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Mit Glasfaser auf der Überholspur

Glasfaser für Ihr Zuhause

Der schnellste Internetanschluss aller Zeiten! Mit Glasfaser ab in die digitale Zukunft! 

Highspeed-Internetverbindungen in höchster Qualität werden in Zukunft immer wichtiger. Für Unternehmen sind hohe Datenübertragungsraten ein zentraler Standortfaktor. Aber auch im privaten Bereich ist schnelles Internet unverzichtbar geworden.

Ob Homeoffice, Unterricht am Computer, Videotelefonie, HD-TV oder Streaming-Dienste – die Datenmengen nehmen zu. Eine leistungsfähige und verlässliche Breitbandversorgung vor Ort bildet die Grundlage dafür. Mit einem Glasfaseranschluss  können Sie Internetverbindungen mit bis zu 1.000 Mbit/s nutzen, perfekt zum Streamen, schnellen Arbeiten oder online Spielen.

Die Stadtwerke Schweinfurt errichten ein nahezu flächendeckendes Glasfasernetz in Schweinfurt und ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern einen Anschluss an das Netz der Zukunft. Bei Abschluss eines Internetvertrages im Zuge des Ausbaus ist der Glasfaseranschluss kostenfrei!

Mit unserem Open Access-Glasfasernetz können neben den Internet-Diensten der RegioNet auch die Angebote der Deutschen Telekom und weiterer Anbieter gebucht werden. Im Rahmen unserer Kooperation kann die Deutsche Telekom das Glasfasernetz der Stadtwerke Schweinfurt auch für ihre Kunden nutzen.

 Eine strategische Partnerschaft für den Glasfaserausbau

Flächendeckender Glasfaserausbau für Schweinfurt

Unser  Ziel: bis 2030 rund 20.000 Haushalte in Schweinfurt
an das Glasfasernetz anbinden. 

Der Ausbau startet ab Mai 2024 mit dem Stadtteil Musikerviertel. 

Grundstücknutzungsvertrag

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Sie haben eine Immobilie im Glasfaserausbaugebiet und möchten den Stadtwerken Schweinfurt, den Einbau des Glasfaseranschlusses gestatten. Dann füllen Sie den Grundstücksnutzungsvertag gleich online aus.

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Fiber to the home

Über eine FTTH-Verbindung wird Ihre Immobilie, ganz gleich ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus, direkt und ohne Umwege mit einem Highspeed-Glasfaseranschluss bis in jede Wohnung versorgt.

Wichtig für Sie: Ob ein Baugebiet mit FTTH erschlossen wird, ist eine Einzelfallentscheidung, die bei der Wahl des Grundstücks eine große Rolle spielen kann.

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Fiber to the building

Fiber to the Building” – Im Unterschied zum FTTH-Verfahren wird der Glasfaseranschluss nicht bis in die Innenräume einer Immobilie verlegt, sondern zunächst einmal nur bis in das Gebäude selbst. 

Meistens erfolgt ein Anschluss im Kellerraum eines Hauses. Die restliche Verteilung innerhalb der Immobilie wird dann nicht über Glasfaser- sondern über Kupferleitungen realisiert.

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Kurz Erklärt:

Die Anschlussarten im Überblick:

  • FTTC: Fiber To The Curb – zu Deutsch: Glasfaser bis zum Randstein. Vom Straßenrand bis zum Nutzer wird weiterhin auf Kupferkabel gesetzt. (Haus 1)
  • FTTB: Fiber To The Building – zu Deutsch: Glasfaser bis ins Gebäude. Der einzelne Anschluss wird weiterhin über Kupferkabel angesteuert. (Haus 2)
  • FTTH: Fiber To The Home – zu Deutsch: Glasfaser bis in die Wohnung. Die Verbindung kommt ohne Kupferkabel aus und bietet unbeschränkte Übertragungsraten. (Haus 3)

Kundencenter der Stadtwerke Schweinfurt  

Fragen und Antworten

Die Parteien werden in kooperativer Zusammenarbeit ein FTTH-Glasfasernetz in Schweinfurt aufbauen und betreiben. In der Kooperation übernehmen die Stadtwerke Schweinfurt den Ausbau und die Instandhaltung des FTTH-Netzes für das definierte Kooperationsgebiet in Schweinfurt. Im Rahmen dieser Kooperation werden rund 20.000 Haushalte und Unternehmensstandorte Zugang zu Glasfaser erhalten.

