöglicht so einen unkomplizierten und stressfreien Besuch. Ein kostenloser Shuttlebus verbindet die Parkplätze in Mainberg (Haltestelle Mainberg Hauptstraße) und Haltestelle „Schonungen Buchental“ mit dem Veranstaltungsgelände (Haltestelle Schonungen Bahnhof). Der Shuttlebus verkehrt alle 20 Minuten ab Mainberg.

    Die Stadtwerke Schweinfurt wünschen allen Besuchern des Wikinger Spektakels viel Spaß.

     

     

  • Nr. 50/2019 - Spendenübergabe DogDay 2019 im SILVANA

    Nach dem Abschluss der offiziellen Freibad-Saison haben die Stadtwerke Schweinfurt vergangenen Sonntag ins SILVANA zum Hundebadetag „DogDay“ eingeladen. Fast 700 Hunde und mehr als doppelt so viele Herrchen und Frauchen sind der Einladung gefolgt. Neben dem Spaß der Vierbeiner im Wasser haben die Hundebesitzer Erfahrungen ausgetauscht und das Angebot an den 21 Verkaufsständen genutzt. Schwimmbadleiter Philipp Spensberger zeigte sich erfreut über die letzte Freibadveranstaltung in dieser Saison. Nach Ablassen des Wassers und der intensiven Reinigung wird das Freibad bis zur nächsten Saison nun „eingewintert“.

    Den Erlös des DogDay in Höhe von 4000,- EURO spenden die Stadtwerke mit der heutigen Übergabe an den Tierschutzverein Stadt und Landkreis Schweinfurt e.V., der diesjährige Sponsor des DogDay, Winner Plus, spendet 500,- EURO an den Therapiehunde Deutschland e.V.

    Auf dem Bild zu sehen sind (v. l. n. r.) Ilse Wanka (Hundeführerin des Therapiehunde Deutschland e.V.), Siegfried Pöhlmann (stellv.Tierheim Leitung), Philipp Spensberger (Bereichsleiter Bäderbetrieb), Sandra Köder (Mitarbeiterin Winner Plus), Klaus Wanka (Hundeführer des Therapiehunde Deutschland e.V.).
  • Nr. 49/2019 - Stadtwerke Schweinfurt bei der europäischen Mobilitätswoche

    Erstmals nimmt Schweinfurt in diesem Jahr an der europäischen Mobilitätswoche, einer Kampagne der Europäischen Kommission, teil. Sie findet in der Woche vom 16. September bis 22. September statt. Den Höhepunkt bildet in Schweinfurt das Mobilitätsevent am 22. September von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Marktplatz.
    Die Stadtwerke Schweinfurt präsentieren an diesem Tag ihr großes Produktportfolio zur nachhaltigen Mobilität. 

    Kostenloses Laden an den Elektro-Tankstellen in Schweinfurt
    Als besonderes Highlight zum Abschluss der Mobilitätswoche bieten die Stadtwerke Schweinfurt die kostenlose Nutzung ihrer 15 öffentlichen Ladestationen in Schweinfurt an. Am Sonntag können alle
    E-Autofahrer ihre Autos kostenlos mit Ökostrom volltanken.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bauen die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität stetig aus. Erst kürzlich wurden fünf neue öffentliche E-Tankstellen in Betrieb genommen. Eine Übersicht der Infrastruktur und Informationen zur Nutzung der Ladepunkte erhalten Sie vor Ort, am 22. September. 

    Laden in den eigenen vier Wänden – SWdrive
    Im Schnitt finden über 80 Prozent der Ladevorgänge von E-Autos zuhause statt. Wenn Sie Ihr E-Mobil daheim preiswert und umweltfreundlich laden möchten, haben die Stadtwerke Schweinfurt den richtigen Tarif für Sie: SWdrive.

    Die Stromlieferung für diesen Tarif, welcher eigens für E-Mobile gestaltet wurde, erfolgt zu 100 % aus Ökostrom. Weitere Informationen zum Tarif gibt es unter: www.stadtwerke-sw.de/swdrive.   

    Der Stadtbus zum Anfassen
    Am Sonntag können die Besucher des Messestandes der Stadtwerke Schweinfurt einen der vier neuen modernen Stadtbusse, welche im August angeschafft wurden, begutachten. Die neuen Fahrzeuge erfüllen die strengsten Abgasnormen EURO 6, bieten den höchsten Fahrkomfort unter größtmöglicher Beachtung des Umweltschutzes und der CO2-Einsparung. Selbstverständlich sind alle neuen Stadtbusse barrierefrei. Interessierte bekommen am Sonntag die Möglichkeit, den Ein- und Ausstieg mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen zu testen und sich wichtige Praxistipps aus erster Hand zu holen. 

    CO2-Einsparung durch Fernwärme sichtbar
    Teile der Stadt Schweinfurt werden von den Stadtwerken Schweinfurt mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt. Mit der CO2-Uhr können die Stadtwerke Schweinfurt die Nachhaltigkeit sichtbar machen. In Echtzeit läuft die Uhr am Sonntag auf dem Marktplatz und zeigt die CO2-Einsparung seit 1991 durch das Heizen mit Fernwärme anstelle von Erdgas.

  • Nr. 48/2019 - Umleitung Linien 21, 29 und Campus-Express

    Ab Dienstag, 17.09.2019 werden die Linien 21 und 29 ab Haltestelle Wilhelmstraße über die Seestraße zum Roßmarkt umgeleitet. Die Haltestelle Kunsthalle wird nicht bedient. Die Linie Campus-Express wird zur Haltestelle Friedrich-Stein-Straße über die Seestraße, Rüfferstraße, Friedrich-Stein-Straße umgeleitet.

  • Nr. 47/2019 - Fünf neue E-Ladesäulen in Schweinfurt

    Diese Woche wurden fünf neue E-Ladesäulen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die Stadtwerke Schweinfurt tragen somit ihren Teil zum Erfolg der E-Autos bei und bauen die öffentliche Ladeinfrastruktur in Schweinfurt weiter hin aus.


    Die neuen Ladesäulen befinden sich am Stadtbahnhof, Gesundheitspark, Hauptbahnhof, Kornmarkt und am Wasserwerk in Schweinfurt. Damit stehen den Nutzern von E-Autos ab sofort 15 öffentliche Ladeeinrichtungen der Stadtwerke zur Verfügung.
    Alle E-Ladesäulen verfügen über zwei Ladepunkte mit einer Ausgangsleistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Damit stehen heute schon insgesamt 30 Ladepunkte an 15 Standorten zur Verfügung.

    Der Aufbau von Ladeinfrastruktur ist wesentlicher Baustein der Mobilitätswende. Sie führt weg von Verbrennungsmotoren mit hohem Schadstoffausstoß, hin zu sauberer Elektromobilität – leise und ohne lokale Emissionen.  

    Die Freischaltung der Ladepunkte erfolgt per Kundenkarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt oder via SMS. Wird die Ladestation per SMS freigeschalten, erfolgt die Abrechnung über die Mobilfunkrechnung. Wer die Stadtwerke-Kundenkarte nutzt, erhält zweimal jährlich eine Rechnung. Je angefangene Kilowattstunde zahlen Nutzer, die zugleich ihren Haushaltstrom von den Stadtwerken Schweinfurt beziehen, 28,77 ct/kWh (entspricht dem Arbeitspreis des Ökostromtarifs SWnature). Alle anderen erhalten ihren Fahrstrom für 35,00 ct/kWh. Um einen Anreiz zu schaffen, die Ladepunkte nicht unnötig lange zu belegen, wird außerdem 15 Minuten nach vollständiger Ladung eine Gebühr in Höhe von 50 Cent je 30 Minuten erhoben. Getankt wird an den Ladestationen der Stadtwerke Schweinfurt grundsätzlich Ökostrom. 

    Interessenten erhalten ihre Ladekarte im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse 5), am Empfang der Hauptverwaltung (Bodelschwinghstraße 1) oder an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades (An den Unteren Eichen 1).

    Über eine Schnittstelle zu Intercharge ist zudem Roaming möglich, das heißt es können auch Ladekarten anderer Fahrstromanbieter genutzt werden. Die Preise können dann jedoch abweichen.

     Neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur setzen die Stadtwerke selbst auch vermehrt Elektromobile ein. Bei Fahrzeugneubeschaffungen wird geprüft, ob Stromer anstelle von Verbrennern eingesetzt werden können.

    Maximilian Frauenhofer, Projektleiter der Stadtwerke Schweinfurt, testet die neue E-Ladesäule vor dem Stadtbahnhof.
    Mit der E-Ladesäule am Wasserwerk in Schweinfurt, wurde die 15. E-Tankstelle in Schweinfurt in Betrieb genommen. Herr Dirk Wapki, Bereichsleiter Vertrieb und Energieeinkauf, hat mit dem E-Smart der Stadtwerke Schweinfurt die Ladesäule in Betrieb genommen.
    Vor dem Gesundheitspark in Schweinfurt kann nun auch das E-Auto geladen werden. Maximilian Frauenhofer, Projektleiter, hat die E-Tankstelle auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft.
  • Nr. 46/2019 - Umleitung Linien 71 und 79 Schonungen/Mainblick

    Ab Montag, den 16.09.2019 bis einschließlich Freitag, den 20.09.2019 wird die Linie 71 Schonungen/Mainblick nicht bedient. Die Fahrstrecke erfolgt über die Haltestelle Buchental.

    Fahrgäste der Haltestelle Bachstraße, Ersatzhaltestelle Galgenberg und Mainblick werden an die Haltestelle Bahnhof verwiesen. Fahrgäste der Haltestelle Kreuzbergring und Frühlingstraße an die Haltestelle Steinweg und Fahrgäste der Haltestelle Schrotberg werden an die Haltestelle Buchental verwiesen.

     

     

  • Nr. 45/2019 - Vier neue moderne Busse bei den Stadtwerken Schweinfurt

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH hat Anfang September 2019 vier neue Mercedes Benz Citaro 2 Solobusse in einem Gesamtwert von rd. 1 Mio. EUR neu in die Flotte aufgenommen. Die Fahrzeuge erfüllen die strengsten Abgasnormen EURO 6 und ersetzen alte EURO 3 Fahrzeuge.

    Heute werden die Busse offiziell der Öffentlichkeit übergeben. „Ab sofort sind die neuen Busse im Einsatz und versprechen den höchsten Fahrkomfort unter größtmöglicher Beachtung des Umweltschutzes und der CO2-Einsparung“, so Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remelé.

    Insgesamt besteht die Flotte der Stadtwerke Schweinfurt GmbH aus 40 eigenen Fahrzeugen
    (13 Gelenkbusse und 27 Solobusse).  

    „Selbstverständlich sind auch die neuen Stadtbusse barrierefrei“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, „ob im Rollstuhl, mit Rollator oder mit dem Kinderwagen, durch die Klapprampe im Bus gelingt das Ein- und Aussteigen problemlos“.

    Die vier neuen Bussen der Stadtwerke Schweinfurt vor dem Rathaus in Schweinfurt
    Die Übergabe der neuen Busse fand auf dem Schweinfurter Marktplatz statt.
    Auf dem Foto v.l.n.r: Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, Roberto Wurm, Vertreter der EvoBus GmbH, Herr Sebastian Remelé, Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt und Harald Mendrock, Leiter Personenverkehr und Fahrzeugtechnik Stadtwerke Schweinfurt GmbH
  • Nr. 44/2019 - Saisonende und Revision im SILVANA

    Noch bis Montag, den 9. September 2019, kann man die Spätsommer-Tage im SILVANA Freibad genießen. Dann ist Saison-Ende an den Unteren Eichen.                                                                       

    Mit rund 60.000 Besuchern in dieser Saison konnte der Besucherrekord von 2018 mit über 80.000 Besuchern nicht geknackt werden. Im Jahr 2017 zählte man im Freibad noch rund 51.000 Besucher. „Der Sommer 2019 war durchwachsen, der Mai hatte einige Schlechtwettertage, das hat jedoch der sehr warme Juni wieder ausgeglichen. Am Ende waren es doch die kälteren Tage im August die uns nicht den Besucherrekord des letzten Sommers einholen ließen“ erklärt Badleiter Philipp Spensberger.

    Mit dem Event „Adieu Sommer“ am 9. September verabschiedet sich das Team von den Badegästen. Bis zum letzten Tag können sich die SILVANA-Fans im 24°C warmen Sportbecken vergnügen. An diesem Tag wird der Eintritt für Erwachsene 3,00 Euro und für Kinder 1,50 Euro kosten. 

    Am 15. September öffnet das Freibad noch einmal seine Tore für vierbeinige Gäste von 10 bis 18 Uhr. Eine ganz besondere Abkühlung für den besten Freund des Menschen findet am DogDay statt. Verkaufsstände laden auch dieses Jahr wieder zum Shoppen ein. Am Schwimmerbecken können die Gäste erstmalig Stand Up Paddling (SUP) Schnupperkurse besuchen und erlernen den Umgang mit Board und Hund auf dem Wasser. Auch Besucher ohne Hund sind herzlich eingeladen und können dem bunten Treiben an diesem Tag zusehen. Der Eintritt für den Hund kostet 3 Euro und der Mensch zahlt 1,50 Euro. Die Einnahmen werden auch dieses Jahr wieder gespendet.

    Das Ende der Freibad-Saison bildet zugleich den Beginn der Revisionsarbeiten im SILVANA: Diese laufen vom 10. bis 22. September 2019 im Hallenbad und der Sauna. Wie jedes Jahr wird diese Zeit benötigt für die Beckenreinigung und Wartungsarbeiten an der baulichen und technischen Anlage.

    Die Kelo-Sauna, die Liegewiese, das Tauchbecken außen und das Ruhehaus ist aufgrund von Baumaßnahmen in der Saunaanlage noch bis ca. 28. September gesperrt. Diese Maßnahme konnte leider nicht bis zur Revision warten.
    In diesem Zeitraum zahlen Saunagäste nur drei Stunden Eintritt, können aber den ganzen Tag bleiben.

    Ab Montag, dem 23. September 2019, öffnen das Hallenbad und die Sauna dann zu den gewohnten Zeiten. Ab dem 7. Oktober 2019 startet auch wieder das Kursprogramm im SILVANA. Die letzten Plätze kann man sich online sichern unter kurse.silvana.de. Ab 2020 können wasseraktive Sportler den neuen Kurs „Aqua Cycling“ buchen und die neuen Wasserbikes testen.

    Am 23. November findet auch dieses Jahr wieder die beliebte SaunaNacht mit verlängerten Öffnungszeiten statt. Unter dem Motto „Tausendundein Aufguss“ können die Gäste exotische und entspannte Stunden in der Sauna verbringen.

    Das Team bedankt sich bei seinen Badegästen für die erfolgreiche Sommersaison.

  • Nr. 43/2019 - Junge Verstärkung für die Stadtwerke Schweinfurt

    Insgesamt fünf Auszubildende sind bei den Stadtwerken Schweinfurt im September dieses Jahres ins Berufsleben gestartet. Am 1. September beginnen üblicherweise die Ausbildungen in vielen Betrieben, so auch bei den Stadtwerken in Schweinfurt.
    So werden Katharina Mai und Stefanie Büchner zu Industriekaufleuten ausgebildet, Leonard Gerstner zum IT-Systemelektroniker. Fabio Rehberger erlernt den Beruf des Elektronikers der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik und Robert Richter erlernt den Beruf des Fachangestellten für Bäderbetriebe. 

    Unseren neuen Auszubildenden wünschen wir einen guten Start in das Berufsleben und danken ihnen für ihre tatkräftige Unterstützung bei den Stadtwerken Schweinfurt.

    Im Bild hinten von l. nach r.: Andreas Göb (Bereichsleiter Technik), Sebastian Landgraf (Ausbilder IT-Systemelektroniker), Florian Maisenberger (Ausbilder Fachangestellte für Bäderbetriebe), Jürgen Wittstadt (Ausbilder Elektroniker), Alexandra Bader (Ausbilderin Industriekaufleute), Lisa Rißland und Marika Kern (Jugend- und Auszubildendenvertretung), Monika Herrmann (Betriebsratsvorsitzende)
    im Bild vorne von l. nach r.: Robert Richter, Fabio Rehberger, Leonard Gerstner, Katharina Mai, Stefanie Büchner
  • Nr. 42/2019 - Busumleitung Schonungen, Sennfeld und Gochsheim

    Nr. 42/2019 - Busumleitung Schonungen, Sennfeld und Gochsheim

    Busumleitung in Schonungen
    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass vom 3. September bis 9. September 2019 die Busse der Linie Schonungen-Mainblick über Hegholz (Schonungen) umgeleitet werden. Die Haltestelle „Bachstraße“ wird während dieser Zeit nicht bedient. Als Ersatzhaltestelle werden die Fahrgäste gebeten die Haltestelle „Apotheke“ zu nutzen.

    Busumleitung in Sennfeld und Gochsheim

    Linie 81 Sennfeld

    Aufgrund der Kirchweih in Sennfeld und Gochsheim sind ab Samstag, den 31. August ab 10 Uhr, bis Dienstag, den 3. September 2019 die Haltestellen „Plan“ und „Am Breiten Rain“ außer Betrieb. Dies betrifft auch die Zeit von Sonntag, den 8. September bis Montag, den 9. September.
    Eine Ersatzhaltestelle „Am Breiten Rain“ wird eingerichtet. 

    Linie 82 und 83 Gochsheim

    Die Haltestellen „Atzmann“, „Südost“ und „An den Gaden“ sind ab Samstag, den 31. August bis einschließlich Montag, den 2. September und am Samstag, den 7. September bis Sonntag, den
    8. September außer Betrieb.
    In der „Schonunger Straße“ wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

  • Nr. 41/2019 - Stadtbus Sonderfahrten zum Stadtfest

    Zum 10. Schweinfurter Stadtfest werden am Freitag, den 30. August sowie am Samstag, den 31. August die Fahrzeiten der Stadtbusse verlängert. So haben die Besucher des Stadtfestes die Möglichkeit, das Auto stehen zu lassen und bis in die Nacht mit dem Stadtbus nach Hause zu fahren.
    „Es freut uns, dass am Wochenende nicht nur der Sommer, sondern auch unsere Fahrzeiten in die Verlängerung gehen. Mit den Stadtbussen haben Sie nicht nur kürzere Wege zu allen Veranstaltungsorten, Sie sind auch sicher, preiswert und bequem unterwegs.“, so Harald Mendrock, Leiter des Verkehrsbetriebs.

    Den genauen Fahrplan der Zusatzfahrten finden Sie im Internet unter
    www.stadtwerke-sw.de/stadtbus/fahrplan/stadtfest-2019 

    Wir wünschen allen Stadtfestbesuchern viel Vergnügen und eine sichere An- und Abreise.

  • Nr. 40/2019 - Busumleitung in Oberndorf der Linie 12 und 13

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass ab dem 22. August 2019 aufgrund einer Teilsperrung der Straße „Am Feldtor“ zwischen „Engelbert-Fries-Straße“ und „Hauptstraße“ in Oberndorf, die Busse der Linie 12 und 13 über die „Ludwig-Krug-Straße“, „Kettelerstraße“, „Am Feldtor“ und „Engelbert-Fries-Straße“ umgeleitet werden, danach gilt die normale Fahrtstrecke.
    Für die Haltestellen „Am Feldtor“ und „Am Oberndorfer Weiher“ wurde gegenüber der Gärtnerei eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

  • Nr. 39/2019 - Tolle Stimmung bei der PoolParty

    Gemeinsam mit der AOK Bayern Schweinfurt und dem Zephyrus Discoteam, fand am 17. August 2019, von 14 bis 18 Uhr die PoolParty im SILVANA Sport- und Freizeitbad statt.

    Mit bestern Laune haben die Gäste der alljährlichen PoolParty im Hallenbad gefeiert. Große aufblasbare „Wasser-Donuts“, genannt Twister, wurden von Mannschaften zum Wettpaddeln genutzt. Andere Gäste kletterten im Becken auf riesige Schwimmtiere und ließen sich von den Animateuren zu Spielen im Becken mitreißen. 

    Das Hallenbad war sehr gut besucht und alle Besucher hatten eine Menge Spaß im Wasser.

  • Nr. 38/2019 - PoolParty im August

    Das SILVANA Sport- und Freizeitbad veranstaltet gemeinsam mit der AOK Bayern Schweinfurt
    am 17. August 2019, von 14 bis 18 Uhr eine Sommer PoolParty. Die Durchführung übernimmt dabei das Zephyrus Discoteam.

    Im Wasser laden aufblasbare Elemente in verschiedensten Farben und Formen, etwa in Gestalt von Seeungeheuern, Wasserschildkröten, Riesenkraken oder Disco-Hasen und Party-Löwen, zum Toben ein.

    Nicht nur die erprobten Animateure halten die Laune mit pfiffigen Einfällen auf Höchstniveau, auch ein Moderator führt unterhaltsam und geistreich durch die Veranstaltung.

    Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse im Hallenbad stattfinden.

  • Nr. 37/2019 - E-Mobilität Förderung

    Die Bundesregierung hat den vom Bundesfinanzministerium vorgelegten Gesetzesentwurf für die steuerliche Förderung der Elektromobilität beschlossen. 

    Hierzu Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt: „Ich freue mich, dass die Bundesregierung die steuerlichen Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität ausweitet hat.

    Damit kann der Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität auch durch steuerliche Anreize weiter beschleunigt werden.“ 

    Unter anderem sind laut Pressmeldung folgende Regelungen vorgesehen, um das Ziel einer umweltfreundlichen Mobilität weiter umzusetzen. 