Neben der RegioNet als Tochtergesellschaft der Stadtwerken Schweinfurt selbst, übernimmt im Rahmen der Kooperation zukünftig auch die Telekom den aktiven Netzbetrieb, um das Netz zusätzlich auszulasten. Dies wird sie durch das eigene Retail-Angebot und zahlreiche Wholesale-Partnerschaften erreichen.

Die Kooperation ist langfristig ausgelegt – die Telekom wird das Netz der Stadtwerke Schweinfurt mindestens 30 Jahre nutzen können.

Für die Telekom ist es durch die Kooperation möglich, weitere Kunden mit Gigabit-Geschwindigkeit und Telekom-Produkten zu versorgen und zudem den Wholesale-Partnern ein Diensteangebot zu ermöglichen. Kooperationen wie diese sind eine wichtige Ergänzung zum Eigenausbau der Telekom, da in diesen Fällen Synergien mit Partnern genutzt und Ressourcen im Ausbau sinnvoll aufgeteilt werden können.

 

Als RegioNet und Stadtwerke Schweinfurt forcieren wir bereits seit Jahren den Glasfaserausbau in der Region. Als kommunales Unternehmen fühlen wir uns dem Standort und der Region verpflichtet. Deshalb möchten wir allen unseren Kundinnen und Kunden eine moderne und zukunftssichere Glasfaserinfrastruktur zur Verfügung stellen. Die Kooperation ermöglicht es uns, den flächendeckend Glasfaserausbau in Schweinfurt noch einmal deutlich zu beschleunigen. Als Industriestadt stellen moderne Glasfasernetze einen bedeutenden Standortvorteil dar, von dem sowohl die etablierten Unternehmen als auch die Gründerszene profitieren kann.

Der weitere Ausbau der Haushalte in Schweinfurt erfolgt schrittweise und soll bis Ende 2030 abgeschlossen sein. Bei der Gebietsauswahl werden die Bedarfe der Bevölkerung berücksichtigt. Priorität haben die Gebiete, in denen ein besonders hoher Bedarf für Gigabit-Bandbreite besteht.

Ja, die Telekom ist offen für ähnliche Kooperationen mit Energieversorgungsunternehmen (EVUs) und Stadtwerken. Bereits heute hat die Telekom Ausbaukooperationen mit der Eins Energie in Chemnitz, Syna in Rheinland-Pfalz, den SW Münster in Nordrhein-Westfalen, den Filderstadtwerken, den Stadtwerken Weinstadt oder den Stadtwerken Ludwigsburg-Kornwestheim in der Region Stuttgart. Wir sind überzeugt, dass diese Kooperationen ein wichtiges Element für den Glasfaserausbau in Deutschland sind und glauben an die Vorteile solcher Kooperationen für beide Parteien. Daher sind wir offen weitere Kooperationsvereinbarungen zu schließen.

Erste lose Gespräche haben bereits 2021 stattgefunden. Konkret wurde es dann im Sommer 2022. Nach gut 6 Monaten hatten wir eine grundsätzliche Einigung über das Kooperationsmodell, danach haben wir ca. weitere 6 Monate für die detaillierten Verträge und Problemlösungen benötigt, die sich unweigerlich bis zur Unterschrift auftun.

Bereits heute versorgt die RegioNet weite Teile des Kooperationsgebiets mit Glasfaser-Internetanschlüssen. Die Stadtwerke Schweinfurt bauen für das Kooperationsgebiet ihr bestehendes passive FTTH-Netz bis zum Endkunden nach gängigen technischen Parametern zügig weiter aus. Die noch nicht beschalteten Glasfasern werden der Telekom an definierten Übergabepunkten übergeben und mit dem Backbone verknüpft. Die Telekom wird die unbeschalteten Glasfasern dann mit ihrer eigenen aktiven Technik beleuchten. Somit können Kundinnen und Kunden zukünftig den Glasfaseranschluss sowohl über die RegioNet als auch über die Telekom nutzen.