    Lieferfahrzeuge: Für rein elektrische Lieferfahrzeuge wird eine Sonderabschreibung von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung eingeführt - zusätzlich zur regulären Abschreibung. Die Regelung wird von 2020 bis Ende 2030 befristet. 

    Firmenwagen: Bei der Dienstwagenbesteuerung wird die Bemessungsgrundlage für die private Nutzung eines betrieblichen Elektro- oder extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugs seit dem 1. Januar 2019 halbiert. Diese Maßnahme war zunächst bis Ende 2021 befristet und wird nun bis Ende 2030 verlängert. 

    Ladevorrichtung: Das elektrische Aufladen eines Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers ist aktuell bis Ende 2020 steuerfrei. Das gleiche gilt für die zeitweise Überlassung einer betrieblichen Ladevorrichtung zur privaten Nutzung. Dieser Steuervorteil wird bis Ende 2030 verlängert. 

    „Gerade die Verlängerung der Steuervorteile für das Laden von E-Autos am Arbeitsplatz ist für die vielen Pendler in unserer Region ein sinnvoller Anreiz zum Umstieg auf die Elektromobilität“, so Kästner weiter. Um einen Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln, müssen aber auch die rechtlichen Hürden abgebaut werden, um die Installation von Ladesäulen am Arbeitsplatz, in Gewerbegebieten und in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Dazu muss endlich das Miet- und Wohnungseigentumsrecht dahingehend angepasst werden.

  • Nr. 36/2019 - CO₂ Einsparung durch Fernwärme ab sofort sichtbar

    Die Stadtwerke Schweinfurt versorgen Teile der Stadt Schweinfurt mit umweltfreundlicher Fernwärme. Aufgrund des sehr niedrigen Primärenergiefaktors von 0,08 ist Fernwärme im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern besonders umweltfreundlich. Der Primärenergiefaktor hat für viele Nutzer auch wirtschaftliche Vorteile, z.B. bei der Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung bei Renovierung oder Neubau.
    Ab heute läuft in Echtzeit die CO2-Uhr im Kundencenter in der Wolfsgasse, mit der die CO2 Einsparung durch Fernwärme seit 1991 im Vergleich zu Erdgas sichtbar gemacht wird.

    „Ich freue mich, dass wir mit der CO2-Uhr die Nachhaltigkeit der Stadtwerke Schweinfurt zeigen können und vielen unseren Kunden eine regionale und umweltfreundliche Versorgungslösung anbieten zu können“, so Dirk Wapki, Leiter Vertrieb und Energieeinkauf der Stadtwerke Schweinfurt.

  • Nr. 35/2019 - Wasserversorgung in Schweinfurt

    Auch in diesem Jahr investieren die Stadtwerke Schweinfurt wieder in den nachhaltigen Betrieb und Erhalt der Wasserversorgung. Neben dem durchgängigen 24 Stundenbetrieb an sieben Tagen in der Woche der durch das Team der Stadtwerke sichergestellt wird, sind dabei auch wieder größere Projekte in der Umsetzung. Dazu zählen zum Beispiel die Erneuerung der Wassergewinnung im Werngrund oder die derzeit laufenden Instandhaltungsarbeiten in die Wasserfassung der Stadtwerke entlang des Mains.

    „Wir sind mit unserer Wasserversorgung gut aufgestellt.“, kommentiert Andreas Göb, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Schweinfurt. „Dies ist der vorrausschauenden und nachhaltigen Investition in die Wasserversorgung zu verdanken, die seit Jahrzehnten Jahr für Jahr durch die Stadtwerke erfolgt.“

    Trotz der Lage auf der „fränkischen Trockenplatte“ sind die Stadtwerke Schweinfurt dadurch mit ausreichenden Wasserkapazitäten ausgestattet. Die Region zwischen Main und Rhön zählt mit 550 bis 850 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und Jahr zu den trockensten Gegenden in Bayern. Da sich in den letzten Jahren die Trockenperioden ausdehnten und häuften, haben sich die regionalen Wasserversorger Stadtwerke Schweinfurt GmbH, der Zweckverband zur Wasserversorgung der Rhön-Maintal-Gruppe, die Stadtwerk Haßfurt GmbH und der Zweckverband zur Wasserversorgung der Knetzgau-Sand-Wonfurt-Gruppe auf eine interkommunale Zusammenarbeit verständigt. Dabei soll Trinkwasser der Schweinfurter Stadtwerke an die 76 Ortschaften mit fast 90 000 Einwohner der Rhön-Maintal-Gruppe, an das Stadtwerk Haßfurt (30 000 versorgte Einwohner) und an die 12 500 Kunden der Knetzgau-Sand-Wohnau-Gruppe geliefert werden. Dafür werden die Schweinfurter Stadtwerke eine 26 Kilometer lange Trinkwasserverbundleitung bauen.  

    „Die Trinkwasserversorgung ist Kernaufgabe der Daseinsvorsorge und ein wichtiger Teil der Lebensqualität.“ sagt Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt. „Unabhängig davon ist sie aber auch ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft in der Region. Daher braucht eine moderne und effiziente Wasserversorgung eine Unternehmensorganisation, die geeignet ist, neuen technischen und administrativen Anforderungen gerecht zu werden.“

  • Nr. 34/2019 - Neue E-Ladesäule in Hambach eröffnet
    Bild: Herr Dirk Wapki, Bereichsleiter Vertrieb und Energieeinkauf der Stadtwerke Schweinfurt, Herr Willi Warmuth, Bürgermeister der Gemeinde Dittelbrunn und Herr Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt (v.l.n.r).

    Das Netz der elektrischen Tankmöglichkeiten wächst weiter. Am Donnerstag, den 1. August 2019 ging die Ladesäule am Hambacher Rathaus ans Netz. Stromtanken kann man nun auch in der Gemeinde Hambach.
    Die Tankstelle ergänzt damit die wachsende Ladeinfrastruktur der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und ist wesentlicher Baustein der Mobilitätswende. Sie führt weg von Verbrennungsmotoren mit hohem Schadstoffausstoß, hin zu sauberer Elektromobilität – leise und ohne lokale Emissionen. 

    Die neue Ladesäule der Gemeinde Dittelbrunn verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Ausgangsleistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Damit stehen heute schon insgesamt 21 Ladepunkte an elf Standorten zur Verfügung. Im Laufe des Jahres sollen fünf weitere Standorte hinzukommen.
    Bei der Eröffnung der Ladesäule waren der Bürgermeister der Gemeinde Dittelbrunn, Herr Willi Warmuth, Vertriebsleiter der Stadtwerke Schweinfurt, Herr Dirk Wapki und Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, Herr Thomas Kästner vor Ort.

    Die Freischaltung der Ladepunkte erfolgt per Kundenkarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt oder via SMS. Wird die Ladestation per SMS freigeschalten, erfolgt die Abrechnung über die Mobilfunkrechnung.

    Interessenten erhalten ihre Ladekarte im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse 5), am Empfang der Hauptverwaltung (Bodelschwinghstraße 1) oder an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades (An den Unteren Eichen 1).

    Über eine Schnittstelle zu Intercharge ist zudem Roaming möglich, das heißt es können auch Ladekarten anderer Fahrstromanbieter genutzt werden. Neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur setzen die Stadtwerke selbst auch vermehrt Elektromobile ein. Bei Fahrzeugneubeschaffungen wird geprüft, ob Stromer anstelle von Verbrennern eingesetzt werden können.

  • Nr. 33/2019 - PoolParty im SILVANA Sport- und Freizeitbad
    Spiel, Spaß und Action im Wasser. All das bietet die SILVANA PoolParty

    Am vergangenen Sonntag fand im SILVANA Sport- und Freizeitbad wieder die beliebte PoolParty für Kinder statt. Einen Tag lang hatten Kinder die Möglichkeit auf riesige, aufblasbare Krokodile zu klettern und zu lauter Musik im Wasser zu tanzen. Die Zorbing Bälle im Wasser sorgen für den ganz besonderen Badespaß.

    Regelmäßig veranstaltet das SILVANA Sport- und Freizeitbad PoolPartys für die Kinder.
    Das nächste Event findet am 17. August 2019 statt.

  • Nr. 32/2019 - Stadtwerke stellen Energiekonzepte vor - MdB Dr. Anja Weisgerber zu Besuch

    Stadtwerke stellen Schweinfurter Energiekonzepte vor – 
    MdB Dr. Anja Weisgerber zu Besuch

    Neue Wege um den Herausforderungen von Klimawandel und Energiewende zu begegnen – unter diesem Motto stellten die Stadtwerke Schweinfurt GmbH gemeinsam mit der Siemens AG und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Anja Weisgerber innovative Schweinfurter Energiekonzepte vor. 

    Am Beispiel der Mieterstromkooperation der Stadtwerke Schweinfurt mit der Stadt- und Wohnbau GmbH in der Schweinfurter Kreuzstraße wurde gezeigt, wie eine klimafreundliche Teilhabe von Mietern an der Energiewende möglich ist. Es wurde aber auch deutlich gemacht, an welchen regulatorischen Hemmnissen der Durchbruch von Mieterstromprojekten in Deutschland bisher scheitert. 

    Weitere Themen die am Beispiel aktueller Projekte der Stadtwerke diskutiert wurden waren: die optimale Ausnutzung von erneuerbaren Energien durch die intelligente Steuerung der Wassergewinnung und Wasserspeicherung, der Einsatz von Großbatterien zur Speicherung von regenerativen Strom und zur Stabilisierung der Stromnetze, Ansätze der Sektorenkopplung sowie der gezielte Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme in Schweinfurt. 

    Auch die Themen Elektromobilität und Digitalisierung waren auf der Agenda. Am Beispiel von Smart Home Lösungen wurden Mehrwertdienste für das energieeffiziente Zuhause vorgestellt und intelligente Assistenzlösungen aufgezeigt, wie Schweinfurter Bürger im Alter länger selbstständig zuhause leben könnten.  

    „Ich bin stolz, dass wir mit unseren Projekten die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Stadtwerke Schweinfurt zum Nutzen der Schweinfurter Bürger zeigen konnten. Dabei freue ich mich besonders, dass wir auf Verbesserungsansätze zum Gelingen der Energiewende vor Ort aufmerksam machen konnten.“, so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt.

    Personen auf dem Foto ( v. l. n. r.):
    Andreas Göb, Bereichsleiter Technik; Anna-Sarah Ockert, Asset Managerin Strom; Dr. Peter Hug, Geschäftsführer VDMA; Uwe Großmann, Vorsitzender Fachverband AMG, VDMA, Head of Solutions and Services Portfolio, Siemens AG; Dr. Anja Weisgerber, Mitglied des Deutschen Bundestages; Thomas Kästner, Geschäftsführer Stadtwerke Schweinfurt GmbH; Dr. Bernd Koch, Leiter Dezentrale Energiesysteme, Siemens AG; Sebastian Sahlender, Vertriebsbeauftragter Smart Infrastructure, Siemens AG; Valentina Theinl (vorne links), Leitung Unternehmensentwicklung/Projekte.
  • Nr. 31/2016 - Modernisierung des TV Kabelnetzes am Deutschhof

    Die RegioNet treibt den Breitbandausbau in Schweinfurt weiter voran. Nun erfolgt der Ausbau mit Glasfaser. Das in den 1970er Jahren gebaute Kabelnetz am Deutschhof wird modernisiert.
    Die RegioNet-Kunden profitieren dadurch von einer weiteren Verbesserung der Versorgungssicherheit mit (U)HD TV sowie von Highspeed Internetdatenverbindungen mit über 300 Mbit/s. 

    Ab 05.08.2019 starten die Umbauarbeiten und werden ca. 12 Wochen andauern. In dieser Zeit werden Mitarbeiter der RegioNet und der Tele-Kabel-Ingenieursgesellschaft mbH (TKI) vor Ort unterwegs sein.

    Die Modernisierung wird sukzessive erfolgen. Dabei kann es im Zuge der Arbeiten tagsüber zwischen
    7 und 16 Uhr zu kurzzeitigen Ausfällen im TV und Internet der RegioNet kommen. „Wir werden die Ausfallzeit selbstverständlich so kurz wie möglich halten und bitten unsere Kunden schon jetzt um Verständnis“, sagt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet.

    Nach Abschluss der Modernisierung können die Kunden auch am Deutschhof flächendeckend die Highspeed-Internet-Angebote der RegioNet nutzen. Neben den klassischen Kabelfernsehen ist dann auch das neue MainIPTV der RegioNet am Deutschhof vollständig verfügbar.

    Kunden können sich über die eingerichtete Hotline im gemeinsamen Kundencenter der RegioNet und Stadtwerke Schweinfurt unter 09721 931-408 sowie online unter www.regionet-sw.de informieren.

  • Nr. 30/2019 - Busumleitung wegen Baumaßnahmen „Paul-Rummert-Ring“

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass aufgrund der Baumaßnahmen am Paul-Rummert-Ring die Stadtbusse bereits ab Sonntag, den 28. Juli 2019 umgeleitet werden.

    Linie 52

    Hin- und Rückfahrt über Kornmarkt - Marienbach - Mainberger Straße - zur Haltestelle Museum-Otto-Schäfer.
    Für die Haltestellen „Stadtbahnhof“ werden Ersatzhaltestellen in der Mainberger Straße eingerichtet.

    Linie 71

    Hin- und Rückfahrt über Kornmarkt - Marienbach - Mainberger Straße zur Haltestelle „Söldnerstraße“.
    Für die Haltestelle „Stadtbahnhof“ stadteinwärts wird eine Ersatzhaltestelle in der Mainberger Straße eingerichtet.

    Linie 61

    Hinfahrt über Luitpoldstraße - Hahnenhügelbrücke zur Ersatzhaltestelle „Carl-Benz-Straße“ welche in der Carl-Zeiss-Straße eingerichtet wird. 

    Linie 62

    Hinfahrt über Luitpoldstraße - Hahnenhügelbrücke zur Haltestelle Stadtwaage.

    Die Linien 81, 82 und 83 sind von der Umleitung nicht betroffen.
    Die Stadtwerke bitten um Verständnis für entstehende Beeinträchtigungen.

  • Nr. 29/2019 - Frischekur für Breitbandnetz

    Die Kunden der RegioNet Schweinfurt können sich freuen: Sie profitieren von einem hochmodernen Breitbandnetz. Um für die Zukunft aufgestellt zu sein und wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, hat der Provider seine Infrastruktur einer Frischekur unterzogen. Aktuelle Cisco-Router und Carrier Ethernet Services basierend auf Multiprotocol Label Switching (MPLS) ermöglichen jetzt eine höhere Performance, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Mit der Umsetzung des Modernisierungsprojekts beauftragte RegioNet Axians.

    Durch die fortschreitende Digitalisierung sind die Anforderungen an die Breitbandnetzversorgung stark gestiegen. Kunden erwarten heute eine hohe Performance und Verfügbarkeit und wünschen sich eine Vielzahl von IP-basierten Anwendungen. Da die RegioNet Schweinfurt wächst und seine Kunden weiterhin optimal bedienen will, wurde frühzeitig eine Modernisierung der Netzinfrastruktur durchgeführt.

    Bisher nutzte die RegioNet Schweinfurt ein geswitchtes Layer-2-Netz mit zentralem Layer-3-Routing, das durch das Wachstum der letzten Jahre an seine Grenzen kam. Zudem war absehbar, dass die eingesetzte Hardware den Anforderungen der erfolgreichen Unternehmensentwicklung nicht mehr lange gerecht werden konnte. Die erhöhten Bandbreitenanforderungen machten den Schritt von 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s Ports erforderlich, wobei im Upstream jederzeit die Option der Erweiterung auf 40 Gbit/s vorgesehen sein sollte. Bei der Gestaltung der Services war mehr Flexibilität und Skalierbarkeit das Ziel. Der Grundstein dafür wurde durch die Einführung von MPLS (Multi Protocol Label Switching) gelegt. Darauf basierend bietet RegioNet nun die gesamte Vielfalt an Carrier Ethernet Services an. Der Einsatz von Quality of Service (QoS) verbessert zudem die Servicequalität auch bei hohem Traffic. Da der Breitbandversorger bereits sehr gute Erfahrungen mit Cisco-Produkten gemacht hatte und über tiefes

    Know-how in deren Administration verfügte, wollte er auch weiterhin Hardware dieses Herstellers einsetzen. „Es war eine sanfte Migration und keine Hauruck-Aktion“, erklärt Ahmad Cheikh-Moussa, Senior Consultant bei Axians Networks & Solutions. „Dank unserem Know-how und unserer exakten Planung ist es uns gelungen, die alte und die neue Welt so miteinander zu verbinden, dass RegioNet nach und nach umstellen konnte, ohne die Kunden zu stören.“

    Das Projekt verlief reibungslos. Sebastian Landgraf lobt: „Axians konnte alle auftretenden Herausforderungen schnell und unkompliziert lösen. Die Techniker beider Seiten bauten zügig einen guten Draht zueinander auf und der Austausch war offen und unkompliziert.“

    Technologie wie bei den Großen

    Mit der aktuellen Cisco-Hardware und MPLS als Basis verfügt die RegioNet Schweinfurt jetzt über eine moderne, skalierbare Infrastruktur, mit der der Provider für die Zukunft gewappnet ist. Sie bietet schnelle, stabile Verbindungen und eine variable Servicegestaltung. Dadurch ist der Provider in der Lage, auf vielseitige Kundenwünsche einzugehen und sein Netz optimal auszulasten.

    Alles in allem ist die RegioNet Schweinfurt mit dem Breitbandnetz jetzt ebenso gut aufgestellt wie die großen Telekommunikationskonzerne. Der Provider bietet ein identisches Leistungsspektrum und kann zudem auf den Vorteil der regionalen Nähe zum Kunden bauen. Gleichbleibende Ansprechpartner, die sich auch vor Ort auskennen, gewährleisten individuelle Betreuung und besseren Service bei kürzeren Entstörzeiten.

  • Nr. 28/2019 - Neue E-Ladesäule in der Ludwigstraße 15

    Der Aufbau von Ladeinfrastruktur ist wesentlicher Baustein der Mobilitätswende. Sie führt weg von Verbrennungsmotoren mit hohem Schadstoffausstoß, hin zu sauberer Elektromobilität – leise und ohne lokale Emissionen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt tragen ihren Teil zum Erfolg der E-Autos bei und bauen schrittweise öffentliche Ladeinfrastruktur in Schweinfurt auf. Die Ladestation in der Ludwigstraße gegenüber des Wohnstifts Augustinum ist bereits die zehnte öffentliche Ladeeinrichtung der Stadtwerke. Sie verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Ausgangsleistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt. Damit stehen heute schon insgesamt 20 Ladepunkte an zehn Standorten zur Verfügung. Im Laufe des Jahres sollen fünf weitere Standorte hinzukommen.

    Die Freischaltung der Ladepunkte erfolgt per Kundenkarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt oder via SMS. Wird die Ladestation per SMS freigeschalten, erfolgt die Abrechnung über die Mobilfunkrechnung. Wer die Stadtwerke-Kundenkarte nutzt, erhält zweimal jährlich eine Rechnung. Je angefangene Kilowattstunden zahlen Nutzer, die zugleich ihren Haushaltstrom von den Stadtwerken Schweinfurt beziehen, 28,77 ct/kWh (entspricht dem Arbeitspreis des Ökostromtarifs SWnature). Alle anderen erhalten ihren Fahrstrom für 35,00 ct/kWh. Um einen Anreiz zu schaffen, die Ladepunkt nicht unnötig lange zu belegen, wird außerdem 15 Minuten nach vollständiger Ladung eine Blockadegebühr in Höhe von 50 Cent je 30 Minuten erhoben. Getankt wird an den Ladestationen der Stadtwerke Schweinfurt grundsätzlich Ökostrom. 

    Interessenten erhalten ihre Ladekarte im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt (Wolfsgasse 5), am Empfang der Hauptverwaltung (Bodelschwinghstraße 1) oder an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades (An den Unteren Eichen 1).

    Über eine Schnittstelle zu Intercharge ist zudem Roaming möglich, das heißt es können auch Ladekarten anderer Fahrstromanbieter genutzt werden. Die Preise können dann jedoch abweichen.

    Neben der Errichtung von Ladeinfrastruktur setzen die Stadtwerke selbst auch vermehrt Elektromobile ein. Bei Fahrzeugneubeschaffungen wird geprüft, ob Stromer anstelle von Verbrennern eingesetzt werden können. „Derzeit testen wir E-Fahrzeuge verschiedener Anbieter in den Segmenten PKW und Kleintransporter“, berichtet Geschäftsführer Thomas Kästner.

     

     

    Die Ladestation in der Ludwigstraße gegenüber des Wohnstifts Augustinum ist bereits die zehnte öffentliche Ladeeinrichtung der Stadtwerke. Beim ersten Ladevorgang waren dabei Jan von Lackum, Berufsmäßiger Stadtrat, Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt und Maximilian Frauenhofer, Projektmanager der Stadtwerke Schweinfurt (v.l.n.r.).
  • Nr. 27/2019 - Tarifinformation ÖPNV

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass zum 1. August 2019 im Stadtbus-Bereich eine Preisanpassung gültig wird. Die gültigen Fahrpreise sind ab sofort im Internet unter
    https://www.stadtwerke-sw.de/stadtbus/eticket/tickets-und-preise/ abrufbar.

    Die durchgeführte Preisanpassung, wie sie auch in vielen anderen Verkehrsbetrieben deutschlandweit stattfindet, ist unumgänglich. Auch nach dieser gehören die Tarife der Stadtwerke Schweinfurt zu den günstigsten Angeboten in ganz Bayern.