Die Telekom wird auf dem Netz ihr reguläres Portfolio zu bekannten Preisen anbieten. 

Die Telekom wird auf dem Netz ihr reguläres Portfolio zu bekannten Preisen anbieten. Kundinnen und Kunden können Produkte auf dem Netz regulär z.B. über www.telekom.de buchen.

Es gibt keine Unterschiede. Bandbreite und Geschwindigkeit bis 1 Gbit/s bleiben bestehen.

Der genaue Zeitplan zum sequenziellen Start mit den ersten Gebieten wird im Zuge des Implementierungsprojektes partnerschaftlich abgestimmt und geplant. Für jedes Ausbaugebiet wird eine Vorvermarktung stattfinden, in dessen Zuge die Stadtwerke Schweinfurt, die Telekom und andere Anbieter zeitgleich ihre Produkte vermarkten. Hierbei können sowohl Bestandskunden als auch Neukunden der jeweiligen Anbieter die Produkte buchen. Sobald das Netz in dem Bauabschnitt fertig ist, kann der Kunde den neuen Anschluss nutzen.

In den bereits ausgebauten FTTH Gebieten der STWSW können die Kunden umgehend über eine Adressenabfrage Ihren schnellen Anschluss buchen. Der genaue Zeitplan zum sequenziellen Start mit den ersten Gebieten wir im Zuge des Implementierungsprojektes partnerschaftlich abgestimmt und geplant. Für jedes Ausbaugebiet wird eine Vorvermarktung stattfinden, in dessen Zuge die Stadtwerke Schweinfurt/RegioNet, die Telekom und andere Anbieter zeitgleich ihre Produkte vermarkten. Hierbei können sowohl Bestandskunden als auch Neukunden der jeweiligen Anbieter die Produkte buchen. Sobald das Netz in dem Bauabschnitt fertig ist, kann der Kunde den neuen Anschluss nutzen.

Beide Parteien sind sich einig, dass dies nicht der Fall sein wird, dass Kunden plötzlich ohne Anschluss dastehen. Daher wurden entsprechende Mechanismen für die Weiterversorgung – auch für den Fall einer Nicht-Verlängerung – vereinbart.

Mit dem Grundstücksnutzungsvertrag (GNV), gibt der/die Grundstückseigentümer*in seine/ihre Zustimmung, dass das Gebäude an das Glasfasernetz der Stadtwerke Schweinfurt angeschlossen wird. Nach Erhalt des ausgefüllten Zustimmung können wir mit den baulichen Maßnahmen beginnen.

Die Zustimmung muss vom Grundstücks- bzw. Hauseigentümer*in oder einem beauftragten Vertreter*in (z.B. Hausverwaltungen oder Wohnungseigentümergemeinschaft) gegeben werden. Der/Die Mieter*in ist nicht berechtigt.

Bei Mehrfamilienhäusern bedarf es der Zustimmung aller Parteien.

Wenn Sie uns Ihre Zustimmung online erteilen, erhalten Sie als Bestätigung eine Email mit dem Vertrag als Anhang. Dieser muss laut §134 TKG nicht unterschrieben werden. Sollten Sie den Grundstücksnutzungsvertrag auf Papier ausfüllen, senden Sie uns diesen bitte unterschrieben zurück.

In diesem Fall muss die Eigentümergemeinschaft einen beauftragten Vertreter  benennen, der die Interessen aller Eigentümer vertritt und auch für Abstimmungen zur technischen Installation vor Ort zur Verfügung steht. Der Vertreter kann auf dem Grundstücksnutzungsvertrag vermerkt werden.

Nein. Mit der Unterschrift bestätigt der Eigentümer lediglich, dass die technischen Voraussetzungen für den Glasfaserausbau geschaffen werden dürfen. 

Die einfachste Möglichkeit ist, Ihre Zustimmung zum Grundstücksnutzungsvertrag hier online zu erteilen. Dazu füllen Sie das Formular aus. Als Bestätigung erhalten Sie eine Email mit dem ausgefüllten Vertrag. Alternativ können Sie sich den Grundstücksnutzungsvertrag downloaden und uns im Anschluss unterschrieben per Mail oder Post zukommen lassen.