    Nicht nur ein niedriger Fahrpreis macht den öffentlichen Nahverkehr beliebt, es kommt ebenso darauf an, ein attraktives Fahrplanangebot auf dauerhaft hohem Qualitätsniveau sicherzustellen und Verbesserungen zu ermöglichen. Angesichts steigender Betriebskosten, vor allem im Hinblick auf Treibstoff und Personal, ist das nicht selbstverständlich.

    Für die Stadtwerke Schweinfurt hat es auch weiterhin Priorität, zu den preiswertesten Nahverkehrsangeboten in Bayern zu gehören. Aus diesem Grund dient die Preisanpassung nicht nur dazu, die steigenden Kosten teilweise abzudecken, es werden auch Investitionen ermöglicht die sicht- und spürbar dem Kunden zugutekommen. Die Stadtwerke Schweinfurt verstehen sich als faires Versorgungsunternehmen, das Umweltfreundlichkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund stellt.

    Derzeit laufen Vorbereitungen um die Fahrgastinformation am Roßmarkt grundlegend zu modernisieren. Künftig wird es den Fahrdienstleitern möglich sein, bei Betriebsstörungen direkt entsprechende Hinweise anzeigen zu lassen. In diesem Zuge wird auch die Fahrgastinformation für Blinde und Sehbehinderte deutlich verbessert. 

    Nicht zuletzt sichert die Tarifanpassung Spielräume, um auch weiterhin den Fahrplan zielgerichtet zu verbessern. So wurden zuletzt am 01.April 2019 zwei neue Fahrten eingeführt, weitere Fahrplanergänzungen befinden sich in der Planungsphase.

    Wie ändern sich die Tarife der verschiedenen Fahrausweisarten?

    Einige Beispiele der Tarifzone 1:

    Einzelkarte künftig 1,70 Euro (bisher 1,60 Euro)

    Tageskarte (Einzel) 3,50 Euro (bisher 3,30 Euro)

    Seniorenmonatskarte 32,80 Euro (bisher 30,25 Euro)

    Jahreskarte Abo übertragbar monatlich 38,70 (bisher 34,65 Euro)

    Die ab 1. August gültigen Fahrpreise für alle Fahrkarten entnehmen Sie bitte dem Preisblatt. Bitte beachten Sie: Für Fahrkarten, die ab Montag (08.07.2019) im Vorverkauf gekauft werden und deren Gültigkeit nach dem 31.07.2019 beginnt, gilt bereits der neue Tarif.

  • Nr. 26/2019 - Bauarbeiten in der Wolfsgasse

    Ab Mittwoch, 3. Juli 2019 wird die Wolfsgasse aufgrund von Pflasterarbeiten ab 9 Uhr komplett gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich acht Wochen.

    Die Haltestelle J wird vor H&M und die Haltestelle G in die Manggasse verlegt.

  • Nr. 25/2019 - Bauarbeiten in der Mainberger Straße schreiten gut voran

    Auch im Jahr 2019 investieren die Stadtwerke Schweinfurt wieder in die Schweinfurter Versorgungsnetze. In diesem Zuge ging im April die Sanierung der Versorgungsleitungen in der Mainberger Straße in den dritten und letzten Bauabschnitt. 

    In der aktuellen Bauphase wurden ca. 450 Meter Wasser- und Gashochdruckleitung saniert und erneuert. Aufgrund der anspruchsvollen Sanierungsarbeiten und der engen Straßensituation wurde eine Vollsperrung der Mainberger Straße bis Anfang Juli geplant. Wegen des sehr guten Fortschritts der Bauarbeiten hat sich das Tiefbauamt der Stadt Schweinfurt nun dazu entschieden, die geplante Fahrbahnsanierung der Mainberger Straße zeitlich vorzuziehen. So kann eine weitere Beeinträchtigung des Verkehrs durch eine zusätzliche Sperrung nach den Sommerferien vermieden werden. Die aktuelle Vollsperrung der Mainberger Straße verlängert sich dadurch bis Mitte Juli.


    Selbstverständlich wird während der Bauzeit die Versorgung der Anschlussnehmer sichergestellt. Die Zuwegung für den Rettungsverkehr ist gewährleistet.

  • Nr. 24/2019 - Bellevue an Glasfasernetz der RegioNet angebunden

    Während das Schweinfurter Volksfest derzeit im vollen Gange ist, hat die RegioNet Schweinfurt auf der benachbarten Konversionsfläche „Askren Manor“ den ersten Abschnitt des Glasfaserausbaus im neuen Stadtteil Bellevue erfolgreich abgeschlossen. Damit können die ersten Bewohner im neuen Stadtteil – der jetzt Bellevue heißt – ihren bereits installierten Glasfaseranschluss mit über 300 Mbit/s voll nutzen. Neben Internet & Telefonie können damit jetzt auch Lösungen für digitales Fernsehen durch die RegioNet in Bellevue angeboten werden.

    Der flächendeckende Glasfaserausbau im neuen Stadtteil Bellevue ist Teil des innovativen Entwicklungskonzepts des Konversionsgebiets, für dessen Leuchtturmfunktion die Stadtwerke Schweinfurt mit dem STADTWERKE AWARD ausgezeichnet wurden. Auf der Konversionsfläche der früheren US-Militärbasis „Askren Manor“ entsteht eine neue Kleinstadt mit rund 650 Wohneinheiten. Neben einer sozial und demografisch ausgewogenen Stadtteilsanierung werden auf der Konversionsfläche eine flächendeckende moderne Glasfaserversorgung aufgebaut, intelligente und moderne Messsysteme implementiert sowie eine öffentliche und private Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aufgebaut. Abgerundet wird das Konzept durch eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, WLAN-Hotspots sowie eine energieeffiziente Beleuchtung.

    „Ich freue mich, dass nach der Auszeichnung mit dem STADTWERKE AWARD die Umsetzung unseres Entwicklungskonzepts so zügig voranschreitet. Damit zeigen wir einmal mehr, wie wir in enger Kooperation mit der Stadt Schweinfurt innovative Antworten auf die Herausforderungen der modernen Versorgungswirtschaft umsetzen können“, kommentiert

    Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt GmbH, den Abschluss des ersten Bauabschnitts.

  • Nr. 23/2019 Strom vom eigenen Dach: Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt (SWG) und die Stadtwerke Schweinfurt GmbH kooperieren

    Mit der Unterzeichnung der Kooperationsverträge durch die Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, Herrn Thomas Kästner und der SWG, Herrn Alexander Förster, ist der Startschuss zu einem der innovativsten Energiewendeprojekten in Schweinfurt gefallen.

    Strom für den Eigenbedarf selbst zu erzeugen war bisher nur Eigenheimbesitzern vorbehalten.
    Die SWG starten nun gemeinsam mit den Stadtwerken Schweinfurt in der Kreuzstraße 16 – 30 ein innovatives Energiewendeprojekt zum Thema „Mieterstrom“, durch das künftig auch Mieter an den Chancen der Energiewende teilhaben können. 

    Im Rahmen des Projekts werden die 48 SWG-Wohnungen in der Kreuzstraße mit vor Ort erzeugtem, umweltfreundlichem Strom versorgt. Dabei kommt eine kombinierte Erzeugungslösung aus einer Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher sowie einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zum Einsatz. Die regenerativ erzeugte Energie kann durch die Bewohner direkt vor Ort verbraucht oder im Stromspeicher für den späteren Verbrauch gespeichert werden. Sollte der Sonnenstrom einmal nicht reichen, so kann der Strom über die BHKW erzeugt oder aus dem Netz bezogen werden.

    „Mit dem Projekt Kreuzstraße möchten wir die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit kommunaler Unternehmen zum Nutzen der Schweinfurter Bürger unter Beweis stellen und zeigen, dass wir die Energiewende auch hier vor Ort gestalten können“, kommentierte Thomas Kästner die Kooperation der Unternehmen.

    Die SWG schafft es, als innovative Wohnbaugesellschaft die Attraktivität ihres Wohnraums weiter zu steigern. „In Zeiten, die immer schneller und vielfältiger werden, ist es wichtig, den Anschluss nicht zu verlieren. Am Besten gelingt das, wenn man aktiv vorangeht.“, so Geschäftsführer der Stadt- und Wohnbau GmbH, Alexander Förster. 

    „Die Bewohner der SWG-Wohnungen in der Kreuzstraße profitieren durch das Projekt von besonders preisgünstigen und umweltfreundlichen Stromkonditionen, die noch einmal deutlich unter dem Privatkundentarif SWprivate der Stadtwerke liegen“, erläutert Maximilian Frauenhofer, der Projektmanager der Stadtwerke Schweinfurt.

    Stromtarif „SWzuhause“
    Eigens für dieses Projekt haben die Stadtwerke Schweinfurt den Stromtarif „SWzuhause“ entwickelt, den zunächst nur exklusiv die Bewohner der Kreuzstraße 16-30 nutzen können. Dabei bleibt es den Bewohnern überlassen, ob sie in den neuen Tarif wechseln möchten oder ihren konventionellen Stromvertrag beibehalten möchten.

    Derzeit laufen die Umbauarbeiten zur Umsetzung des Projekts. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlagen wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 gerechnet.

  • Nr. 22/2019 - Stadtbus-Umleitung wegen Volksfest

    Aufgrund des diesjährigen Volksfestes fahren die Schweinfurter Stadtbusse ab kommenden Freitag, den 21. Juni, 10 Uhr bis Dienstag, den 2. Juli 2019 auf einer Umleitungsstrecke. Betroffen sind die Linien 22, 24 und 25.

    Für die Haltestellen Richard-Wagner-Straße, Florian-Geyer-Straße und Volksfestplatz werden stadtauswärts Ersatzhaltestellen vor dem alten Landratsamt, der Kaserneneinfahrt und dem Marathontor eingerichtet. Die Rückfahrt erfolgt auf der regulären Route.

    Die Schulbusse und der Campus Express (Linie 10) sind von dieser Umleitung nicht betroffen.

  • Nr. 21/2019 - Stadtwerke Schweinfurt ziehen Bilanz nach Landesturnfest

    Nach erfolgreichem Abschluss des 32. Bayerischen Landesturnfestes in Schweinfurt haben die Stadtwerke ein Resümee zum sportlichen Wochenende gezogen.

    Die Stadtwerke haben als Sponsor und Unterstützer des Landesturnfestes in den letzten Wochen und Monaten den öffentlichen Personenverkehr und die Wettkampfstätte im SILVANA zusammen mit der Stadt und dem Turnverband geplant, besprochen, abgestimmt und umgesetzt. Besonders gut wurden die neben dem normalen Linienverkehr eigens für die Veranstaltung geschaffenen „Landesturnfestlinien“ angenommen, die den Transport für die rund 10.000 aktiven Sportler und die circa 90.000 Besucher sichergestellt haben. Zusätzlich wurden zahlreiche Unterstützungsfahrten zu den Sonderveranstaltungen angeboten.

     „In den Bussen herrschte eine fröhliche Stimmung und es kam zu erfreulichen Begegnungen zwischen dem Fahrpersonal, den Stammfahrgästen und den zumeist jugendlichen Besucherinnen und Besuchern der Stadt“, so Harald Mendrock, Bereichsleiter Personenverkehr und Fahrzeugtechnik.

    Das eingesetzte Fahr- und Servicepersonal hat sich mit großem Engagement um die meist nicht ortsunkundigen Fahrgäste gekümmert, von denen fast ausschließlich positives Feedback kam. Hervorgehoben wurden oft die Flexibilität und die Freundlichkeit des Fahrpersonals.

    Begeisterte Jugendgruppen haben spontan Lieder angestimmt, um sich beim Fahrpersonal zu bedanken.

    Das gleiche Bild zeichnete sich auch in der Sportaustragungsstätte für die Schwimmwettkämpfe im SILVANA Sport- und Freizeitbad ab. Mit knapp 5.000 Badegästen über das Wochenende, war das Bad gut besucht. „Die Stimmung der Badegäste und Sportler war über das ganze Wochenende ausgelassen und friedlich“ so Philipp Spensberger, Badleitung SILVANA Sport- und Freizeitbad.

    Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt, fasst zusammen: „Wir sind froh, dass der Ablauf in enger Abstimmung mit allen Beteiligten so reibungslos geklappt hat. Besonders stolz bin ich auf die (sportliche) Teamleistung, mit der die Stadtwerke das Gelingen des Landesturnfestes unterstützen durften.“

  • Nr. 20/2019 - SILVANA Sport- und Freizeitbad als Wettkampfstätte beim Landesturnfest

    Das SILVANA Sport- und Freizeitbad ist vom Donnerstag, 30. Mai bis zum 1. Juni ein Austragungsort der Wettkämpfe des Landesturnfestes.
    In dieser Zeit kommt es zu Einschränkungen im Freibadsportbecken.
    Am Donnerstag, 30. Mai bis Freitag, 31. Mai sind vier der insgesamt acht Bahnen von 14 Uhr bis 18 Uhr für verschiedene Disziplinen gesperrt. Am Samstag, den 1. Juni werden alle acht Bahnen inklusive Sprungturm von 9 Uhr bis 16 Uhr für die Wettkämpfer reserviert sein.

    Eine Übersicht über die gesperrten Bahnen und Zeiten finden Sie in der Tabelle:

     

    Wochentag

    Von

    Bis

    Anzahl
    Bahnen

    Donnerstag,
    30. Mai

    14:00

    18:00

    4

    Freitag,
    31. Mai

    14:00

    18:00

    4

    Samstag,
    1. Juni

    9:00

    16:00

    8 inkl. Sprungturm

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen und wünscht allen Sportlern und Besuchern des Landesturnfestes ein aktives Wochenende. 

  • Nr. 19/2019 - eMobil Ladetarif

    Zum 1. Juni 2019 stellen die Stadtwerke Schweinfurt die Ladetarife an ihren öffentlichen Elektrotankstellen um. Ab dann wird nicht mehr nach Zeit, sondern nach Menge, d.h. nach verbrauchten Kilowattstunden, abgerechnet – so wie es auch bei der Abrechnung für den Haushaltstrom üblich ist.
    Damit erfüllen die Stadtwerke einen vielfach herangetragenen Kundenwunsch und kommen zugleich den gesetzlichen Anforderungen der Preisklarheit und Transparenz nach.

    Stromkunden der Stadtwerke Schweinfurt laden dann zu besonders attraktiven Konditionen. Standardmäßig kostet das Laden künftig 35 ct je angefangener Kilowattstunde. Ein im Bundesvergleich bereits günstiger Ladetarif. Wer Stromkunde bei den Stadtwerken ist und den Ladevorgang mit einer Kundekarte für E-Tankstellen der Stadtwerke Schweinfurt freischaltet, zahlt sogar nur 28,77 ct/kWh. Der Ladepreise entspricht dann dem Arbeitspreis des Ökostrom-Tarifs SWnature der Stadtwerke. Unabhängig davon welcher Ladetarif anfällt, stellen die Stadtwerke Schweinfurt an ihren Ladestationen grundsätzlich nur 100% Grünstrom zur Verfügung.

    Um eine über den Ladevorgang hinausgehende Belegung der Ladepunkte zu vermeiden wird außerdem eine sogenannte „Blockadegebühr“ erhoben. 15 Minuten nach vollständiger Ladung der Batterie, also wenn kein weiterer Strom mehr fließt, wird eine Gebühr in Höhe von 50 Cent je angefangener halber Stunde fällig. Dies schafft einen Anreiz den Ladepunkt nach erfolgter Ladung für andere Kunden mit
    E-Autos frei zu machen. Wichtig dabei ist: Bei der Blockadegebühr handelt es sich nicht um Parkgebühren und sind hiervor abzugrenzen.

    Mit der neuen Tariflandschaft kombinieren die Stadtwerke die Vorteile einer mengenscharfen Abrechnung nach Kilowattstunden mit den Vorteilen eines Zeittarifs.

    Eine Kundenkarte für E-Tankstellen erhalten interessierte E-Autofahrer im Kundencenter, an der Kasse des SILVANA Sport- und Freizeitbades sowie am Empfang der Stadtwerke in der Bodelschwinghstraße 1.

    Die Kundenkarten ermöglichen nicht nur die Nutzung der Ladestationen für E-Autos, sondern geben auch Zugriff auf die E-Bike-Ladeschränke der Stadtwerke Schweinfurt. Die Nutzung der E-Bike-Stationen bleibt weiterhin kostenlos.

    Wer keine Kundekarte der Stadtwerke Schweinfurt besitzt, kann die Ladestationen auch per SMS freischalten. Hierbei fällt an den Auto-Ladestationen grundsätzlich der Normaltarif von 35 ct/kWh an.

  • Nr. 18/2019 - ÖPNV zum Landesturnfest

    Die Stadtwerke Schweinfurt sorgen während des Landesturnfests für schnelle und regelmäßige Verbindungen zwischen den Unterkünften und Veranstaltungsorten. Eigens für das Turnfest wurden spezielle Linien geplant, die sich an einem zentralen Umsteigepunkt, am Schuttberg, treffen.
    Den Link zur Online-Auskunft sowie zum Liniennetzplan und den Fahrplänen finden Sie hier:

    www.stadtwerke-sw.de/stadtbus

  • Nr. 17/2019 - Schweinfurter haben die kürzesten Wege zum ÖPNV

    Die Studie der Allianz pro Schiene vom 22. Mai 2019 zeigt, dass Schweinfurt das dichteste Haltestellennetz in Deutschland aufweist und der ÖPNV damit sehr einfach und vor allem auf kurzen Wegen erreicht werden kann. Schweinfurt übertrifft mit dieser Haltestellendichte selbst Ballungszentren wie z.B. Berlin, München oder Hamburg.

  • Nr. 14/2019 - SILVANA Freibadsaison beginnt am 13. Mai

    Nach rund acht Wochen Vorbereitungszeit startet das Sport- und Freizeitbad SILVANA am kommenden Montag, den 13. Mai in die Freibadsaison. Die Becken sind frisch gefüllt und für die ersten Freibadschwimmer aufgeheizt. Die Liegewiesen sind gemäht und stehen für alle Sonnenanbeter bereit.

    Neben dem regulären Badebetrieb stehen auch in diesem Jahr wieder einige Veranstaltungen unter freiem Himmel auf dem Kalender. So laufen unter anderem die Planungen für die PoolParty bereits auf Hochtouren. Diese wird am 15. Juni, 27. Juli und am 17. August stattfinden. An diesen Tagen können die Badegästen den Pool zum Brodeln bringen und einen Tag Action im Wasser genießen.  

    Ab sofort bietet das SILVANA den Badegästen noch mehr schattige Plätze zum Entspannen. So gibt es auf der großen Liegewiese neu angebrachte Sonnensegel und große Sonnenschirme um während der heißen Tage einen kühlen Kopf zu bewahren.

    In dieser Saison können alle Inhaber des Ferienpasses neben dem täglichen Freieintritt ins Freibad und der kostenfreien Stadtbus-Nutzung auch das Hallenbad unentgeltlich mitbenutzen: Inhaber des großen und des kleinen Ferienpasses haben freien Eintritt in das Hallenbad.

    Ein weiteres Highlight der Saison wird es auch dieses Jahr für die Hunde-Fans geben: Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres wird es am 15. September wieder den Hundebadetag, genannt DogDay geben. Am Tag nach Schließung des Freibades können die Vierbeiner das Nichtschwimmerbecken, das Kinderbecken und Teile der Liegewiese erobern. Selbstverständlich werden die Becken und die Außenanlagen wieder gereinigt, bevor das SILVANA in die nächste Sommersaison startet. Nähere

    Informationen dazu folgen rechtzeitig vor der Veranstaltung auf www.silvana.de oder auf der SILVANA Facebook-Seite.

    Bis Mitte September können sich nun erst einmal die zweibeinigen Besucherinnen und Besucher im großen Sportbecken, rund um die Sprunganlage mit ihrem 10-Meter-Turm, im Nichtschwimmer-Bereich auf der Wellenrutsche, im Kinderbecken, auf dem neuen großen abwechslungsreichen Spielplatz und mit den diversen weiteren Sport- und Spielmöglichkeiten vergnügen. Am 9. September verabschiedet sich das Team von den Badegästen mit der Veranstaltung „Adieu, Sommer“.

    Die turnusgemäße revisionsbedingte Schließung von Hallenbad und Sauna erfolgt in diesem Jahr wieder wie gewohnt im Anschluss an die Sommerferien vom 10. bis 22. September.

    Das Team des SILVANAs freut sich auf die kommende Saison und wünscht allen Badegästen eine schöne Sommerzeit.

  • Nr. 16/2019 Busumleitung wegen BRK Flohmarkt

    Die Stadtwerke Schweinfurt informieren, dass infolge des BRK Flohmarkts ab Freitag, 24. Mai, 10 Uhr, bis Montag, 27. Mai, 08:30 Uhr, die Florian-Geyer-Straße stadtauswärts für den gesamten Verkehr gesperrt wird.

    Die Fahrzeuge der Linien 22, 24 und 25 fahren auf der Hinfahrt über die Richard-Wagner-Straße und die Niederwerrner Straße.

    Für die Haltestellen Richard-Wagner-Str., Florian-Geyer-Str. und Volksfestplatz werden Ersatzhaltestellen vor dem Alten Landratsamt, Kaserneneinfahrt und Marathontor eingerichtet.

    Die Rückfahrt erfolgt über die normale Fahrtstrecke.

    Von dieser Maßnahme nicht betroffen ist die Linie 10 sowie die Schulbusse, die in Richtung Schulzentrum fahren.

    Die Stadtwerke bitten um Verständnis für entstehende Beeinträchtigungen.

  • Nr. 15/2019 - RegioNet Schweinfurt baut Highspeed-Internet in Franken weiter aus

    Die RegioNet Schweinfurt treibt den Breitbandausbau in der Region weiter voran. Seit heute ist die RegioNet auch direkt an den Nürnberger Internet Exchange (N-IX) angebunden und damit auch gegenüber dem De-CIX Knoten in Frankfurt – dem größten Internetknoten der Welt – redundant.

    Die RegioNet-Kunden profitieren dadurch von einer weiteren Verbesserung der Versorgungssicherheit, kürzeren Datenstrecken und damit noch schnelleren Verbindungen.

    „Viele Internetdaten-Pakete müssen oft auf ihrem Weg zum Ziel über Weitverkehrsleitungen durch mehrere fremde Netze übertragen werden, obwohl das Zielnetz geographisch nahegelegen ist.“, erklärt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet. Dies bedeutet z.B., dass ein Datenpaket schon mal über Frankfurt nach Nürnberg geschickt wird. Fernverbindungen sind bei hohem Datenaufkommen überlastet und deshalb langsam. Durch den N-IX verkürzen sich die Distanzen der Datenpfade von Schweinfurt in die Metropolregion Nürnberg, da sie die Region faktisch nicht verlassen und direkt mit einer Geschwindigkeit von 10 Gigabit/s zum Zielnetz zugestellt werden können. Dies entlastet die Standleitungen und ermöglicht höhere Übertragungs- und Durchsatzraten.

    „Wir möchten das Highspeed-Internet-Angebot in der Region nachhaltig verbessern. Dazu gehört für uns neben dem konsequenten Glasfaserausbau auch ein Optimum an Versorgungssicherheit für unsere Kunden“, erklärt Thomas Kästner, Geschäftsführer der RegioNet, sowie der Stadtwerke Schweinfurt GmbH.

  • Nr. 13/2019 - Glasfaserkooperation Frankenring gestartet

    Der Breitbandausbau in Franken geht weiter voran. Treiber des Glasfaserausbau sind dabei insbesondere die lokalen Unternehmen.

    An diesem Mittwoch starteten die Stadtwerke Schweinfurt mit ihrer Telekommunikationsgesellschaft RegioNet, die Stadtwerke Hammelburg sowie die Rockenstein AG aus Würzburg eine Kooperation zwischen ihren Glasfasernetzen. Hierdurch entsteht ein Glasfaserring – der sogenannte Frankenring –  der die lokalen Glasfasernetze zwischen Würzburg, Schweinfurt und Hammelburg mit den De-CIX Knoten in Frankfurt verbindet.

    Der Glasfaserring koppelt Franken in Lichtgeschwindigkeit mit dem größten Internetknoten der Welt.

    Dieses Infrastrukturprojekt, wird neben der Verfügbarkeit und einer immensen Erhöhung der Bandbreiten, auch eine Verbesserung der Geschwindigkeit bewirken. Datenpakete können in 2 Millisekunden nach Frankfurt übertragen werden.  Zum Vergleich ein Wimpernschlag dauert 100 Millisekunden. Nur mit reinen Glasfaserverbindungen können innovative und moderne Dienste und Produkte wie Video- und Musikstreaming, Internet-TV, Smart Home, Smart City und Gaming zuverlässig und schnell zum Kunden gebracht werden. Auch sind die Glasfasernetze unabdingbar im 5G Netzausbau.

     „Nach aktuellem Stand der Technik sind 100 Gigabit pro Sekunde keine Herausforderung. Dies bedeutet man könnte die Daten einer Standard Bluray-Disc in 4 Sekunden über die Leitung schicken“ sagt Sebastian Landgraf, Leiter Breitbandtechnik für die RegioNet Schweinfurt.

    „Ich freue mich, dass wir durch den Frankenring unser Breitbandangebot in der Region weiter ausbauen können“ so Thomas Kästner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schweinfurt und RegioNet Schweinfurt. „Als lokales Unternehmen sind wir in der Region verwurzelt und bauen seit Jahren nicht nur in den Gewerbegebieten wie im Schweinfurter Hafen oder am Hainig Glasfasernetze aus, sondern ermöglichen auch kostengünstige Gigabitanschlüsse für Privatkunden in der Region“ so Kästner weiter.

    Ein weiter Vorteil der Kooperation zwischen den fränkischen Unternehmen ist, dass nun auch innerhalb des Glasfaserrings ein schneller Datenaustausch in Unterfranken gewährleistet ist. Damit bringt die RegioNet Schweinfurt z.B. ihr TV Produkt MainIPTV zu ihren Kunden.

  • Nr. 12/2019 - Busumleitung wegen MainCityRun

    Aufgrund des stattfindenden MainCityRuns am kommenden Sonntag, den 5. Mai 2019, wird in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr die Hohe Brückengasse, der Jägersbrunnen und ein Teilbereich am Roßmarkt für den Verkehr gesperrt sein.

    In der Folge müssen die Stadtbusse die folgenden Umleitungen fahren:

    Linien: 11 Bergl, 12 Oberndorf 13 Bergl/Oberndorf, 91 Grafenrheinfeld
    Manggasse – Am Zeughaus – Theater – Roßbrunnstraße – Rüfferstraße – Luitpoldstraße – weiter normale Fahrstrecke.
    Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

    Linien: 23 Mozartstraße/Am Hainig, 25 Niederwern/Oberwerrn/Kronungen/Kützberg
    Manggasse – Am Zeughaus – Theater – Roßbrunnstraße – Friedrich–Stein–Str. – weiter normale Fahrstrecke.
    Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

    Linie: 83 Sennfeld/Gochsheim
    Manggasse – Kornmarkt – Paul-Rummert-Ring – Maxbrücke – weiter normale Fahrstrecke.
    Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

    Die Information zur Haltestellenverlegung bitte dem Plan am Roßmarkt entnehmen.

  • Nr. 11/2019 - Stadtwerke kümmern sich um Kunden des insolventen Strombieters Energycoop

    Wieder hat ein Energiediscounter Insolvenz angemeldet: Der Osnabrücker Energieanbieter „Energycoop“ kann seine Kunden nicht mehr mit Strom und Gas beliefern. Damit die Kunden in Schweinfurt nicht im Dunklen sitzen, kümmern sich die Stadtwerke Schweinfurt um die Versorgung der betroffenen Haushalte und Unternehmen.

    Die Stadtwerke Schweinfurt beliefern die Kunden nahtlos im Rahmen der so genannten Grund- und Ersatzversorgung weiter. Die Betroffenen erhalten hierzu in den kommenden Tagen per Post Detailinformationen von den Stadtwerken Schweinfurt. Schon heute können sie den Stadtwerken ihre Zählerstände melden: telefonisch unter 09721  931-408 oder persönlich im Kundencenter in der Wolfsgasse.

  • Nr. 10/2019 - Busverkehr während der Auto-Freizeit-Sport-Messe

    Aufgrund der Auto-Freizeit-Sport-Messe ist die Florian-Geyer-Straße vom 5. April bis 8. April 2019 für den Verkehr stadtauswärts gesperrt. Die Stadtbuslinien 22 (Hainig), 24 (Niederwerrn) und 25 (Oberwerrn, Kronungen, Kützberg) der Stadtwerke Schweinfurt GmbH fahren über die Richard-Wagner-Straße und die Niederwerrner Straße. Stadtauswärts ändern sich die Haltestellen für diese Linien wie folgt:

    HaltestelleErsatzhaltestellen
    Richard-Wagner-StraßeAltes Landratsamt
    Florian-Geyer-StraßeKaserneneinfahrt
    VolksfestplatzMarathontor

    Die Schulbusse sind am Morgen von dieser Änderung nicht betroffen und fahren wie gewohnt zu den Schulzentren.

  • Nr. 9/2019 - Bauarbeiten in der Mainberger Straße

    Zur nachhaltigen Verbesserung der Versorgungssicherheit erneuern die Stadtwerke Schweinfurt die vorhandenen, sanierungsbedürftigen Gas- und Wasserversorgungsleitungen in der Mainberger Straße.

    Aufgrund von Baumaßnahmen ist die Mainberger Straße, ab Kreuzung Hennebergstraße/Alte Bahnhofstraße bis Am Oberen Marienbach/Paul-Rummert-Ring, von Montag, den 8. April 2019 bis zum 30. Juni 2019 gesperrt. Grund der Sperrung ist die Verlegung von über 450 Metern Gashochdruck- sowie von Wasserleitungen. Eine Umleitung wird über die Alte Bahnhofstraße eingerichtet. Der Anliegerverkehr bis zur Söldnerstraße ist gewährleistet, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Die Gartenstraße kann über die Straße „Am Oberer Marienbach“ erreicht werden. Zum Unteren Kiliansberg gelangt man in diesem Zeitraum über die Alte Bahnhofstraße.

    Der Busverkehr wird wie folgt umgeleitet: Die Linie 71/79 fährt ab der Haltestelle „Am Unteren Marienbach“ über die „Alte Bahnhofstraße“ zur eingerichteten Ersatzhaltestelle „Söldnerstraße“. Die Rückfahrt erfolgt ab „Alte Bahnhofstraße“ über Oberer Marienbach, Kornmarkt zum Roßmarkt.
    Die Ersatzhaltestelle der Linie 51 wird am Markt, gegenüber dem Brauhaus eingerichtet. Die Umleitung führt weiter über die Bauerngasse, Kornmarkt zur Haltestelle „Schützenstraße“, danach die gewohnte Fahrtstrecke.
    Die Linie 52 ist nur über die Rückfahrt von der Sperrung betroffen. Der Busverkehr startet ab „Alte Bahnhofstraße“ über „Oberer Marienbach“, Kornmarkt zum Roßmarkt.

    Damit startet der dritte und letzte Bauabschnitt zur Sanierung der Rohrleitungen in der Mainberger Straße. Die betriebsübliche Nutzungsdauer von Gasleitungen liegt bei über 50 Jahren, bei Wasserleitungen regelmäßig bei über 80 Jahren.  

    Selbstverständlich wird während der Bauzeit die Versorgung der Anschlussnehmer sichergestellt. Die Zuwegung für den Rettungsverkehr ist gewährleistet.

    Für etwaige Fragen und Anliegen zur Baumaßnahme steht Herr Hannes Gänse, Abteilungsleiter Asset Technik als Ansprechpartner zur Verfügung. Er ist zu erreichen unter der Telefonnummer 09721 931-619, oder per E-Mail an h.gaense(at)stadtwerke-sw.de.

    Die Stadtwerke Schweinfurt bitten um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und tragen Sorge für die schnellstmögliche und zuverlässige Abwicklung.

  • Nr. 8/2019 - Projekt nachhaltige Wasserversorgung

    Am 13. März 2019 eröffneten die Stadtwerke Schweinfurt mit einer Keynote  „Interkommunale  Zusammenarbeit zur nachhaltigen Wasserversorgung in Unterfranken“ die Fachtagung Wasser des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW, in Erlangen. Andreas Göb, Bereichsleiter Technik der Stadtwerke Schweinfurt, stellte dabei die Vorteile einer Zusammenarbeit zwischen den Stadtwerke Schweinfurt GmbH, dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Rhön-Maintal Gruppe, dem Stadtwerk Haßfurt GmbH und dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Knetzgau-Sand-Wonfurt-Gruppe für die Wasserversorgung in Unterfranken in den Mittelpunkt seiner Rede.

    Unterfranken ist eine der trockensten Region Bayerns. Der Sommer 2018 hatte dies noch einmal bewiesen: Es war noch trockener als sonst auf der fränkischen Trockenplatte. Ziel der Zusammenarbeit ist es, partnerschaftlich und regional die nachhaltige Wasserversorgung in der Region für die kommenden Jahrzehnte sicherzustellen. Grundlage für diesen Zusammenschluss sind die ausreichenden Wassererzeugungskapazitäten der Stadtwerke Schweinfurt GmbH und der Bedarf der Partner. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde übereingekommen, dass die Stadtwerke Schweinfurt eine Wasserleitung von Schweinfurt über das Wasserwerk Weyer, Haßfurt, Knetzgau bis nach Wohnau bauen. Die Partner werden an diese Wasserleitung angeschlossen. Die Leitungslänge beträgt über 25 km.

     „Die Interkommunale Zusammenarbeit kann als zukunftsweisende Strategie betrachtet werden, um mit regionalen Lösungen den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, ohne dabei unsere Individualität und unsere kommunal geprägte Versorgungsstruktur aufzugeben“ so Andreas Göb. 

    Die Fachtagung Wasser des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW ist das jährliche Expertentreffen der bayerischen Wasserwirtschaft, auf dem namhafte Referentinnen und Referenten der Wasserwirtschaft über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Wasserver- und Abwasserentsorgung berichten. An der Tagung nehmen über hundert Fachleute der Wasserwirtschaft, Wissenschaftler, Vertreter aus Ministerien und Behörden sowie von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen teil.

  • Nr. 7/2019 - Spülung des städtischen Wasserrohrnetzes

    Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH spült das städtische Wasserrohrnetz und die örtlichen Netze der Gemeinden Niederwerrn und Dittelbrunn, um einer Beeinträchtigung der Wasserqualität vorzubeugen. Die Rohrnetzspülungen beginnen am 25. März 2019 und enden voraussichtlich am 12. April 2019.

    Während dieser Arbeiten können Druckschwankungen auftreten und es ist eventuell mit Eintrübungen des Wassers zu rechnen, die jedoch unbedenklich sind. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

  • Nr. 6/2019 - Busverkehr am Faschingsdienstag

    Wegen des Faschingsumzugs können die Schweinfurter Stadtbusse den Roßmarkt und den Marktplatz am kommenden Dienstag, den 5. März 2019 ab 11:45 Uhr nicht mehr anfahren. Die Sperrung wird voraussichtlich bis 17:30 Uhr dauern, eine kurzfristige Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Die Fahrgäste werden gebeten, in dieser Zeit die jeweils nachgelagerten Haltestellen zu nutzen.              

    Diese lauten wie folgt:

    Linien                                                                   Haltestellen

    11 (Bergl), 12 (Oberndorf), 91 (Grafenrheinfeld)      Gericht

    21 (Mozartstraße)                                                  Schelmsrasen

    22 (Hainig), 24 (Niederwerrn), 25 (Oberwerrn)         Kunsthalle

    31 (Gartenstadt)                                                    Friedhofstraße

    32 (Maibacher Straße), 41 (Haardt),                        Obertor

    42 (Eselshöhe/Sonnenteller), 44 (Hambach)

    51 (Hochfeld), 52 (Deutschhof),                              Museum Georg Schäfer

    61 (Hafen Ost), 62 (Maintal),

    71 (Schonungen), 81 (Sennfeld), 82 (Gochsheim)

    Die Linien 11 (Bergl), 12 (Oberndorf), 91 (Grafenrheinfeld), 61 (Hafen Ost) und 62 (Maintal) fahren auf der Rückfahrt über die Gunnar-Wester-Straße, da die Haltestellen in der Luitpoldstraße stadteinwärts während des Faschingszuges nicht bedient werden können. Für die Haltestelle „Friedrichstraße“ wird eine Ersatzhaltestelle in der Hauptbahnhofstraße vor dem Kreisverkehr eingerichtet. Für die Haltestelle „Luitpoldstraße“ befindet sich eine Ersatzhaltestelle in der Gunnar-Wester-Straße gegenüber dem SKF-Hochhaus und statt an der Haltestelle „Gericht“ halten die Stadtbusse ersatzweise in der Gunnar-Wester-Straße gegenüber des Landratsamts. Die Umleitung in der Luitpoldstraße wird zwischen 16 und 17 Uhr aufgehoben.

    Auch der Schweinfurter Marktplatz kann ab 11:45 Uhr nicht mehr angefahren werden. Die Sperrung dort dauert vermutlich bis 19 Uhr. Eine Verlängerung ist auch hier nicht auszuschließen. Die Fahrgäste werden gebeten, die vor- beziehungsweise nachgelagerten Haltestellen zu nutzen.

  • Nr. 5/2019 - Fahrplanwechsel zum 24.Februar 2019

    Zum 24. Februar 2019 tritt der neue Fahrplan der Stadtwerke Schweinfurt GmbH in Kraft. Die gedruckten Fahrplanbücher sind ab sofort, kostenlos im Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt, in der Wolfsgasse 5 erhältlich.

  • Nr. 4/2019 - Sperrung Luitpoldstraße am 23. Januar 2019

    Am Mittwoch, den 23. Januar wird die Luitpoldstraße stadtauswärts ganztägig für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen gesperrt. Die Stadtbusse werden über die Gunnar-Wester-Straße umgeleitet. Die Ersatzhaltestelle für die Linien 11, 12, 91 am Gericht befindet sich vor dem Landratsamt. Die Ein- und Ausstiegsmöglichkeit der Haltestelle „Luitpoldstraße" (Linie 11, 12, 91) befindet sich an diesem Tag vor dem SKF-Hochhaus in der Gunnar-Wester-Straße 12. Die Haltestelle in der Friedrichstraße (Linie 11, 12) wurde an den Kreisverkehr am Kaufland verlegt

    Die Strecke stadteinwärts ist nicht von diesen Änderungen betroffen.

  • Nr. 3/2019 - ÖPNV Fahrplan 2019

    Im Rahmen seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Schweinfurt GmbH eine Ausweitung des Angebots des seit 1. Januar 2019 geltenden Fahrplans beschlossen, durch den im Vergleich zum Fahrplan 2018 Fahrten entfallen sind. Mit der Ausweitung des Angebots werden Takte und Betriebszeiten des laufenden Fahrplans spürbar erhöht.

    Durch die Angebotsverbesserung wird die öffentliche Kritik angenommen, dass insbesondere in den Abend- und Nachtstunden sowie an Sonn- und Feiertagen eine Leistungsausweitung des ÖPNV-Angebots erforderlich sei. Mit der Ausweitung des Angebots werden im Vergleich zum Fahrplan 2018 rund 78% der entfallenden Fahrten zeitnah wieder aufgenommen. Eine Übersicht der Ausweitung des Angebots ist dieser Medieninformation beigefügt.

    „Ich freue mich, dass wir nach Abstimmung mit dem Landratsamt Schweinfurt, den betroffenen Gemeindebürgermeistern, Betriebsräten der Industrie, dem gemeinsamen Nahverkehrsbeauftragten des Landkreises Schweinfurt und der Stadt Schweinfurt sowie den Stadtwerken als Erbringer der Verkehrsdienstleistungen, im Aufsichtsrat eine ausgewogene Lösung beschlossen haben", so Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Remelé.

    „Als Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt war es mir außerdem ein besonderes Anliegen, hier schnell zu einer Lösung für die betroffenen Bürger zu kommen. Zwar gilt es aus ökologischen und ökonomischen Gründen, Leerfahrten zu vermeiden. Es muss aber natürlich möglich sein, nach einem Theater- oder Kinobesuch am Abend mit dem Stadtbus nach Hause zu kommen. Hier müssen Servicegedanke und Bürgernähe klar im Vordergrund stehen. Ich bin daher dankbar, dass sich alle Beteiligten an schnellen und konstruktiven Gesprächen beteiligt haben und eine Lösung im Aufsichtsrat angeregt werden konnte."

    Die Ausweitung des Angebots im Rahmen der laufenden Betrauung soll bis spätestens Ende Februar 2019 umgesetzt werden.

    Auch Landrat Florian Töpper begrüßt diese Lösung: „In enger Abstimmung mit den betroffenen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern habe ich mich mit Nachdruck für die nun in Aussicht gestellten Verbesserungen eingesetzt, die im Vergleich zum seit Januar glültigen Fahrplan eine entschiedene Ausweitung der Bedienung unserer Gemeinden durch die Stadtwerke bedeuten. Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen und ich bedanke mich für die zielgerichtete und lösungsorientierte Zusammenarbeit sowohl bei Herrn Oberbürgermeister Remelé als auch bei den Vertretern der Stadtwerke."

    Der Aufsichtsrat unterstützt die Aktivitäten der Stadtwerke, die Attraktivität des ÖPNV in Zusammenarbeit mit den Gemeinden fortzusetzen und begrüßt, dass neben Gochsheim die Gemeinden Bergrheinfeld und Sennfeld ab 1. Februar 2019 ein Ortsticket anbieten.

  • Nr. 2/2019 - SILVANA Hallenbad geschlossen

    Am Samstag, den 19. Januar 2019, findet im SILVANA Sport- und Freizeitbad das 10. Schweinfurter JuKi-Schwimmfest des 1. Schwimmclub (SC) 1913 Schweinfurt statt. Das SILVANA Hallenbad ist an diesem Tag von 9 bis 22 Uhr nicht zugänglich.

    Der Saunabereich ist jedoch wie gewohnt für Sie geöffnet. Zudem gibt es einen pauschalen Sondereintritt mit 12,00 € für den Erwachsenen und 8,00 € für den Ermäßigten.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • Nr. 1/2019 - Sondersitzung Aufsichtsrat

    Im Rahmen seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Schweinfurt GmbH eine Ausweitung des Angebots des seit 1. Januar 2019 geltenden Fahrplans beschlossen, durch den im Vergleich zum Fahrplan 2018 Fahrten entfallen sind. Mit der Ausweitung des Angebots werden Takte und Betriebszeiten des laufenden Fahrplans spürbar erhöht.


    Eine Übersicht der reaktivierten Fahrten finden Sie hier.
     
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